Sherlock Holmes und die Theatermorde

  • von Schröder
  • Erschienen: Januar 1977
  • New York: Dutton, 1976, Titel: 'The West End horror', Seiten: 222, Originalsprache
  • Düsseldorf: von Schröder, 1977, Titel: 'Der Mann des Schreckens', Seiten: 214, Übersetzt: Victoria Wocker
  • München: Heyne, 1985, Titel: 'Der Mann des Schreckens', Seiten: 218, Übersetzt: Victoria Wocker
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1995, Seiten: 220, Übersetzt: Victoria Wocker, Bemerkung: bearbeitet von Stefan Bauer
Wertung wird geladen

London, 1895. Eine Reihe grausamer Morde erschüttert das West End und die dort ansässige Theaterszene. Pikanterweise sind einige der bekanntesten Persönlichkeiten des Theaterdistrikts in den Fall verwickelt: ein verarmter Schreiberling namens Bernard Shaw, der mysteriöse Theaterangestellte Bram Stoker, und nicht zuletzt ein umstrittenes Genie namens Oscar Wilde. Scotland Yard tappt im Dunklen, doch für Sherlock Holmes ist der Fall klar: Ein Psychopath geht um und sein Name lautet Jack.

Sherlock Holmes und die Theatermorde

Nicholas Meyer, von Schröder

Sherlock Holmes und die Theatermorde

Ähnliche Bücher:

Deine Meinung zu »Sherlock Holmes und die Theatermorde«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
Loading
Loading
Letzte Kommentare:
Loading
Loading

Dr. Drewnioks
mörderische Schattenseiten

Krimi-Couch Redakteur Dr. Michael Drewniok öffnet sein privates Bücherarchiv, das mittlerweile 11.000 Bände umfasst. Kommen Sie mit auf eine spannende und amüsante kleine Zeitreise, die mit viel nostalgischem Charme, skurrilen und amüsanten Anekdoten aufwartet. Willkommen bei „Dr. Drewnioks mörderische Schattenseiten“.

mehr erfahren