Die Spinne

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • Köln: Emons, 2013, Seiten: 317, Originalsprache

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Bei Wesel brennt mitten in der Nacht ein herrschaftliches Anwesen. Zuerst werden die Kinder vermisst, doch dann findet Kommissarin Karin Krafft sie in Sicherheit. Der Brandstifter hatte sie gerettet, weil sein Anschlag anderen galt. Er beginnt einen Rachefeldzug entlang des Niederrheins und hinterlässt an allen Tatorten als Emblem eine Spinne. Kann Kommissar Gero von Aha dem rätselhaften Täter auf die Spur kommen?

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Letzte Kommentare:
13.12.2019 18:28:04
stefan niedner

Die Kurzbeschreibung unter der Leserwertung gibt nur sehr verkürzt und eher irreführend den Anfang dieses Krimis wieder. Der Brand des Anwesens ist Augangspunkt von recht verzwickten Ermittlungen, die das Team der Weseler Kriminalpolizei um Karin Krafft führen muss. Dabei werden langsam aber sicher verschiedene mögliche Motive für die Tat sichtbar, ohne dass die Ermittler der Lösung näher kommen. Auc h weitere Todesfälle beschäftigen die Ermittler, der Zusammenhang der Taten wird ihnen aber erst ganz zum Schluß klar. Dabei versteht es das Autorenteam sehr gut falsche Fährten zu legen, neue Verdächtige zu präsentieren, die dann aber auch wieder recht schnell als solche ausscheiden. Die Lösung ist dann auch überraschend, aber durchaus logisch und glaubwürdig. So kann man sagen, dass die Krimihandlung absolut in Ordnung ist, man ermittelt quasi mit, ich wäre aber nicht auf die Lösung gekommen.
Der Unterhaltungswert dieses Romans wird noch durch die Darstellung des Ermittlerteams und deren "Macken" erhöht. Ob es nun K.Kraffts Eltern sind, die sich in Miss Marple-Manier in die Ermittlungen einmischen, ob es die norwegische Kollegin Mette ist, die Herr von Aha von seinen Ermittlungen aus Norwegen mitbringt oder die Kleidungskatastrophen von Burmeester, alles ist nicht störend, sondern eben unterhaltsam und stört auch den "Ermittlungsablauf " des Lesers nicht.
Dass der Krimi nun am Niederrhein spielt, ist nicht so wichtig. Ortskundige werden sich über die geographischen Beschreibungen freuen, für Ortsunkundige dagegen bleibt diese Szenerie sicher blass. Auch was ein typischer Niederrheiner ist, kommt nicht raus, spielt ja aber auch keine Rolle.
Zusammenfassen d kann man sagen, dass " die Spinne" in der Reihe der anderen Romane von T.Hesse und R.Wirth zwar keinausgesprochenes Glanzlicht ist, aber mit den anderen Romanen (ich habe zwar noch nicht alle gelesen) auf einer Stufe steht.

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