Die schwarzen Rosen von Cartagena

Erschienen: Januar 2018

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Aufbau, 2018, Seiten: 320, Originalsprache

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Dolf Tschirner fühlt sich, gestrandet im spanischen Cartagena, eigentlich als Hahn im Korb. In einer Feriensiedlung lautet sein offizieller Titel »Sicherheitschef«. Aber eigentlich gibt es hier nichts zu tun außer sich um Millionärswitwen zu kümmern. Doch dann wird eine Amerikanerin, mit der Dolf sich auf einer Party vergnügt hat, plötzlich ermordet. Und auf einmal ist er der erste Tatverdächtige. Doch Dolf weiß Rat: Er geht selbst auf Mörderjagd.

Die schwarzen Rosen von Cartagena

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Letzte Kommentare:
24.07.2018 14:37:15
leseratte1310

Dies ist der dritte Band um den Deutschen Dolf Tschirner, der sich nach einer gescheiterten Ehe in Cartagena niedergelassen hat. Er ist nun „Sicherheitschef“ in der Feriensiedlung, aber eigentlich gibt es für ihn nicht viel zu tun. Dann feiert Lynn Whelby auf ihrem Anwesen ihre Gartenparty, zu der jede Menge privilegierter Leute kommen. Dolf amüsiert sich unterdessen mit der Amerikanerin Rose Tucker, die wenig später ermordet aufgefunden wird. Dolf wird zum Tatverdächtigen, denn er war der Letzte, der sie lebend gesehen hatte. Doch er kann sich an nichts erinnern. So macht er sich selbst an die Ermittlungen.
Der Schreibstil ist gut zu lesen, doch hat das Buch auch seine Längen, denn vieles aus der Siedlung ist sehr ausführlich beschrieben. Die Atmosphäre dieser Feriensiedlung in Spanien kommt gut rüber.
Dolf hat ein nicht geringes Alkoholproblem, daher verwundert es, dass er sich an nichts erinnern kann. Mit war er schon seit Band 1 nicht sympathisch und das hat sich nicht geändert. Seine Ermittlungen verlaufen auch nicht wirklich geordnet.
Zwischendurch erfahren wir, was in der Zeit vor dem Mord geschehen ist und wie Dolfs Leben in der Siedlung ablief.
Die meisten Personen blieben für mich ziemlich farblos, der ein oder andere hätte ruhig mehr Tiefe vertragen können.
Auch wenn die Geschichte zum Ende hin Fahrt aufnahm, konnte mich das Buch trotzdem nicht wirklich fesseln.