Treu bis in den Tod

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • London: Headline, 1997, Titel: 'Faithful unto Death', Seiten: 311, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1999, Seiten: 508, Übersetzt: Ellen Schlootz
  • München: Goldmann, 2000, Seiten: 508

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Simone Hollingsworth ist nett, unauffällig, und eines Tages spurlos verschwunden. Niemand weiß, ob sie Ihren Mann verlassen hat oder ob sie womöglich ermordet wurde - bis die ersten Lösegeldforderungen eintreffen. Ihr Mann sucht Trost im Alkohol und scheint weiter nichts unternehmen zu wollen. Mit dem Selbstmord des Ehegatten nimmt der Fall jedoch eine unerwartete Wende: Denn nun ist auch noch die Nachbarstochter unauffindbar, und immer mehr Personen geraten in den Strudel der Ereignisse - bis die Polizei schließlich auf die schockierende Lösung stößt...

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Letzte Kommentare:
03.12.2014 10:09:17
hannelore

Nachdem ich fast alle Jury-Romane von Grimes durch habe -(gottlob ausgeliehen) - die m.E. zu Unrecht als Agatha Nachfolgerin gehandelt wird, bin ich nun bei Barnaby gelandet und mehr als erfreut. Sicher: wenig bis keine Action, nicht sonderlich blutrünstig (bis jetzt) und dennoch liest man immer weiter, auch wenn die erste Leiche erst nach 120 Seiten auftaucht... die Spannung baut sich auf und man will nicht aufhören zu lesen. das ist beste Agatha-Tradition, nur dass die Charaktere bedeutend vielschichtiger und einfühlsamer geschildert werden.
die anderen werde ich auch lesen, auch wenn sie viel schwerer aufzutreiben sind. Mit den Filmen wird man zugeballert - aber nicht mit den Büchern.

17.01.2010 15:52:23
ursula Schmeil

Habe das Buch nicht gelesen, jedoch die Verfilmung war höchst Spannend.
Werde mir jedoch nun von der Schriftstellerin andere Titel in meiner Bücherei ausleihen, denn alle bisherigen Verfilmungen ihrer Romane sind sehr Brillant. Englische Kriminalromane habe ich bisher nur in der Verfilmung gesehen, da kommt eigentlich keine Langeweile auf. Hoffe, das ich, wenn ich ein Buch der Schriftstellerin gelesen habe immer noch eine positive Meinung habe.

06.01.2005 18:24:54
Chalicee

Am Anfang war es schwer zu lesen. Durch die detallierte Beschreibung und die endlos langen Passagen wurde die Spannung herausgenommen. das Ende war wirklich verblüfend. Aber man hätte ein Besteller aus diesem Buch machen können. Hätte man nur mehr zu sache kommen müssen

07.04.2003 16:00:19
pet

Der Schreibstil von Caroline Graham ist für einen Kriminalroman ungewöhnlich detailliert. Mit blumiger Sprache beschreibt sie jede Nebensächlichkeit. Mir persönlich ist es etwas zu detailliert. Dadurch geht der Lesefluß verloren.

Mir sind einige fehlerhafte Passagen aufgefallen. Ich vermute, daß diese durch die Übersetzung zustande gekommen sind. So z.B. der unsinnige Satz "Auf der Tastatur, auf der die letzten Worte des Toten gestanden hatten, ..."

Das Buch liest sich zu Beginn recht zäh, erst im letzten Drittel kommt Spannung auf. Das Buch besticht eher durch die liebevolle Darstellung der Dorfbewohner und der Polizisten mit all ihren Schwächen.