Ein böses Ende

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • London: Headline, 1992, Titel: 'Death in Disguise', Seiten: 374, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1998, Seiten: 446, Übersetzt: Bettina Zeller
  • München: Goldmann, 2001, Seiten: 446

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In dem kleinen englischen Dorf Compton Dando beäugt man die neuen Bewohner des Herrenhauses mit großem Misstrauen. Einst residierte hier ein Günstling von Elizabeth I., doch im Lauf der Jahrhunderte ging es mit den finanziellen Mitteln der Bewohner stetig bergab, bis man sich schließlich zum Verkauf gezwungen sah.

Im Augenblick residiert eine exotische Truppe von New-Age-Aposteln in dem Haus, die keinen Kontakt zu den übrigen Dorfbewohnern pflegen und sich auch sonst kaum in das Bild von Compton Dando fügen wollen. Sie kommunizieren mit Geistern, schicken ihren Astralleib zur Venus, und es würde auch niemanden im Dorf überraschen, die Hausbewohner nachts auf Besen durch die Luft reiten zu sehen. So erstaunt es sie noch weniger, als einer von ihnen tot aufgefunden wird. Zwar wird das Ganze zur allgemeinen Enttäuschung als Unfall bewertet, aber wer weiß...

Und tatsächlich scheint das Mißtrauen begründet, denn schon bald gibt es den nächsten Todesfall zu beklagen. Für Chief Inspector Barnaby ist rasch klar, dass er es hier mit einem äußerst verworrenen Fall zu tun hat, und dass die Verdächtigen zu den bizarrsten zählen, die ihm je untergekommen sind. Besonders ein Fremder im Herrenhaus, der reiche und mächtige Wirtschaftstycoon Guy Gamelin, der mit allen Mitteln versucht, seine Tochter Suhami - in ihrem früheren Leben Sylvie genannt - der Kultgemeinde zu entreißen...

Ein böses Ende

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Letzte Kommentare:
19.02.2008 12:59:47
Dorothy

Bea, ich danke für Deinen Bericht. Fast hätte ich mir das Buch angetan.
Nun habe ich noch Ein böses Ende liegen!
Soll ich?
Gerade eben habe ich Nur wer die Wahrheit sucht beendet (Niemand sucht und findet in diesem Buch irgend etwas!) . Ich leide sonst etwas an Schlaflosigkeit.

30.08.2004 18:41:55
Bea

Wenn man das Geheimnis von Badger\'s Drift gelesen hat und etwas ähnliches erwartet, wird man böse enttäuscht. Das Buch ist langweilig, mit viel zu vielen Namen und Personen, die dann mit der eigentlichen Handlung, die ca. auf Seite 150 los geht, nichts oder nur wenig zu tun haben. Fast hätte ich Caroline Graham aufgegeben, aber *blutige Anfänger* und *treu bis in den Tod* kommen wieder so ungefähr an das Niveau des ersten Romans, wenn sie den ersten auch nicht ganz erreichen. Insgesamt eine gute, lesenswerte Schriftstellerin. lg Bea