Requiem für einen Mörder

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • London: Century, 1989, Titel: 'Death of a Hollow Man', Seiten: 272, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1998, Titel: 'Eine kleine Nachtmusik', Seiten: 416, Übersetzt: Uschi Gnade
  • München: Goldmann, 2002, Seiten: 409

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

0 x 91°-100°
1 x 81°-90°
0 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:83
V:0
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":1,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

Gebannt verfolgen die Premierenbesucher einer Aufführung von »Amadeus« den Selbstmord Salieris. Aber der Darsteller stirbt allzu gekonnt, und schnell ist klar, dass ihm jemand ein echtes Messer statt einer harmlosen Attrappe untergeschoben hat. Inspector Barnaby stellt fest, dass fast alle Darsteller als Täter in Frage kommen...

Requiem für einen Mörder

Requiem für einen Mörder

Deine Meinung zu »Requiem für einen Mörder«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
22.05.2018 21:50:57
Nomadenseele

Man braucht schon einen sehr langen Atem für dieses Hörbuch. der Mord geschieht nach 3 Stunden und 40 Minuten, davor werden die Querelen einer Theatergruppe in allen Einzelheiten geschildert. Und mit allen Einzelheiten meine ich, dass selbst noch die Inneneinrichtung der Räume bis zur Tapete geschildert wird.

Ist der Mord endlich begangen worden, kommen auch die Ermittlungen nicht so richtig in Fahrt. Selbst die beiden Ermittler sind nur Nebenfiguren, kaum wird mal ermittelt, da gleitet die Handlung schon wieder ab. Mit der Filmhandlung kann man den Roman nicht vergleichen, da es nur einen Mord gibt. Würde Arnold nicht so gut vorlesen und jeder Figur Kontur verleihen, dann hätte ich entnervt abgebrochen. Es war nur der Sprecher, der dafür gesorgt hatte, dass ich am Ball geblieben bin.

Über die Familie Barnaby erfährt man, dass Jocye eine ausgbildete Sängerin ist, welche nach Cullys Geburt ihre Karriere abgebrochen hat. Cully hat sich von ihrer Irokesenfrisur, welche sie noch in Badger`s Drift getragen hat, getrennt und läuft nun mit blauen Haar und vorlauter Klappe herum – die brave Tochter aus den Filmen ist sie also nicht gerade.


Fazit

Dadurch, dass der Mord erst zu Mitte des Hörbuches geschieht und es kaum Ermittlungen gibt, ist das Hörbuch an sich schon sehr langweilig gewesen. Nur der gute Sprecher reißt es noch halbwegs raus.

26.05.2006 05:18:36
Mimi

Ich habe selten einen Krimi gelesen, der bereits vor der eigentlichen Tat dermaßen spannend war. Während der Kreis der Verdächtigen in vergleichbaren Büchern häufig aus 2-3 Personen besteht, gibt es hier kaum ein Mitglied der Theatergruppe, das keinen Grund gehabt hätte, den schillernden Hauptdarsteller um die Ecke zu bringen. Ein wunderbares, superspannendes und sehr gut geschriebenes Buch, unbedingt empfehlenswert!!!

05.11.2003 15:49:52
Marion

spannend, gut geschrieben - ich werde auf jeden fall barnaby´s fälle weiterverfolgen.