Das Rätsel von der Badger's Drift

Erschienen: Januar 1997

Bibliographische Angaben

  • London: Century, 1987, Titel: 'The Killings at Badger´s Drift', Seiten: 264, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1997, Seiten: 317, Übersetzt: Ursula Walther
  • München: Goldmann, 2000, Seiten: 317

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Badgers Drift ist ein verschlafenes Dorf zwischen sanften grünen Hügeln. Dort wird Miss Emily Simpson Zeugin eines Vorfalls, der von ihr besser unentdeckt geblieben wäre, denn kurz darauf ist die freundliche alte Dame tot. Als Chief Inspector Barnaby sich des Falles annimmt, kommt er in dem idyllischen Ort schon bald langjährigen Rivalitäten, Skandalen und Affären auf die Spur.

Das Rätsel von der Badger's Drift

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Letzte Kommentare:
08.05.2018 23:44:29
Nomadenseele

Ich sehe sehr gerne Inspector Barnaby, und so war ich sehr erfreut zu erfahren, dass es zumindest drei Fälle als Hörbuch gibt. Diese werden zwar nicht vom Sprecher der Synchronisation gesprochen, aber Arnold macht seine Sache so gut, dass ich ihn nie vermisst habe.

Man erfährt viel über den Hintergrund der Figuren, die in der Romanvorlage oft anderes sind als in der Serie. Es wird erwähnt, dass Barnaby einmal einen Burnout hatte, und fast seinen Beruf an den Nagel gehängt hatte, Cully, geht vom Äußeren her eher in Richtung Punk und Joyce ist eine derart schlecht Köchin, dass das Kantinenessen dagegen wie ein Fünfsternedinner wirkt. In der Serie ist das Gekochte ja wenigstens essbar, wenn auch nicht immer schmackhaft. Auch der Fall verläuft ein wenig anders als in meiner Erinnerung, so überlebt z.B. jemand, der in der Serie stirbt. Troy, welcher in der Serie als machohaft-tollpatschig gezeichnet wird, ist im Buch sehr garstig.

Es gibt sehr viele Personen und ein kurzes Verzeichnis wäre hilfreich gewesen, so musste ich während des Hörens gerade bei den Nebenpersonen ordentlich überlegen, wer wer ist.

Fazit

Wer die Fälle des Inspector Barnaby nicht kennt, kann sich auf ein munteres Mörderraten in einem klassischen, britischen Ambiente freuen. Wer sie schon kennt, erfährt das ein oder andere Neue über den Hintergrund der Personen. Ein Krimispaß ist es auf jeden Fall.

23.05.2011 18:25:40
beelzemops

Ich fand\'s toll. Das Buch ist nicht gerade sehr actionreich, aber trotzdem bleibt es bis zum Schluss spannend. Toll ist auch die Atmosphäre, die die Autorin schafft. Wer England kennt, hat die beschriebene Umgebung, die Häuser, die Situation, bildlich vor Augen. Ich würde die Bücher von C.G. am ehesten mit Miss Marple vergleichen. Mehr Beschreibungen und Dialoge als Action, viel Spekulation, viel Tief- und Abgründiges.

08.02.2010 21:57:22
Sandra

Beim Kauf des Buches ließ ich mich einerseits von der Fernsehserie (die ich sehr gern mag), als auch von der Anpreisung, diese Geschichte sei zu einem der besten 100 Krimis überhaupt gewählt worden, leiten. Vielleicht war meine Erwartungshaltung zu hoch, doch ich fand die Geschichte recht mittelmäßig und was den Mord an Mrs. Rainbird angeht ganz unnötig grausam und blutdürstig. Außerdem fand ich gerade diese Tat - in Zusammenhang mit dem überlebenden Sohn, der überhaupt nur zu überleben scheint, damit man ihn einen kleinen Moment länger verdächtigen kann - zu \'convenient\', und hinterher erklärt zu bekommen, dass der Mord an Dennis halt schief gegangen sei, nicht überzeugend. Überhaupt nicht überzeugend scheint mir denn auch die Idee, dass die Haushälterin in just dem selben Moment einen - verfehlten - Schuss abgibt wie der Mörder der armen Bella, um dann später auch im genau richtigen Moment Suizid zu begehen.
Die grundsätzliche Idee, das Setting in dem inzwischen typischen idyllischen Dorf usw hätte viel Potential gehabt, aber in der Ausführung fand ich das Buch mangelhaft.

20.06.2008 16:14:29
MissLizzie

Ein Muss im Bücherregal jedes Krimifreundes!

Die Autorin schafft es, ein überzeugendes Whodunit-Szenarium zu entwerfen.
Dabei kommt der Krimi vollkommen ohne blutige Mordszenarien aus. Trotzdem mangelt es dem Buch keineswegs an Spannung.
Auch wenn die Charaktere und der Plot das ein oder andere mal durchaus überzeichnet wirken: Dem Lesevergnügen tut dies keinen Abbruch. Viemehr kann man die Geschichte mit einem Schmunzeln begleiten.
Begeistert hat mich vorallem auch, dass es der Autorin gelingt, einen detaillierten Schauplatz zu beschreiben. Während dem Lesen konnte ich die englische "Tea-Time-Atmosphäre" regelrecht fühlen.

Mein Fazit:
Ein klassischer Whodunit, der aber keineswegs verstaubt wirkt. Die Auflösung des Falls bleibt bis zum Schluss spannend und unerwartet.

10.04.2008 15:26:31
ren

Die Mogelei mit dem falschen Geständnis nehme ich der Autorin mehr als übel. Das nimmt den ganzen Spaß am Buch. Sehr ärgerlich!!!
Nach Nur wer die Wahrheit sucht und Ein böses Ende hatte ich mir eine Versöhnung mit Graham gewünscht: Enttäuschung.
Ihre Drehbücher sind weitaus besser. Oder vielleicht auch nur die sympathischen Darsteller in den TV-Filmen mit Barneby.

29.08.2005 18:50:17
Cinderella

Ich bin durch den thread hier auf der Couch zu dieser Autorin gekommen. Dort wurde mir auch geraten, mit dem ersten Band anzufangen, nämlich "Die Rätsel von Badger\'s Drift". Anfangs war ich etwas skeptisch, da ich glühende Anhängerin von Grimes, Granger, Crombie & Co. bin, allerdings wurde ich eines besseren belehrt. Das Buch liest sich flüssig, die Charaktere werden sehr anschaulich beschrieben und die Handlung lässt sich leicht verfolgen. Sehr schön an diesem Buch fand ich auch, dass man nicht schon von Seite 22 an wusste, auf welches Ende es hinaus läuft, sondern am Schluss tatsächlich überrascht wurde. Es ist ein Buch, das man auch nach Anbruch der Dunkelheit alleine in einem Zimmer lesen kann, ohne Horrorvisionen von Mord, Totschlag und allem Elend dieser Welt zu bekommen. Es ist kurzweilig, manchmal ein wenig spassig - kurzum: Für mich ein richtiger Lesegenuss.

15.03.2005 00:27:32
Stefan

Tja, so verschieden sind die Geschmäcker....

Die Ausgangssituation "kleines englisches Dorf, kleine Skandale hinter den Fassaden und ein Mord" ist nicht wirklich originell, aber bietet doch immer noch genug Potential für einen soliden Krimi. Aber hier funktioniert es irgendwie nicht. Die Story plätschert langsam vor sich hin, ohne wirkliche Höhepunkte und mit vielen Längen. Die Dialoge sind hölzern, die Figurenzeichnungen eindimensional und die angekündigten Skandale nicht der Rede wert. Originell ist nur die Auflösung, und das ist schlicht zu wenig.

11.05.2004 15:35:56
Astrid

Das Buch war wirklich gut und gehört mit Recht zu einem der 100 besten Kriminalromane. Die Handlung ist spannend, die Geschichte gut geschrieben und die Lösung am Schluß kommt wirklich überraschend. Nur zu empfehlen!

05.11.2003 15:49:03
Marion

und auch ich schliesse mich an. "das rätsel" hat mich begeistert.

30.08.2003 18:16:14
Dietlind

Hi,

ich kann mich Rolf nur anschliessen. Caroline Graham gehört zu meinen Lieblingsautorinnen.
Weiss denn jemand, wann endlich ein neuer Krimi von ihr erscheint? Der letzte bei Goldmann war eine Neuauflage eines älteren Romans, worüber ich ausgesprochen sauer war.

30.08.2003 17:56:11
Rolf

Ein Meisterwerk! Selbst wenn man die Pointe kennt, kann man es mit Genuss ein zweites und drittes Mal lesen. Auch hier ist der erste Band der Serie der beste.Steht in England auf fast jeder Top 100 Liste der besten Krimis aller Zeiten.