Dunkle Schatten

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • New York: Warner Books, 2001, Titel: 'Point Deception', Seiten: 304, Originalsprache
  • Berlin: Argon, 2002, Seiten: 380, Übersetzt: Cornelia Holfelder-von der Tann
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2003, Seiten: 381, Übersetzt: Cornelia Holfelder-von der Tann
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2015, Seiten: 384, Übersetzt: Cornelia Holfelder-von der Tann

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Signal Port, Kalifornien: Rhoda Swift wird noch immer von Albträumen geplagt. Als frisch gebackene Polizistin war sie als erste am Tatort eines Massenmordes, der nie aufgeklärt werden konnte. Zu Unrecht beschuldigt, entscheidende Beweismittel verschlampt zu haben, sah Rhoda ihren Ruf und ihre Ehe ruiniert.

Mehr als zehn Jahre später erschüttert ein weiterer gewaltsamer Tod Rhodas Welt. Die angeschwemmte Leiche einer jungen Frau weckt in den Einwohnern des kalifornischen Küstenstädtchens Misstrauen und Unsicherheit. Kurz vor dem Jahrestag des Massakers, das die Stadt in ihren Grundfesten erschütterte, ruft dieser Mord die Angst wach, dass noch immer ein Ungeheuer unter ihnen sein könnte.

Dunkle Schatten

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Letzte Kommentare:
07.04.2010 17:58:38
Bio-Fan

Eine junge attraktive Blondine steht an einer einsamen Ausweichstelle einer viel befahrenen nordkalifornischen Küstenstraße. Ihr Mercedes-Sportwagen hat den Geist aufgegeben. Einerseits hofft sie auf Hilfe der vielen vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmer, aber andererseits ist sie viel zu nervös, dass jemand hinter ihr großes Geheimnis kommt. Doch es hält eh niemand. Gegen Abend ist sie verschwunden, am nächsten Morgen wird ihre Leiche aus dem Meer gefischt.
So beginnt Marcia Mullers „Dunkler Schatten“. Die letzten Stunden der jungen Frau werden immer wieder in den Haupthandlungsstrang eingeflochten. Den bestreiten die beiden Protagonisten: die Ortspolizistin Rhoda Swift und der Schriftsteller Guy Newberry.. Wie schon fast alle Bewohner des kleinen Küstenstädtchens sind auch diese beiden vom Schicksal schwer gebeutelt. Tod durch Krankheit oder Unfall, Alkoholismus und tiefgehende Depressionen, wohin man schaut (hier überspannt Marcia Muller den Bogen) und das nicht erst seit den denkwürdigen Ereignissen vor 13 Jahren, als eine achtköpfige Künstlerkolonie in allernächster Nachbarschaft niedergemetzelt wurde. Ein Verbrechen, das damals nicht aufgeklärt werden konnte – aus Absicht! oder aus Unfähigkeit-, das seine Schatten aber auf die aktuelle Situation geworfen hat.

Ich mag ja die Romane und Krimis, die an der amerikanischen Westküste spielen. Hier hat´s halt mehr Nebel und Regen als im Süden, aber die Atmosphäre passt gut zur Stimmung im fiktives Städtchen Signal Point.. Mullers Charaktere sind diese typischen Amerikaner, die sich fast bei allen Autoren so tummeln und die unvermeintliche Second-Chance-Loveaffair hält sich Gott sei Dank dezent zurück.

Solide Unterhaltung bei 80 Grad

01.02.2004 20:39:56
Ute Schön

Super spannendes Buch, für alle die gern mitraten wer der Böse ist. Unbedingt lesen.

Echte Täter,
wahre Ereignisse

Wir berichten über spannende Kriminalfälle und spektakuläre Verbrechen, skrupellose Täter und faszinierende Ermittlungsmethoden – historisch, zeitgeschichtlich, informativ. Aktueller Beitrag: Der große Wall-Street-Anschlag von 1920, ein Krimi-Couch Spezial von Dr. Michael Drewniok. Titel-Motiv: © istock.com/EXTREME-PHOTOGRAPHER

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