Ed ist tot

Erschienen: Januar 2018

Bibliographische Angaben

  • -: Saraband, 2017, Titel: 'Ed's dead', Originalsprache
  • München: Golkonda, 2018, Seiten: 280, Übersetzt: Claudia Feldmann

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Als Jen eines Abends einen unerwünschten Eindringling in ihrer Wohnung bemerkt, bewaffnet sie sich mit einem Messer und sticht zu. Was sie nicht ahnt, ist, dass sie gerade aus Versehen ihren Ex umgebracht hat, der offenbar etwas Kostbares in ihrer Wohnung versteckt hatte. Doch was tun mit einer noch warmen Leiche, einem Sack voller Drogen und einem ominösen Geldberg? Und noch viel wichtiger: Wie kann man den zwielichtigen Typen entgehen, die anscheinend noch eine Rechnung mit Ed offen hatte?

Ed ist tot

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Letzte Kommentare:
15.10.2018 15:34:18
StephanieP

Die Buchhändlerin Jen tötet unabsichtlich ihren Freund Ed. Dessen Tod stellt sie vor unerwartete Herausforderungen: Ed hinterlässt sowohl Drogen, als auch einen ominösen Geldbetrag. Für Jen stellt sich die Frage wohin mit diesen Dingen? Zudem scheint Ed noch Schulden zu haben. Kann Jen diesen Leuten entkommen?

Russel D McLeans Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Der Autor hat eine eigene Art von Humor, die man mögen muss. Anfangs fand ich das Buch sehr lustig und ich fühlte mich gut unterhalten. Im Laufe der Zeit war ich allerdings zunehmend genervt von dem teilweise sehr morbiden Humor und den übertriebenen Szenen. Im Laufe des Buches musste ich mich aufraffen um überhaupt weiter zu lesen, was sehr schade war. Besonders gut haben mir die Kapitelüberschriften gefallen. Diese waren kurz und haben dennoch etwas über den Verlauf der Handlung verraten.

Die einzelnen Protagonisten wirken zu Beginn authentisch und vor allem Jen war mir wirklich sympathisch. Allerdings hat sich dieses Bild mit fortschreitender Handlung drastisch geändert. Ich fand Jen und ihr Verhalten zunehmend unglaubwürdig und unsympathisch. Ähnlich erging es mir auch mit den anderen Charakteren. Zum Ende des Buches war ich von ausnahmslos jedem Protagonisten eher genervt und fand niemanden mehr sympathisch.

„Ed ist tot“ ist mein erstes Buch von Russel D McLean. Da es mir mit zunehmender Handlung immer weniger gefallen hat und ich mich im letzten Drittel überwinden musste weiterzulesen, werde ich in Zukunft vermutlich keine Bücher des Autors mehr lesen. Ich denke allerdings, dass Leser, welche den Humor mögen, große Freude mit dem Buch haben.

FAZIT:
„Ed ist tot“ konnte mich leider nicht überzeugen. Ich fand die humorvollen Szenen auf Dauer zu konstruiert und dadurch anstrengend. Zudem konnten mich die Protagonisten nicht überzeugen, da sie ebenfalls konstruiert und unglaubwürdig erschienen. Da mir allerdings zu Beginn der Humor gut gefallen hat und ich problemlos in die Handlung einsteigen und ihr sofort folgen konnte, vergebe ich 3 Sterne!

11.09.2018 12:39:22
Loll

Leselottchen hat das Buch perfekt beschrieben!
Absolut spitzenmässig!
Mit einem Humor, wie ihn nur die Briten beherrschen.
Empfohlen von meiner Buchhändlerin, kann ich mich nur dafür bedanken.
Ein Buch, das nicht nur die "grauen Zellen" fordert, sondern mehr und immer mehr die Bauchmuskulatur.
Meine Leseempfehlung für 2018.

13.08.2018 12:06:19
Leselottchen

Makaber, turbulent und sehr unterhaltsam

Wer hätte das gedacht.
Soeben noch harmlos, unbescholtene Buchhändlerin, stolpert Jen Carter kurzerhand ins kriminelle Milieu von Glasgow hinein.
Ihr Freund Ed treibt es ihr zu bunt. Seine von ihr vermuteten Drogengeschäftchen und seine bisweilen unmöglichen Aktionen treiben sie zu dem Entschluss, ihn kurzerhand vor die Tür zu setzen. Sie ist glücklich ihn endlich los zu sein. Beseelt von ihrer Handlung und leicht angetrunken, vergisst sie dummerweise, dass der nervige Ed noch einen Schlüssel zu ihrer Wohnung hat.
Geräusche beim Nachhausekommen schiebt sie auf einen Einbrecher.
Man muss sich ja schließlich wehren, und so kommt es wie es kommen muss und wie es auch schon so schön auf dem Cover heißt. Ed ist tot.
Ihn zu beseitigen ist die eine Schwierigkeit, aber wie entkommt Jen nun den ganzen fiesen, brutalen Typen, die nun hinter ihr und dem Geld her sind , das Ed ihnen schuldet.

Die vorher fast langweilige Jen schafft es, mich nach ein paar Seiten wunderbar zu unterhalten. Man glaubt kaum in welche Abenteuer, die vorher unscheinbare Frau hinein plumpst. Eigentlich ausweglos, rettet sie sich immer öfter gewitzt und skrupellos aus der Misere. Und alsbald pflastern Leichen ihren Weg. Klar ist alles extrem unrealistisch und bisweilen stark überzogen, aber das darf man bei diesem schottischen Krimi mit absolut schwarzem Humor überhaupt nicht ernst nehmen. Temporeich erzählt, so dass bei mir vergnügliches Lesen mit grandios funktionierendem Kopfkino angesagt war. Ein klitzeklein wenig musste ich dabei an die Filme von Quentin Tarantino denken. Man fiebert mit Jen mit, dazu muss man sie nicht immer verstehen. Egal ob unglaubwürdig und unlogisch, spannend ist diese Story allemal.
Da wir letztes Jahr in Schottland und auch beim Loch Lochmond waren, bin ich schauplatzmäßig voll informiert. Und ich mag diese Art von Krimis sehr.
Man möchte dieses Buch einmal angefangen, kaum mehr aus der Hand legen. Schließlich will man unbedingt wissen, welche unvorhersehbare Überraschung als nächstes auf Jen wartet und wie sie ihr tubulentes Leben weiterhin meistert.

Das Cover ist für mich auf den zweiten Blick grandios und passt perfekt zu Jen.
Der Buchtitel ist spitzenmäßig.
Ich habe mich wahnsinnig gut unterhalten gefühlt und werde das Buch auch sehr gerne an Menschen, die diese Art von Humor mögen, weiterempfehlen.

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