Mord auf Selchester Castle

Erschienen: Februar 2019

Bibliographische Angaben

  • -: Thomas & Mercer, 2015, Titel: 'A question of inheritance', Seiten: 286, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2019, Seiten: 416, Übersetzt: Peter Beyer

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England 1953: Während der Kalte Krieg die Welt in Atem hält, erwarten Geheimagent Hugo Hawksworth und die übrigen Bewohner von Selchester Castle gespannt die Ankunft des neuen Schlossherrn: Gus Mason, Sohn des verstorbenen Earls, ist ausgerechnet Amerikaner! Der neue Earl dachte, das englische Landleben würde ihn langweilen, doch dann bekommt er es nach seiner Ankunft mit wertvollen Gemälden dubioser Herkunft zu tun. Und kurz darauf wird im Gewächshaus des Schlosses eine Leiche entdeckt. Hugo hegt keinen Zweifel daran, dass die Ereignisse zusammenhängen, und geht auf Mörderjagd.

Mord auf Selchester Castle

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Letzte Kommentare:
03.12.2019 00:42:23
Carl Reiff

... ist der zweite Band und quasi sowas wie die Fortsetzung der Reihe um Hugo Hawksworth. Der einstige Außenagent des Britischen Geheimdienstes wurde angeschossen, leidet an den Folgen dieses Beinschusses und lahmt. Weswegen er in den Innendienst versetzt wurde. Sein neuer Arbeitsplatz ist nun Selchester Castle, wo während des Krieges eine Zentrale des Geheimdienstes untergebracht war und jetzt dort ein Bereich angesiedelt ist, der als "Archiv" bezeichnet wird.

Wir schreiben das Jahr 1953, der Kalte Krieg zwischen den Machtblöcken beginnt, langsam warm zu werden. Der neue Schlossherr, ein vor langer Zeit in die USA ausgewanderter Selchester, übernimmt den historischen Bau. Er ist der Erbe und Sohn des im ersten Band "Der Tote in der Kapelle" in der Kapelle unter Steinfliesen gefundenen Earl of Selchester, der in einer stürmischen Winternacht 1947 verschwand.

Der Amerikaner und seine beiden Töchter bringen etwas Schwung in das öde britische Landleben, das ihnen dann auch eine Leiche ins Gewächshaus zaubert. Gemeinsam mit echten Gemälden auf dem Speicher, von denen keiner genau weiß, wo sie herkommen, und dem verzweifelten Bemühen der biestigen Sonia, die Bilder in die Finger zu kriegen, nimmt der Krimi nach etwa der Hälfte seiner 396 Seiten langsam Fahrt auf. Aber es bleibt beim seichten Geplätscher; ein mitreißender Strom wird nie aus der Geschichte, die laut Verlag von WDR 4 als "Krimiunterhaltung im Stil von Agatha Christie und Edgar Wallace" bezeichnet worden sein soll. Da stellt sich mir die Frage, ob der WDR ein anderes Buch zur Hand hatte.

Insgesamt, das muss gesagt werden, hat dieser zweite Band nicht die Verve und Spritzigkeit seines Vorgängers. Fast scheint es, als habe Elizabeth Edmondson ihr Pulver verschossen. Habe ich den ersten Band noch bezeichnet als "tauglich, im Urlaub am Strand die Zeit zwischen zwei Cocktails zu vertreiben", so möchte ich diesen jetzt einreihen in die Rubrik: Lieber einen dritten Cocktail, um sich die Zeit zu vertreiben zwischen dem ersten und dem zweiten, als dieses Buch zur Hand zu nehmen.