Meine gute alte Zeit

Erschienen: Januar 1978

Bibliographische Angaben

  • London: Collins, 1977, Titel: 'An Autobiography', Originalsprache
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1978, Seiten: 538, Übersetzt: Hans Erik Hausner
  • Rastatt: Moewig, 1981, Seiten: 543
  • Rastatt: Moewig, 1986, Seiten: 543
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1990, Seiten: 538
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1993, Seiten: 538
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1995, Seiten: 538
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004, Seiten: 538

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Agatha Mary Clarissa Miller, geschiedene Christie, lebte ein ungemein interessantes, abwechslungreiches Leben - reich an Situationen und Ereignissen, angefangen mit der Kindheit und Jugend einer echt viktorianischen Dame bis zu den späten Jahren als weltberühmte Schriftstellerin. Und so haben ihre Memoiren das, was echte Grösse ausmacht: Lebendigkeit, farbige Dichte, Distanz, Beobachtungslust, Humor, den Blick für das Wesentliche einer Zeit und ihrer Menschen, Toleranz - und unglaublich viel Charme.

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Letzte Kommentare:
07.01.2018 15:21:58
Kasia

Ich habe das Buch an 4 Tagen ausgelesen und habe mich keine Sekunde gelangweilt, obwohl ich es schon in 2002 mal gelesen habe.
Ich bin sehr froh, dass Lady Agatha Christie aus ihrem Leben erzählte und wir noch heute darüber lesen können.
Ich hatte eigentlich zuvor keine Ahnung über das Leben von „damals“. Ich interessiere mich nicht für historische Romane, Liebesgeschichten oder Filme, so dass ich wenig Berührungspunkte mit der viktorianischen Zeit hatte. Die Autorin erzählt sehr lebendig und humorvoll aus dieser Zeit und ihrem Leben.
Sie schreibt auch über ihr Berufsleben, das Kriegserleben, ihre Ehen, den damaligen Status der (Ehe)Frau und die Reisen in den Orient.
Sie macht es so gut, dass ich häufig gedacht habe: Da wärst du gerne bei gewesen! Oder; Das hättest du gerne miterlebt und gesehen!
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der etwas über Agatha Christie, die Entstehungsgeschichten ihrer Romane und die damalige Zeit erfahren möchte.
Lassen Sie sich als Leser inspirieren von der „Queen of Crime“!
Viel Spaß beim Lesen!

24.04.2008 22:19:53
Michael

Als absoluter Christie-Fan darf die Autobiographie dieser "Lady" natürlich nicht in meinem Bücherregal fehlen!!!Überrascht hat mich der leichte,mit viel Augenzwinkern geschriebene Stil dieser großartigen Autorin.So musste ich stellenweise während des Lesens herzlich lachen!Alles in allem eine mehr als gelungene und gleichzeitig herrlich frische Autobiographie-und Gott Lob nicht so trocken wie Anfangs angenommen!!!

13.07.2005 22:06:40
Philipp

Fesselnd, interseeant und lehrreich. Die große Meisterin Der fast perfekten Morde erzählt uns, wie sie zum Schreiben kam, was Wie ihre eigene Geschichte und Erlebnisse waren, die sie zum "Morden" aniemiert haben und und und. Nur die eleven missing days werden leider ausgelassen! : Absolut lesenswert, und nicht nur für Fans

13.06.2005 20:59:14
milla

Die Grand Dame des Kriminalromans gibt sich die autobiographische Ehre und sie hat mich von Anfang an überrascht. Fiel es mir vor Beginn des Buches sehr schwer, mir die altehrwürdige Lady Christie als kleines Mädchen vorzustellen, überzeugt sie durch ihre durchgehend lebendig und liebevoll erzählte Geschichte. Ob als kleines Mädchen oder als Teenager, als junge Familienmutter oder berühmte Schriftstellerin, Agatha Christie schafft es mit einer ihr eigenen Leichtigkeit, Wärme und einer guten Portion Humor aus verschiedenen Episoden und Anekdoten ein rundes Bild ihres Lebens zu schaffen, bei dem der Leser einen Einblick in die ganz persönliche Welt der großen Lady of Crime erhält. Trotz einiger Längen im Kindheitsteil unterhält sie insgesamt fast spielerisch in ungefährer chronologischer Reihenfolge mit Ereignissen, Gedanken, Entwicklungen, die in ihrem Leben Bedeutung hatten und gibt dem Leser gleichzeitig ein detailliertes Bild über das England zur Jahrhundertwende bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts.

Außerdem erfährt man, wie sie ihre großen Helden wie Hercule Poirot „erschaffen“ hat, wie und unter welchen Umständen bestimmte Werke entstanden sind und wie viel tatsächlich von ihr als Person in ihren Büchern zu finden ist. Denn das ist eine ganze Menge. Sie ließ sich von Ereignissen ihrer näheren oder weiteren Umgebung zu Fällen und Charakteren inspirieren und der aufmerksame Leser wird in ihren Krimis nicht nur diese wiedererkennen, sondern auch bestimmte Einstellungen, die sie im Laufe ihres Lebens gewonnen hat und die sie gerne den von ihr erschaffenen Figuren in den Mund legt. Wer bereits einige Werke von ihr gelesen hat, wird seine helle Freude daran haben, all die Parallelen zwischen dem Leben der echten Agatha Christie, geb. Miller und ihren Klassikern zu entdecken.

Ein zusätzliches Bonbon sind eindeutig ihre Reisebeschreibungen, die nicht nur ein farbenfrohes Bild arabischer Länder zu Anfang des letzten Jahrhunderts entstehen lassen, sondern die auch die damals vorherrschenden Vorurteile gegenüber diesen Ländern und ihren Einwohnern, rückblickend mit einem Augenzwinkern betrachten.

Wer sich allerdings Aufschluss über die mysteriösen „Eleven missing days“ erhofft (Agatha war im Dezember 1926 elf Tage spurlos verschwunden, bis sie schließlich in einem Hotel aufgefunden wurde), wird enttäuscht, denn diese Episode wird überhaupt gar nicht erwähnt.

Der Chicago Tribune schrieb: „Agatha Christie is no longer merely one of my favorite writers. She is now one of my favorite people.” Und dem kann ich mich nur anschließen! Deshalb für alle Fans von Hercule Poirot, Miss Marple und Tommy & Tuppence Beresford eine echte Bereicherung und eine unbedingte Empfehlung!

04.11.2004 12:12:39
Eva-Maria

Zuerst dachte ich: Autobiographie? Wie langweilig. Aber da ich ein Agatha Christie-Fan bin, habe ich es mir doch aus der Bibo ausgeliehen und war fasziniert. Gerade für Leser in der heutigen Zeit ist es besonders interessant, wie sich das Leben zu Agathas Zeiten abgespielt hat. Sowohl diese zeitgeschichtlichen Aspekte wie auch die tw. humorvolle Schilderung ihres Lebens (gerade als Kind!) und ihrer Gedanken/Ansichten zu verschiedenen Dingen sind so etwas von fesselnd, dass ich nur empfehlen kann: ab auf die Coutch, Buch lesen und die unvergleichliche Art von Agatha Christie genießen!!!

02.08.2004 17:30:44
claudia steuer

Ich liebe dieses Buch! ich habe es schon dreimal gelesen und ich finde es absolut nicht langweilig, etwas über "die gute alte Zeit" zu erfahren. Es ist sehr kurzweilig geschrieben. Leider fehlen die 11 "missing days", aber man kann ja keinen zwingen alles zu erzählen

04.04.2004 13:14:07
Rolf Wamers

Als es noch ausreichte, ein Gentleman oder eine Lady zu sein, um ein angenehmes Leben führen zu können, wenn man nur aus dem richtigen "Stall" kam: das war die gute alte Zeit der Agatha Christie.Liebevolle Erinnerungen, aber für den heutigen Leser doch ziemlich langweilig.

27.04.2003 20:37:22
Mona

Fesselnd, interseeant und lehrreich. Die große Meisterin Der fast perfekten Morde erzählt uns, wie sie zum Schreiben kam, was Wie ihre eigene Geschichte und Erlebnisse waren, die sie zum "Morden" aniemiert haben und und und. Nur die eleven missing days werden leider ausgelassen! : Absolut lesenswert, und nicht nur für Fans