Tödlicher Irrtum oder Feuerprobe der Unschuld

Erschienen: Januar 1960

Bibliographische Angaben

  • London: Collins, 1958, Titel: 'Ordeal by Innocence', Seiten: 256, Originalsprache
  • Bern; Stuttgart; Wien: Scherz, 1960, Titel: 'Feuerprobe der Unschuld', Seiten: 197, Übersetzt: Dorothea Gotfurt
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1967, Titel: 'Feuerprobe der Unschuld', Seiten: 164, Übersetzt: Dorothea Gotfurt
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1977, Titel: 'Feuerprobe der Unschuld', Seiten: 159, Übersetzt: Dorothea Gotfurt
  • Genf: Edito-Service, 1983, Titel: 'Feuerprobe der Unschuld', Seiten: 188
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1986, Seiten: 220, Übersetzt: Dorothea Gotfurt
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1988, Seiten: 220, Übersetzt: Dorothea Gotfurt
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1989, Seiten: 179, Übersetzt: Dorothea Gotfurt
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1992, Seiten: 179, Übersetzt: Dorothea Gotfurt
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004, Seiten: 206, Übersetzt: Dorothea Gotfurt
  • Marburg: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2003, Titel: 'Tödlicher Irrtum', Seiten: 5, Übersetzt: Michael Schwarzmaier, Bemerkung: ungekürzt

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Der Wissenschaftler Dr. Calgary glaubt, unbedingt einen Justizirrtum aufklären zu müssen. Als er mit Nachforschungen auf eigene Faust beginnt, löst er in einem festgefügten Familienclan Ereignisse aus, die ihn wünschen lassen, sich nie in das Leben anderer eingemischt zu haben.

Tödlicher Irrtum oder Feuerprobe der Unschuld

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Letzte Kommentare:
17.06.2015 23:51:56
Rainer Möller

Der Grundgedanke des Buchs: es kommt vor allem darauf an, die Unschuld der Unschuldigen zu beweisen. Eine wichtige humanistische Einsicht, die A.C. auch sonst am Herzen lag.
Die Psychologie ist vielleicht ein wenig holzschnittartig, aber gediegen. Alles hat Hand und Fuß. Man kann für das praktische Leben daraus lernen. Der behinderte Mann und seine possessive Ehefrau z.B. sind schon recht fein herausgearbeitet.
Ich schätze A.C.s Romane vor allem dann, wenn auch der Täter Sympathie oder Mitgefühl erregt. In dieser Hinsicht ist der Roman einer ihrer besten.

10.10.2011 21:24:07
Kjell

Auch ich fand diesen Roman im Vergleich zu vielen anderen von A.C. eher durchschnittlich. Vom Ansatz her super - doch leider konnten mich die ganzen psychologischen Beschreibungen der Personen nicht so richtig packen, vieles blieb fremd. So hat sich das Buch in der Mitte dann doch schon sehr gezogen leider und ich habe förmlich das Ende herbeigesehnt. Zum Schluss nimmt das Ganze dann aber doch noch mal richtig Fahrt auf - Spannung pur. Und ich war auf den letzten Seiten dann sehr stolz, dass ich es zum ersten Mal bei A.C. geschafft hatte, das Motiv und den Täter schon nach der Hälfte der Story erraten zu haben und mich nicht davon abbringen zu lassen ;-).

18.05.2010 00:12:04
Bazong

Man lernt in diesem Roman die Familie Jackson kennen, es wird viel philosophiert und moralisiert. Aber es ist kein typischer Justizskandal Krimi mit Gerichtssaal, Ankläger, Verteidiger ... Stattdessen ist leider die ganze Verwandtschaft zu Besuch. Was bedeutet, dass Trübsal, Streit und Misstrauen vorprogrammiert sind. Aber das kennt man ja ...
Die Auflösung ist ganz in Ordnung. Man kann darauf kommen. Aber ohne Geständnis, naja ...

Der Roman ist empfehlenswert. Nicht sehr bunt, eher düster.

19.07.2009 18:31:07
lilalu

Naja! Kein typisches Christie-Buch. Sie scheint sich bemüht zu haben, mal etwas anderes zu schreiben und hirscht hier etwas wirr in Psychogrammen diverser Protagonisten herum, ohne so recht zu Potte zu kommen. Das Buch wiederholt ständig bereits Bekanntes, teilweise wiederholen die Protagonisten auch dauernd bereits gesagte Sätze - das ist etwas nervtötend. Auch dieses bemühte Psychogramm des erschlagenen Opfers gelingt ihr nicht - echte Psychologie war nie die Sache der Lady Christie. Sie hält es lieber mit sehr konstruierten Storys, und da gibt das vorliegende Werk wenig her. Unfreiwillig komisch aus heutiger Sicht ist, dass eine der Figuren Michael Jackson heißt. Ansonsten ist das Buch nicht weiter erwähnenswert.

30.05.2008 16:23:07
>Unbekannt

TOTAL TOLL ! Es ist wirklich erstaunlich wie sie das immer schafft, so spannende Krimis zu schreiben ! Am Besten fand ich das Ende. Ich hätte es nicht erraten können.

09.12.2007 08:06:55
Angi

Dieser Krimi ist meiner Meinung nach einer der schwächeren aus Agatha Christies Feder. Die Handlung kommt nicht so recht in Gang (es dauert ewig, bis alle kapieren, weshalb es 'schlimm' wäre, wenn Calgary erneut in diesem Fall ermittelt), dann wirds etwas spannender, als Calgary herausfindet, dass fast jeder ein Motiv haben könnte und kurz drauf wirds schon wieder langweilig weil man den Mörder erraten kann.

11.12.2006 14:22:01
Juli

Ich finde den Roman super!
Vor allem die gut beschriebenen Charaktere und Situationen, und die Beschreibung des Aussehens der einzelnen Personen gefallen mir sehr gut. Es ist auch schön, dass man von jeder handelnden Person mindestend einmal die Gedanken "aus erster Qelle" mitkriegt.

06.10.2005 21:47:13
Chris Arend

Ich hab das Buch gerade im Original gelesen und mir hat es recht gut gefallen! Spannung bis zum Schluss....es geht vor allem um das Schicksal einer Familie wo nach einem tragischem Mord eine gespannte Stimmung zwischen den einzelnen Personen herrscht und jeder jeden verdächtigt. Christie vom Feinsten! Auch ohne richtige Hauptfigur.

23.03.2005 09:39:28
Elmar

An diesem Buch ist leider nicht viel dran; es fehlt eine interessante Hauptfigur (weder Poirot noch MIß Marple tauchen auf), und der eigentliche \'Fall\' ist ziemlich belanglos. Die Lösung ist allzu offensichtlich. Irgendwie \'nicht Fisch nicht Fleisch\', wie es so schön heißt.

15.04.2003 21:22:11
Marc

Clark Jackson stieg damals in Dr. Calgary's Auto, genau zu dem Zeitpunkt, als seine Mutter ermordet wurde. Dummerweise ging Calgary aber auf eine Nordpolexpedition, der Zeuge nicht da und Jackson wurde gehenkt... aus Schuldgefühlen nistet sich Calgary bei den Jacksons ein und versucht herauszufinden was wirklich damals passierte.
Toller Roman, bei dem die Schuldigen nicht ihrer Strafe entgehen...

Gruß Marc