Rächende Geister

Erschienen: Januar 1947

Bibliographische Angaben

  • London: Collins, 1945, Titel: 'Death Comes as the End', Seiten: 159, Originalsprache
  • Bern: Scherz, 1947, Seiten: 212, Übersetzt: Ursula von Wiese
  • Bern; Stuttgart; Wien: Scherz, 1959, Seiten: 192, Übersetzt: Ursula von Wiese
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1974, Seiten: 143, Übersetzt: Ursula von Wiese
  • Genf: Edito-Service, 1982, Seiten: 156
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1988, Seiten: 159, Übersetzt: Ursula von Wiese, Bemerkung: überarbeitete Fassung
  • München: Scherz, 2004, Seiten: 206, Übersetzt: Ursula von Wiese, Bemerkung: überarbeitete Fassung
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2005, Seiten: 206, Übersetzt: Ursula von Wiese, Bemerkung: überarbeitete Fassung
  • München: Der Hörverlag, 2008, Seiten: 3, Übersetzt: Susanne Schröder, Bemerkung: gekürzt; aus dem Englischen von Tanja Handels

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Lange hat sie sich blind gestellt: gegen Hinterhältigkeiten, Intrigen, sogar gegen Mord... Eines Tages jedoch muss sie sich eingestehen, dass hier ein Teufel sein Spiel treibt, der mit normalem Mass nicht zu messen ist. Und da kann sie nichts mehr zurückhalten.

Rächende Geister

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Letzte Kommentare:
21.01.2012 18:05:58
almargo

Ein Mord der 2000 Jahre zurückliegt , das ganze so gut zu konstruieren , ein ganz anderer Fall AC . Dennoch wirken die Personen nicht fremd u gar nicht verstaubt, was sich alles auftaut je mehr man in das Geschehen eindringt .
Man hat schon seine Lieblingscharacktere finde ich wenn man das Buch liest u ich sage auch das ich nicht gerne aufgehört habe das Buch zu lesen , von Anfang bis Ende spitze

13.09.2011 22:54:27
Stephanie

Rächende Geister - eines meiner Lieblinge!

Als ich das Buch zum ersten mal in die Hände nahm, hatte ich Zweifel daran, ob es mich begeistern würde, weil sich die Handlung im fernen alten Ägyptem abspielt und ich unsicher war, ob ich mich darauf einlassen könnte.
Doch bereits nach den ersten Seiten war ich absolut verzaubert von der Atmosphäre der Geschichte. Begeistert haben mich auch die besonderen ägyptischen Namen, die richtig gut zu den Personen passten. Langatmige Passagen kamen beim Lesen nie auf, da ständig etwas Neues passierte.
Dieses Buch ist eindeutig eine sehr interessante Lektüre, die es sich auch öfters zu lesen lohnt. Ich war traurig, als es sich dem Ende neigte.

23.01.2011 12:42:28
Eric

Mal ein ganz andres Buch von Agatha Christie:
"Rächende Geister" (im Original "Death Comes as the End") spielt ein paar tausend Jahre vor Christus in Ägypten.
Renisenb, eine junge Witwe, kehrt nach dem Tod ihres Mannes Khay mit ihrer Tochter Teti ins Haus ihres Vaters, dem Ka-Priester Imhotep zurück. Ihr kommt alles so vor wie früher, doch Hori, der Verwalter des Besitzes warnt sie, dass der Schein trügt. Dann bringt Imhotep von einer seiner Reisen eine neue Frau mit, die seine Tochter sein könnte. Nofret, so ihr Name, legt es von vorn herein darauf an, Unfrieden im Haus zu stiften. So wünschen ihr schließlich alle den Tod. Als Imhotep wegen eines Betruges in einem seiner nördlichen Besitze verreisen muss, lässt er Kameni, den Schreiber der ihm die Nachricht überbracht hat und ein entfernter Verwandter ist, zurück. Dieser verliebt sich in Renisenb. Als Kait, die Frau von Imhoteps Sohn Sobek, Nofret ins Gesicht schlägt, kündigt Imhotep an, seine Söhne zu enterben und seine Frau zur Teilhaberin zu machen. Doch dann stürtzt Nofret von einer Klippe und stirbt. Ein Unfall? Alle hätten ein Motiv: Die drei Söhne Imhoteps: Yahmose, Sobek und Ipy; Yahmoses Frau Satipy; Sobeks Frau Kait; die alte Dienerin Henet, etc.!
Als dann schließlich jedoch eine ganze Serie von Todesfällen die Familie heimsucht, machen alle den rächenden Geist Nofrets dafür verantwortlich. Nur Renisenb, Hori und Imhoteps Mutter Esa glauben an ein weltliches Übel und versuchen der Sache auf den Grund zu gehen. Mit vatalen Folgen...

"Rächende Geister" ist eines der spannensten Bücher Agatha Christies. Immer wenn man einen Verdacht hat, stürbt der jenige als nächstes und alles fängt wieder von vorn an. Dieses Buch ist in vielerlei Hinsicht mit "Und dann gabs keines mehr" zu vergleichen.
Von mir eine ganz klare Leseempfehlung und 100 Grad!

04.08.2010 12:58:43
almargo

Die Geschichte spielt nicht in den 20igern oder 30 igern sondern im alten ägypten ein neuer tatort im reich der pharaonen. Was aber ac gut hinbekommen hat und nicht verstaubt wirkt. Im gegenteil wie ein modernern krimi un täter spielt es sich ab . Mann verdächtigt jeden bis mann ale fakten an der hand zählen muss und den täter entlarvt oder täterin . ich habe es auch als hörspiel . wenn ichabends einschlafe. ist echt cool.

08.10.2008 15:08:22
CharlyDD

"Rächende Geister" spielt im Alten Ägypten und erzählt uns eine Familientragödie um den Kaufmann Imhotep.

Stück für Stück lässt Christie einen Verdächtigen nach dem anderen Sterben und versucht den Leser damit zu verwirren. Sollte man ihre Art eine Geschichte zu konstruieren schon kennen, wird es dem aufmerksamen Leser einfach gemacht den wahren Mörder zu entlarven.

Zusammenfassend ist es einer ihrer besseren Krimis, allerdings ohne große Überraschungen.

29.11.2007 13:08:15
ABaum71

Mal ein etwas anderer Agatha Christie... Das Buch spielt im alten Ägypten und bietet interessante Einblicke in die damalige Zeit. Aber auch hier ist die Handschrift von AC unverkennbar : Eine alte Dame beginnt die zahlreichen Todesfälle in ihrer Familie zu untersuchen und bekommt dazu männliche Unterstützung. Der Schluss war für mich sehr überraschend und unerwartet, aber durchaus auch heute noch so denkbar. Alles in allem ein sehr gelungenes Buch das man empfehlen kann.

22.08.2006 17:25:40
röpi

Ich fand das Buch ziemlich gut. Auch wenn man (bei etwas größer Christie Erfahrung )ziemlich schnell auf den Täter kommt. Trotzdem SEHR zu empfehlen!!!

09.07.2006 15:59:58
Elisabeth

Kein typischer Agatha-Christie-Krimi, und doch eindeutig eines meiner Lieblingsbücher. Nicht nur die Handlung, sondern auch das historische Wissen dahinter hat mich überrascht. Daher: ein Meisterwerk zum Weiterempfehlen!

29.05.2006 14:45:59
Ruth

Ein wie ich finde sehr subtil gechriebenes Buch, dessen Spoannung sich erst beim zweiten lesen richtig zeigt. Man weiß wer der Täter ist und kann die vielen klienen Verdachtsmomente und Voraussdeutungen viel besser erkennen.

Gutes Buch.

Ruth

18.12.2005 14:58:48
René

Rächende Geister...Zahlreiche Morde im alten Ägypten...Ein ganz anderer Krimi der Queen of Crime...

Ein spannender Krimi, bei dem ziemlich viele, interessante Morde geschehen... Wirklich für jeden Christie-Fan ein Muss!!!

Viel Spaß beim Lesen!
René

02.06.2004 22:34:24
Aleksandar

Ich finde das Buch sehr spannend. Es ist sehr verständlich und man kan sich die Geschichte sehr gut vorstellen.

18.03.2004 17:02:37
Torsten Janssen

Liebe Mandy, wahrscheinlich nicht viel, außer Du findest einen Chrsitie- Fan der Dir Geld dafür bezahlt. Tip: Geb doch mal eine Anzeige in eurer Regionalzeitung auf.

17.03.2004 21:06:34
mandy

hallo, ich hab evon dem buch jetzt die erstauflage von 1947 von meiner oma bekommen. kann mir jemand sagen, ob und wieviel dieses buch wert ist??
liebe grüße mandy

13.08.2003 17:15:34
Anja S.

sehr guter Krimi

16.04.2003 12:10:58
Marc

Einer der ungewöhnlichsten Krimis, die ich je von der "Queen of Crime" gelesen habe. Die Handlung ist ins alte Ägypten verlegt worden - der ägyptische Kaufmann Imhotep bringt von seiner letzten Reise die schöne Nofret als Gattin mit nach Hause. Seine Kinder reagieren auf das ungeliebte neue Familienmitglied abweisend und sogar mit Gewalt. Als Imhotep zu neuen Reisen aufbricht, stürzt Nofret eine Klippe hinunter. Ein Unfall - wie sich die Familie eingesteht. "Eine tote Nofret hat uns mehr Gutes gebracht, als die lebende", sagt sich die Familie und freut sich das wieder Frieden ins Haus einkehrt. Doch mit dem Tod Nofrets hat das Unheil erst begonnen. Eine unheimliche Mordserie nimmt seinen Lauf, als würde sich Nofret aus dem Grab noch an ihren Peinigern rächen. Nur die junge Tochter Imhoteps, Renisenb, glaubt nicht an Flüche und nimmt die Ermittlungen auf.
Noch nie hat Agatha Christie so tatkräftig gemordet. Annährend sieben Menschen (oder noch mehr?) müßen in diesem Buch ihr Leben lassen und noch immer ist man aus der geringen Zahl an Verdächtigen, die übrig bleibt, nicht gewillt den Täter herauszufinden...

Gruß Marc