Und dann gabs keines mehr / Zehn kleine Negerlein

Erschienen: Januar 1944

Bibliographische Angaben

  • London: Collins, 1939, Titel: 'Ten little Niggers or the Last Weekend', Seiten: 252, Originalsprache
  • Bern: Scherz, 1944, Titel: 'Letztes Weekend', Seiten: 248, Übersetzt: Anna Katharina Rehmann
  • München: Der Hörverlag, 2003, Titel: 'Da waren es nur noch neun', Seiten: 3, Übersetzt: Christian Hoening, Bemerkung: gekürzte Fassung von Kati Nicholl; aus dem Englischen von Anja Hansen-Schmidt
  • New York: Dodd, Mead & Company, 1940, Titel: 'And then there were none', Seiten: 264, Originalsprache
  • Bern: Scherz, 1999, Titel: 'Zehn kleine Negerlein', Seiten: 193, Übersetzt: Sabine Deitmer
  • Frankfurt am Main: Ullstein, 1958, Titel: 'Letztes Weekend', Seiten: 190, Übersetzt: F. Frank
  • Bern: Scherz, 1975, Titel: 'Zehn kleine Negerlein', Seiten: 187, Bemerkung: Scherz-Classic-Krimi; Nr. 22
  • New York, Los Angeles: Samuel French, 1946, Titel: 'Ten Litte Indians', Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2006, Titel: 'Und dann gabs keines mehr', Seiten: 223, Übersetzt: Sabine Deitmer
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1985, Titel: 'Zehn kleine Negerlein', Seiten: 193, Übersetzt: Ursula Gail
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1990, Titel: 'Zehn kleine Negerlein', Seiten: 252, Übersetzt: Ursula Gail
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1997, Titel: 'Zehn kleine Negerlein', Seiten: 193, Übersetzt: Ursula Gail
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2001, Titel: 'Zehn kleine Negerlein', Seiten: 222, Übersetzt: Sabine Deitmer
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004, Titel: 'Und dann gabs keines mehr', Seiten: 223, Übersetzt: Sabine Deitmer
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009, Titel: 'Und dann gabs keines mehr', Seiten: 319, Übersetzt: Sabine Deitmer
  • Marburg: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2007, Titel: 'Und dann gabs keines mehr', Seiten: 5, Übersetzt: Manfred Fenner, Bemerkung: ungekürzt

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Michael Drewniok
Tödliche Rätselraten in bizarrer Kulisse - ein Hochkaräter

Buch-Rezension von Michael Drewniok Mai 2003

Wer ist Mr. Ulick Norman Owen? Diese Frage stellt sich nicht nur die Presse, die verzweifelt versucht, den sagenhaft reichen, aber chronisch unsichtbaren Mann zu fassen. Auch zehn Männer und Frauen, die von Herkunft und Lebensart verschiedener nicht sein könnten, möchten gern mehr wissen. Besagter Mr. Owen hat sie auf ein Wochenende am Meer eingeladen. Vor einiger Zeit erwarb er "Nigger Island", eine Insel vor der Küste der englischen Grafschaft Devon, die von einem feudalen Landsitz gekrönt wird.

Sehr schön und luxuriös ist es hier, aber leider auch recht abgeschieden. Es gibt keine regelmäßige Fährverbindung zum Festland. Das wird fatal für unsere zehn Gäste, die eben doch eine Gemeinsamkeit aufweisen: Sie alle hüten ein düsteres Geheimnis. In ihrer Vergangenheit haben sie sich diverser Verfehlungen und Verbrechen schuldig gemacht, die indessen unentdeckt und folglich unbestraft blieben.

Kein Entrinnen möglich

Der mysteriöse Mr. Owen hat irgendwie davon erfahren. Er, der weiterhin unsichtbar bleibt, kündigt Gerechtigkeit an. Ohne die Möglichkeit der Flucht sollen die Zehn ihre Strafe erwarten, die stets mit dem Tod identisch ist. Auf Nachsicht können die "Gäste" nicht zählen. Einen nach dem anderen ereilt das Ende, das perfiderweise vom alten Kinderreim "Zehn kleine Negerlein" inspiriert ist, der gut sichtbar in jedem Zimmer ausgehängt ist.

Verzweifelt suchen die Verfolgten nach einer Fluchtmöglichkeit. Doch es gibt kein Boot, das Fährschiff lässt sich nicht mehr blicken. Also ergreift man die Flucht nach vorn und durchsucht die Insel nach dem Versteck, in dem Owen sich zwischen seinen Untaten verborgen halten muss. Als dies ohne Ergebnis bleibt, dämmert der Gruppe die schreckliche Wahrheit: "Owen" muss einer der ihren sein! Als potenzielles Opfer hat er die beste Tarnung. Fortan belauert und verdächtigt man einander, während die Zahl der "Negerlein” weiter drastisch abnimmt...

Am Gängelband der Madam Christie

Seit jeher wird gegen den "Whodunit", jene Variante des Kriminalromans, der sich dem "Wettkampf" zwischen Autor und Leser auf der Suche nach dem Täter verschrieben hat, der Vorwurf erhoben, er vernachlässige die schlüssige psychologische Zeichnung seiner Figuren und ihrer Motive zugunsten einer ausgetüftelt konstruierten, aber letztlich mechanischen Handlung, die nur den "Fall" und dessen Lösung in den Vordergrund stelle.

Dem kann grundsätzlich zugestimmt werden, bloß: Was ist eigentlich dagegen einzuwenden? Gar nichts, wie uns Agatha Christie allein mit dem hier vorliegenden Werk belegt. Sie gibt niemals vor, eine "realistische" Geschichte zu erzählen, sondern füllt ein reizvolles Gedankenspiel mit literarischem Leben.

Ein isolierter Ort, eine überschaubare Gruppe, keine Möglichkeit zur Flucht oder zum heimlichen Eindringen der Außenwelt. Trotzdem ereignen sich diverse Morde. Wie kann das angehen? Die Zahl der Möglichkeiten ist begrenzt, sie werden von der Autorin konsequent durchgespielt.

Ihre Kunst besteht nun darin, dem Leser diese Möglichkeiten schlüssig vor Augen zu führen. Sieh genau hin, keine Tricks, du kannst meine Hände sehen - und trotzdem werde ich dich täuschen! So gelingt es auch Agatha Christie: Sie überzeugt uns, dass "Nigger Island" ein Ort ohne geheime Kammern und Verstecke ist. Trotzdem sterben die Besucher.

Morden nach Reimen

Wie kann das geschehen? Christie versteckt eben doch ein As im Ärmel. Sie beherzigt die höchste Pflicht des Whodunit-Meisters: Verkaufe dein Publikum niemals für dumm, aber sei stets schlauer als es! Folgerichtig gibt es noch eine Lösung, an die möglichst niemand gedacht hat. Sie ist gelinde gesagt kompliziert und verrückt, aber sie ist gleichzeitig absolut logisch (und soll hier selbstverständlich nicht verraten werden).

Um sich die Aufgabe noch zu erschweren, aber auch um den Unterhaltungswert zu steigern, lässt Christie ihren Mr. U. N. Owen (= "Mr. Unknown", "Mr. Unbekannt" also) nach Vorgabe eines alten Kinderreim morden. Zehn Gäste = "Zehn kleine Negerlein" - und wer besagten Reim kennt, der weiß um die reichlich morbiden Todesarten, die hier fröhlich besungen werden!

Und wieder will's keine/r gewesen sein...

Wer ist's gewesen? Diese Frage beschäftigt den Leser, dessen Neugier sich steigert, je mehr "Gäste” ins Gras beißen müssen. Die Mechanik der Handlung führt dazu, dass die Figuren als Individuen weniger wichtig sind denn als Gruppe von Verdächtigen. Christie zeichnet sie deshalb mit deutlichen, aber flüchtigen Strichen: Die Männer und Frauen auf "Nigger Island” bleiben uns fremd. Wir müssen und sollen sie auch gar nicht näher kennen lernen. So verharren wir in derselben Unsicherheit wie sie selbst: Jede/r ist verdächtig!

Obwohl Agatha Christie in ihrer langen Karriere vielleicht zu viele "Whodunits” schrieb oder sogar "produzierte”, ist sie auch dafür berühmt geworden, mehrfach mit den Regeln dieses Genres "gespielt” und sie mehrfach in ihr Gegenteil verkehrt zu haben. "Mord im Orient-Express” ("Murder on the Orient Express”, 1934) und "Tod in den Wolken” ("Death in the Clouds”/”Death in the Air”, 1935) zählen zu den bekannten Beispielen, aber auch der vorliegende Roman gehört dazu.

Hier steckt nicht eine Gruppe Unschuldiger in Schwierigkeiten. Die Zehn sind in der Tat Mörder oder haben durch Leichtsinn oder Pflichtvergessenheit den Tod anderer Menschen verursacht. Sie alle leugnen es zunächst, gestehen es später aber ein. Diese Offenheit geht einher mit dem allmählichen, dann immer rascher ablaufenden Verfall gesellschaftlicher Etikette. Was zunächst eine zugeknöpfte Schar fremder Menschen war, zerfällt archaisch in ums Überleben ringende, einander misstrauende, Bündnisse knüpfende und wieder verwerfende, zunehmend jede Maske fallen lassende Einzelkämpfer. Dieser Prozess wird von Christie überzeugend und nie zimperlich inszeniert und macht denn auch den Reiz aus, den "Und dann gabs keines mehr” nicht nur auf Generationen von Krimilesern, sondern auch auf Theater- und Filmschaffende ausübt: Hier bieten sich einem Schauspielerensemble reizvolle Herausforderungen!

Ein Bestseller für die Ewigkeit

So wurde aus dem Roman bereits 1943 ein Bühnenstück - Agatha Christie hat es selbst verfasst - und 1945 ein Kinofilm. Regisseur René Clair schuf mit "And Then There Were None” (dt. "Das letzte Wochenende”) die erste und wohl auch beste Fassung. Mindestens viermal (1965, 1975, 1989) wurde der Roman seitdem verfilmt. Weitaus größer ist die Zahl der Filme, die sich der Storykonstellation mehr oder weniger deutlich bedienen; zuletzt deklinierte Renny Harlin es mit seinem Thriller "Mindhunters” (2004) durch.

Nachspiel: Lady Agathas zweifelhafter Nachruhm als "Rassistin”

"Und dann gabs keines mehr” gehört zu den Klassikern des Kriminalromans und wird auch in Deutschland seit sechs Jahrzehnten ständig neu aufgelegt. Auch außerhalb des Genres wurde dieses Buch vor einigen Jahren aufgrund seines Titels bekannt. "Ten Little Niggers” hatte Christie ihr Werk 1939 betitelt. So hatte Frank Green 1869 seinen unsterblich gewordenen Kinderreim genannt, welcher der Verfasserin als Grundlage für ihr streng konstruiertes Mordrätsel diente.

1869 durfte man das Wort "Nigger” noch verwenden. 1939 war das schon nicht mehr so selbstverständlich. Christie wurde das bewusst, als sie ihren Roman in die USA verkaufen wollte. Dort wären die schwarzen Leser - zwar politisch und gesellschaftlich diskriminiert, aber als zahlende Kunden durchaus gern gesehen - verärgert worden. Also titelte man das Werk um in "Ten Little Indians” - und stieß damit eine weitere ethnische Minderheit vor den Kopf. Kein Wunder, dass man bei der nächsten Umtitelung auf Nummer Sicher ging: "And Then There Where None”.

In Deutschland gab es kurioserweise lange keinen Grund zu solchem Tun: Hier hieß der Roman seit jeher neutral "Letztes Weekend”. Erst 1985 wurde er neu übersetzt und erhielt den Titel "Zehn kleine Negerlein”: korrekt, aber auch eine tickende Zeitbombe, die 2002 als deutsches Lehrstück explodierte.

In diesem Jahr sollten die "Zehn kleinen Negerlein” in Hannover als Theaterstück aufgeführt werden. Ein Verein namens "African Action” monierte den Titel, was zunächst höchstens die immer dankbaren Medien interessiert hätte. Aber genannter Verein alarmierte die "Antidiskriminierungsstelle”, die es in der niedersächsischen Landeshauptstadt gibt.

Mit deutscher Gründlichkeit nahm sie ihre Arbeit auf, informierte die erstaunten Christie-Erben in London (wo sich bisher offenbar kein Protest erhoben hatte) und ließ nicht eher locker, bis diese einem Neutitel für Deutschland zustimmten. Weil man schon einmal dabei war, erweiterte man diese Zustimmung auf die Neuauflage des Buches, das seither ebenfalls "Und dann gabs keines mehr” heißt. Leider konnte man handlungsintegrale Elemente wie "Nigger Island”, den Ort des Geschehens, nicht politisch korrigieren. Auch das alte Kinderlied "Zehn kleine Negerlein” muss mehrfach Erwähnung finden. Deshalb gibt's einleitend vorsorglich eine weitschweifige Entschuldigung an möglicherweise weiterhin erregte Zeitgenossen. Und so ist diese Welt wieder ein besserer Ort geworden...

"Und dann gabs keines mehr" ist ein hochkarätiger Thriller der "Queen of Crime”, dessen Handlung streng konstruiert einem alten Kinderreim folgt. Das tödliche Rätselraten in bizarrer Kulisse ist dank dieses Thrillers zum tausendfach kopierten Klassiker geworden. Die Lektüre beweist, dass das Werk seinen Rang verdient.

Und dann gabs keines mehr / Zehn kleine Negerlein

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Letzte Kommentare:
20.06.2017 13:27:59
Lawrence Wargrave

Richter L. Wargrave ist der mörder
Richter L. Wargrave ist der mörder
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Richter L. Wargrave ist der mörder
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22.09.2016 18:03:50
margana

Nicht nur das der Titel einer alten Epoche angehört , ist es ja umstritten das Wort Negerlein zu benutzen.( was damals der häufige gebrauch was aber keinesfalls bös gemeint war um das noch uzu erwähnen u wurde umgenannt auf dann waren es keine mehr . Dieses Buch samt seinen Kinderrein nicht aus Der Reihe der A.C wegzudenken .
Eine Einladung . Eine Insel . 10 Leute . Gefangen mit ihrer Vergangenheit u jeder muss sich ihr davon stellen. Verschiedene Charaktere Alter u Nationen kommen zusammen und am Ende heißt es egal wer du bist , nur wer schuld hat ist am ende der geschmierte.

02.09.2016 05:24:22
TanteGerda

Ich finde die Geschichte auf Englisch viel besser mit den Ten little Niggers , das Orginale
heisst sogar Ten little Niggerboys . Der Titel aus einer Alten vergangenen zeit denkt man , aber in Indien hat 1994 eine Junge Ingerin in einer Kindersendung eine eigene Liedversion gesungen TEN LITTLE NIGGERBOYS ... In Ländern wie Indien und Arabischeländer wie auch Asien werden Schwarze heute noch Nigger gennant und selbst noch als Niggersklaven verklauft und zu Hausdienern

31.07.2016 12:58:28
margana

Nicht nur das der Titel einer alten Epoche angehört , ist es ja umstritten das Wort Negerlein zu benutzen.( was damals der häufige gebrauch was aber keinesfalls bös gemeint war um das noch uzu erwähnen u wurde umgenannt auf dann waren es keine mehr . Dieses Buch samt seinen Kinderrein nicht aus Der Reihe der A.C wegzudenken .
Eine Einladung . Eine Insel . 10 Leute . Gefangen mit ihrer Vergangenheit u jeder muss sich ihr davon stellen. Verschiedene Charaktere Alter u Nationen kommen zusammen und am Ende heißt es egal wer du bist , nur wer schuld hat ist am ende der geschmierte.

31.07.2016 12:56:33
margana

Nicht nur das der Titel einer alten Epoche angehört , ist es ja umstritten das Wort Negerlein zu benutzen.

( was damals der häufige gebrauch was aber keinesfalls bös gemeint war um das noch uzu erwähnen u wurde umgenannt auf dann waren es keine mehr . Dieses Buch samt seinen Kinderrein nicht aus Der Reihe der A.C wegzudenken .
Eine Einladung . Eine Insel . 10 Leute . Gefangen mit ihrer Vergangenheit u jeder muss sich ihr davon stellen. Verschiedene Charaktere Alter u Nationen kommen zusammen und am Ende heißt es egal wer du bist , nur wer schuld hat ist am ende der geschmierte.

17.07.2016 19:53:24
margana

Die Letzte Meinung hat meiner Meinung nach nichts mit dem Buch zu tun u sollte zensiert werden ist das hier dafür da seine Meinung oder gar Kritik im Rahmen abzugeben...

So zum Buch , ich finde es keinesfalls einfallslos das es keiner gemerkt hat der Richter nicht tot war , gibt es doch wenn man sich ein bisschen in medizin auskennt oder sherlock holmes gesehen hat was vobei man wie scheintot ist u man gar keinen puls mehr hat sie film mit robert junior in sherlock holmes da wurde dies auch benutzt. Jedes ihrer Bücher ist auf ihre Art u Weise einzigartig Sie hat ihren unverwechselbaren Schreibstil der zum grübeln lässt u einen selbst Detektiv werden lässt.

14.10.2015 14:07:16
Tommi aus Randbrand

Schon bemerkenswert, wenn irgendwelche Anti-"Diskriminierungs"-Behördensesselfurzer meinen, ethnische Gruppen vor Romanlesern beschützen zu müssen.
Noch bemerkenswerter ist es, dass dann von Verlag usw. auch noch brav eingeknickt wird. Was ist eigentlich die konkrete Befürchtung? Dass der Leser durch den Originaltitel zum Rassisten mutiert und anfängt Schwarze umzubringen? Wenn die "tolerante" Gesellschaft auf dermaßen schwachen Füßen zu stehen meint, ist sie wohl auch nichts wert.
Da solche Maßnahmen mittlerweile Schule machen und Bücher mit "bedenklichen" Inhalten und Formulierungen aus den Bibliotheken entfernt werden (moderne Form der Bücherverbrennung) fragt man sich, wann denn endlich auch das Gender-Diktat der Weltliteratur nachdrücklich aufgedrückt wird. Dass Romeo und Julia unbedingt heterosexuell sein müssen ist ja auch schon irgendwie ziemlich nazi.

13.05.2015 14:47:58
kritikaster

so schlüssig und spannend der roman beginnt und auch lange zeit bleibt, so dürftig finde ich das ende.
gerade so, als ob die meisterin nicht gewusst hätte, wie sie die geschichte auflösen soll. ab dem zeitpunkt, als der doktor angeblich verschwindet - was auf einer einzigen aussage beruht - wirds unglaubwürdig. niemand kommt offenbar auf die idee, ins zimmer des arztes einzudringen und nachzusehen, ob er nicht dort ist, ebenfalls tot.
dass mehrere leute einen höchst lebendigen richter in sein zimmer tragen, ohne zu bemerken, dass er eben nicht tot ist - noch unglaubwürdiger und der epilog ist einfach nur fade. ich hätts gar nicht aufgelöst! die claythorne hängt sich auf und der leser bleibt ihm unklaren. das wärs gewesen!

08.03.2015 13:48:01
Bücherwurmchen

Drei Frauen und sieben Männer werden auf eine abgeschiedene Insel vor der Küste Devons gelockt. Die Gesellschaft ist merkwürdig zusammen gewürfelt worden, sie kennen sich nicht und gehören verschiedenen Kreisen an. Der Gastgeber, ein gewisser U. N. Owen zeigt sich seinen Gästen nicht. Stattdessen beschuldigt er sie durch einen Grammophon diverser Verbrechen, die sie im Laufe ihres Lebens begangen haben.

Nach und nach sterben die Gäste. Der Mörder lehnt seine Taten an den Kinderreim "Zehn kleine Negerlein" an, wo in jeder Strophe jeweils ein Negerlein verschwindet oder stirbt. Wenn jemand gestorben ist, weiß die Gesellschaft es durch das Fehlen einer Porzellanfigur auf dem Esstisch.

Je mehr die Zahl der Personen schrumpft, desto schlimmer wird es. Es gibt kein Entrinnen, da stürmisches Wetter herrscht und der Bootsmann Narracott nicht auftaucht. Also sind die verbliebenen Gäste auf sich allein gestellt.

"Und dann gabs keines mehr" ist das mit Abstand beste Buch, welches ich jemals lesen durfte! Agatha Christie hat wie üblich alles genau durchdacht und geschickt eingefädelt. Die Hauptfiguren haben interessante Vorgeschichten und auch um den unbekannten Mr. Owen schwirren Mythen und Spekulationen. Während des Lesens hatte ich stetig Gänsehaut und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen! In zwei Tagen war ich mit dem Buch durch. Ich wünschte nur, es hätte mehr Seiten.

Ein sehr lesenswertes Buch, kein Cent war verschwendet!

28.09.2014 23:14:38
margana

Eine Insel 10 Menschen. Mit jeder seiner eigenen Geschichte. Natürlich darf da kein Mord fehlen dieses Buch fesselt einen mit jeder Seite das man einfach weiterleben muss, weil soviele Sachen passieren das man einfach gerne wissen möchte was weiterpassiert. Dieses Buch ist sehr zu empfehlen besonders weil man genug Möglichkeiten hat selber zu kombinieren und den Mörder selber enttarnen kann

28.09.2014 23:13:27
margana

Eine Insel 10 Menschen. Mit jeder seiner eigenen Geschichte. Natürlich darf da kein Mord fehlen dieses Buch fesselt einen mit jeder Seite das man einfach weiterleben muss, weil soviele Sachen passieren das man einfach gerne wissen möchte was weiterpassiert. Dieses Buch ist sehr zu empfehlen besonders weil man genug Möglichkeiten hat selber zu kombinieren und den Mörder selber enttarnen kann

09.04.2014 15:54:55
Andreas

Das Prinzip, alle Beteiligten sind am Tatort gefangen,wie in "Zehn kleine Negerlein", benutzte Agatha Christie noch in anderen Romanen wie "Mord im Orient Express" oder "Die Mausefalle". Und dieses Prinzip verstand die "Queen of Crime" sehr gut. Ich habe inzwischen alle ihre Krimis und ihre Biografie gelesen. Die Verfilmungen gesehen.

21.04.2013 15:48:40
simsa

„Zehn kleine Negerlein“...

So lautet das Gedicht, dass jeder Gast in seinem Gästezimmer hängen hat. Der Gastgeber, ein Mr. Owen, hat jeden von ihnen auf seine Insel geladen. Auch wenn das für manch einen Besucher überraschend kam, war Mr. Owen nicht unbedingt für ihn/sie bekannt, so nahm ein jeder die Einladung dankend an.

Doch schnell merken die Bewohner, dass diese Insel und ihre darauf stehende Villa nicht nur gutes bereit hält. Und genau wie in eben jenem Gedicht wird einer nach dem anderen ums Leben kommen. Denn unter diesen 10 ist auch ein vollstreckender Mörder...
Agatha Christie ist für mich zu Recht eine der erfolgreichsten Krimi-Schriftstellerinnen aller Zeiten.

Ich selber kenne nicht all ihre Werke, aber doch ein paar von ihnen. „Zehn kleine Negerlein“ fand ich vom Titel her recht befremdlich und altertümlich, dies gebe ich zu, aber ich wollte es dennoch gerne lesen. Ich denke in der heutigen Zeit hätte man sicherlich einen anderen Titel gewählt.

Aber davon einmal abgesehen, hat Agatha Christie eine besondere Art Geschichten zu erzählen die einfach zeitlos und immer noch sehr spannend sind.
Die Geschichte auf der Insel beginnt ganz einfach mit der Ankunft der Besucher. Jeder von ihnen wird in ein paar Sätzen und Abschnitten kurz erklärt und beschrieben. Warum wurde er/ sie geladen? Ist der Gastgeber bekannt? Und so weiter...

Dann geht die Geschichte richtig los und ab diesem Moment ist man als Leser/Leserin im Buch gefangen. Einer dieser zehn Menschen, die doch alle mehr oder weniger harmlos wirken, könnte ein Mörder sein. Und das Gedicht der „Zehn kleinen Negerlein“ spielt hierbei eine sehr große Rolle.

Frau Christie versteht es perfekt ihre Leser immer neue Theorien entwickeln zu lassen und ich selber ging ihr dabei mehr als einmal in die Falle.

Mein Fazit:
Wer die Krimis von Agatha Christie noch nicht kennt MUSS dies unbedingt nachholen. Ihre Bücher sind wirklich zeitlos spannend und ich selber hatte zu keinem Moment das Gefühl etwas altes zu lesen.
Ich würde ihre Bücher immer wieder empfehlen!

27.02.2013 16:04:20
Ulli

Eines der Meisterwerke von Agatha Christie! Nur zu empfehlen! 10 Gäste auf einer Insel, eingeladen von einem Unbekannten.Einer nach dem anderen stirbt und jeder scheinbare Täter kann es doch nicht gewesen sein...Das Buch fesselt bis zur letzten Seite und versetzt den Leser in die Handlung, als wäre er mittendrin - genau der richtige Stoff für einen gemütlichen und spannenden Abend!Bewertung eine glatte 100!

01.01.2013 03:52:44
margana

Wer ist der mysteriöse gastgeber ? Und wer sind die Gäste die sich alle zusammen einfinden auf dieser Insel ?

Bald wird es jeden bewusst jeder hatte ein tödliches Geheimniss.
Nach u nach ereilt jeden das Matrosenschicksal wie in den Kinderreim u es wird klar mann muss dem Spiel ein ende bereiten das lautet :"Der Tod wartet ."

21.01.2012 18:09:33
almargo

Ein Kinderreim u 10 Matrosen . Alle sind eingeladen worden u alle haben ein Geheimniss. Alle sind Mörder u werden selbst ermordet , was harmlos anfängt endet sehr schnell u schonlos, spannend ist es zu lesen da es aus jeder einzelnen Sicht erzählt wird. Alle Persinen tragen ihr Geheimniss das sich in dem Buch lüftet doch es ist zu spät , der Kreis wird immer enger u kein entkommen vond er Insel . So werden es immer wieder weniger Matrosen , u man liest gespannt , wenn es gefasst hat . Wer überlebt? Lesen , dann findet man die Antwort . Und wirklich es ist gut dieses Buch .

13.09.2011 14:40:14
Kjell

Ich habe die meisten Bücher von Agatha Christie gelesen und nach meinem Urteil ist ihr hier wirklich ein Meisterwerk gelungen. Sie schafft es in den allermeisten Büchern, eine starke Atmosphäre zu schaffen und dem Leser das Gefühl zu geben, dass er praktisch direkt an der Handlung als stiller Beobachter teilnimmt - doch hier hat sie sich nochmal übertroffen. Die Stimmung ist extrem düster und depressiv und wird im Verlauf der Handlung immer schlimmer, die Spannung und Unsicherheit sind teilweise kaum noch auszuhalten. Ich habe das Buch auf einen Rutsch durchgelesen und es ging mir danach noch tagelang durch den Kopf.Insgesamt also ein sehr starker Krimi, mit dem Mrs. Christie noch mal eine ganz andere Facette von sich und ihrem Können gezeigt hat.

27.05.2011 14:11:57
ClaudiaS

Mein erstes Buch von Agatha und ich muss sagen dass es mir wirklich sehr gefallen hat.DieGeschichte wird nie langweilig und man rätselt bis zum Schluß mit.Da erst im Epilog klar wird wer der Mörder ist bleibt das Buch bis zur aller letzen Seite spannend.Obwohl ich sagen muss dass das Ende wohl eines der unverständlichsten ist, ist es trotzdem eine große Überraschung.
Mein Fazit: großartige Geschichte - großartiger Lesespaß!

25.04.2011 23:56:40
Leon

In den Vereinigten Staaten habe ich dieses Werk im Theater zum Leben gebracht. Es hat mir sehr viel Freude gemacht, Regisseur und Produzent dieses Meisterexemplares zu sein. Wir mussten einige Hindernisse umgehen, da mein Klassenkamerad und ich beide nur 16/17 Jahre alt sind. Schliesslich war die ganze Show "on stage" und ist beim Publikum sehr gut angekommen.
Trotzdem muss ich sagen, dass mir das Buch sogar besser gefallen hat! Die Spannung, die "Fallen" und alle anderen Hinweise machen dieses Buch einzigartig. Ich bin schon jetzt begeistert, dass Theaterwerk auch an meiner Schule in Deutschland zu entwickeln, und wenn das nicht klappt, zumindest ein anderes von Agatha Christie.
Der Geschichte, wie sie im Theater gespielt wird, sollte ich 94° geben, als Roman verdient es volle 100°!

02.03.2011 13:19:01
M. G.

Dieses Buch ist eine absolute Meisterleistung!! Ich habe es binnen eines einzigen Tages durchgelesen. Die perfiden Morde, die einzelnen Vergehen bzw. Verbrechen der Vergangenheit lassen einen nicht mehr los. Bis zum Ende kommt man (wenn man nicht GENAU das Negerleingedicht durchliest) definitiv NICHT auf den Täter

07.10.2010 15:08:46
Sweetums

Die Zutaten dieses brillanten Buches sind wie so oft bei der Queen of Crime einfach und ausreichend. Zehn Fremde, eine verlassene Insel und ein Mörder, der immer näher kommt.

Das Buch strotzt vor Spannung und Nervenkitzel. Die perfide Art des Tötens entlockt dem Leser ein regelmäßiges Schaudern. Der Verstand und die Fantasie gehen auf Wanderschaft und erkunden jede Sackgasse, bis am äußersten Ende die Lösung zum Greifen nahe ist. Das Ende ist dann so simpel und doch nicht fassbar, dass man die Geschichte immer wieder lesen kann.
Prädikat: Unbedingt lesen!

04.09.2010 18:03:18
Suskai

Dieser Krimi hat mir wirklich sehr gut gefallen. Auch wenn Hercule Poirot und Miss Marple diesmal nicht vorkamen, war es doch sehr spannend.

Agatha Christie schafft es den Spannungsbogen bis zum unerwarteten Ende zu halten. Deutlich hält sie sich an den alten Kinderreim und teilweise wird für den Leser eine fast unerträgliche Spannung aufgebaut.

Das unerwartete Ende wird auf Grund ihrer Erklärungen logisch nachvollziehbar und man denkt sich, dass man da hätte drauf kommen können.

Ein rund um gutes Buch, dass ich jedem nur empfehlen kann.

17.08.2010 20:27:59
PeterH

Ups, nun muss ich meinen Kommentar von eben schon ergänzen, weil was Wichtiges vergessen habe zu erwähnen: Als ich von Roman und Bühnenfassung schrieb, meinte ich "Die Mausefalle"! Darin ist der logische Fehler, den Frau Christie einräumt.
(jetzt krieg ich beim Abschicken die Meldung, es wären nur 240 Zeichen, es müssten aber mindestens 300 sein. merkwürdig. na, dann fülle ich die Lücken halt sinnlos :-))

17.08.2010 20:21:58
PeterH

Habe eben den Film "Das letzte Wochenende" von 1945 von René Clair mal wieder gesehen - ein wunderbarer Film! Genauso, wie ich den Roman wunderbar finde. Trotzdem möchte ich meine Anmerkung hier im Forum vor ein paar Jahren etwas ausführlicher wiederholen, gerade auch ob des Kommentars von Alissa vom 27.03.2010:
Das Buch ist in keinster Weise ein sog. "Mitratekrimi" (Obwohl, im wörtlichen Sinne schon, denn es bleibt einem wirklich nur das Raten...), da Agatha Christie dem geschätzten Leser aber auch rein gar keinen einzigen Hinweis gibt, wer der Täter ist. Wenn der Schluss fehlen würde, gäbe es keine Lösung, auf die man kommen könnte. Das ist aber gar nicht schlimm, das gibt\'s in vielen spannenden Büchern und es ist ja auch kein Muss. Was ich aber nach wie vor von Frau Christie etwas unfein finde, ist, dass sie auf den ersten anderthalb Seiten den Leser belügt. Gewiss, Romanfiguren dürfen lügen, keine Frage. Aber wenn ein solcher Lügner denkt, wird er nicht seine Lügen genauso für sich selber fortdenken. Für gewöhnlich ist sich ein Lügner seiner Lügen bewusst. Und unbewusst führt U.N. Owen seinen Plan ja nicht aus, der weiß genau, was er vorhat! Und wenn sich der Richter (er wurde schon so oft erwähnt, sodass ich sicher kein Geheimnis ausplaudere) auf der Fahrt zur Insel in genauso wage Gedanken über denn Sinn und Ursprung dieser Einladung ergeht wie die anderen tatsächlich Ahnungslosen auch, dann ist das schon starker Tobak von Frau Christie. Aber es ist schon raffiniert gemacht. Man könnte argumentieren "ja aber wortwörtlich steht da nix Unwahres und dass das vom Leser \'missverstanden\' werden könnte, ist ja nicht die Schuld der Schriftstellerin", aber das wäre schon ein bisschen eine Verzweiflungsargumentation :-) Denn ich traue Agatha Christie durchaus zu, dass bewusst so geschrieben zu haben, um dem Leser von Anfang an keine Chance zu geben, auf den Täter zu kommen. Und wenn man beim Lesen darüber fast verzweifelt, keine Ahnung zu haben, wird das Lesevergnügen nur noch größer. :-) Trotzdem hätte ich es "feiner" gefunden, wenn Frau Christie diese Stelle eleganter und ehrlicher hätte gestalten können. Aber sie hatte wohl auch ihr Vergnügen an solchen kleinen "Fehlern"; sie erzählte mal in einem Interview, in der Bühnenfassung wäre ein eklatanter logischer Fehler, aber ohne diesen würde das Stück nicht funktionieren. Den Fehler hätte aber noch niemand entdeckt, und sie werde sich hüten, den selber zu verraten! Ich weiß nicht, inwiefern oder ob sich die Bühnenfassung von der Romanfassung unterscheidet - ich kenne nur den Roman - aber im Roman konnte ich keinen logischen Fehler finden, auch nach mehrmaligem Lesen nicht. Nun bin ich wieder im Ungewissen... bin ich nur nicht clever genug? Und vor mir war\'s auch noch keiner? Oder ist da womöglich gar kein Fehler drin und Frau Christie hat uns wieder am kriminalistischen Angelhaken? Wer weiß, wer weiß...

27.03.2010 17:53:27
Alissa

Ein klein bisschen mehr erwartet hätte ich mir schon nach der hohen Bewertung hier, lesenswert und sehr zu empfehlen ist das Buch aber auf alle Fälle.Ich fand das Zusammenspiel der auf der Insel festgehaltenen Menschen sehr spannend und genau wie sie bin ich bis zuletzt dem Mörder nicht auf die Spur gekommen. Also, lasst euch überraschen...Ich vergebe 87°, mein nächster A.C.-Krimi wird aber wieder ein Poirot sein!

02.01.2010 14:12:49
>Vergissmeinnicht

Auch wenn dieses Mal weder Miss Marple noch Hercule Poirot das Rätsel lösen, ist das eines der allerbesten Werke Agatha Christies!

Es ist spannend bis zum Schluss, völlig nachvollziehbar, nicht wirklich kompliziert, gut zum selber Mitraten und Ein Must-have für alle Agatha-Christie-Fans!

Allgemein: Sehr lesenswerter Krimi mit, für mich, sehr unerwartetem Schluss ;)

08.12.2009 23:27:03
DEnnIS

Das war mein erster Christie-Roman und ich habe ihn auf englisch gelesen. Das Buch hat mich gefesselt und ich war begeistert von diesem Roman.Der Schluss überraschte mich dann doch, ist aber gut begründet und nachvollziehbar.
Ich werde weitere Bücher lesen. Gibt es empfehlenswerte Romane von ihr?

Doch die Verfilmung ist super schlecht.

16.11.2009 20:24:47
Medellin

@Emilio Largo: Ausgerechnet "Das Geheimnis der Schnallenschuhe" soll besser sein??? Ist das ein Witz? Das war für mich (neben der letzte Joker) eines der schlechtesten Bücher von A.C... und was soll eigentlich heissen, sie habe aus einem guten Anfang leider zu wenig gemacht? Hätten alle Inselbewohner besser gleichzeitig bei einem Hurrican ums Leben kommen sollen? Naja, Geschmäcker sind halt unterschiedlich...

08.08.2009 17:29:03
Larry Dimmick

Raymond Chandler schrieb einmal an George Harmon Coxe, dass die Krimis der Christie nur durch Betrug am Leser funktionieren- und ihre Auflösungen nur durch die Verfälschungen der Hauptcharaktere möglich sind. Ich sehe das ähnlich, denn ich kann mit ihren Büchern nur wenig anfangen. Wer etwas vernünftiges lesen will, der sollte zu Chandler, Hammett, MacDonald oder Jim Thompson greifen.

16.06.2009 14:06:26
Ati

Das beste Buch der Autorin!!! cool! mir gefällt das buch so arg, dass ich es mindestens 3 mal durchgelesen haben. des ist cool. voll geil. voll fett!!! coll lol voll cool! mir gefällts!!! das ist das beste buch der autorin! voll geil, fett, lollliggg!! cool und fett. das beste von der autorin!!!

Die Geschichte läuft ab wie ein Uhrwerk oder besser noch, wie ein Countdown von 10 bis 0. Spannend, unterhaltsam, aber ohne große Überraschung. Selbst der Gastgeber U.N. Owen ist schnell zu identifizieren. Nur die Frage stellte sich mir bis zum Schluss, wie der Rächer/die Rächerin das Spiel bis zum gnadenlosen Ende plangemäß fortgeführen konnte
Es gibt so viele Kommentare zu diesem Buch, dass ich lange dachte: Da muss ich nicht auch noch einen schreiben! Aber das Buch steht bei mir schon über 20 Jahre im Schrank, weil ich es alle paar Jahre mal raushole und wieder lese. Von welchem Krimi kann man schon sagen, dass man ihn wieder und wieder gerne liest? Das Buch ist große Oper, oft kopiert und nie erreicht, da ist alles drin, was ein guter Krimi braucht - es ist für mich "der" Krimi schlechthin, besser geht es nicht. Das ist einfach ein perfektes Werk! Chapeau, Mrs Christie!

auch nicht umbedingt spannend ist. Die auflösung ist dann ganz passabel, obgleich sie ganz von der Geschichte abgeschnitten ist. Es gibt viel bessere Christies! Man sollte z.B. DAS GEHEIMNIS DER SCHNALLENSCHUHE, DIE GROßEN VIER oder ROTKÄPPCHEN UND DER BÖSE WOLF lesen, aus UND DANN GAB´S KEINES MEHRs guten Anfang hat Christie leider zu wenig gemacht. Sie bleibt aber trotzdem


auch nicht umbedingt spannend ist. Die auflösung ist dann ganz passabel, obgleich sie ganz von der Geschichte abgeschnitten ist. Es gibt viel bessere Christies! Man sollte z.B. DAS GEHEIMNIS DER SCHNALLENSCHUHE, DIE GROßEN VIER oder ROTKÄPPCHEN UND DER BÖSE WOLF lesen, aus UND DANN GAB´S KEINES MEHRs guten Anfang hat Christie leider zu wenig gemacht. Sie bleibt aber trotzdem


auch nicht umbedingt spannend ist. Die auflösung ist dann ganz passabel, obgleich sie ganz von der Geschichte abgeschnitten ist. Es gibt viel bessere Christies! Man sollte z.B. DAS GEHEIMNIS DER SCHNALLENSCHUHE, DIE GROßEN VIER oder ROTKÄPPCHEN UND DER BÖSE WOLF lesen, aus UND DANN GAB´S KEINES MEHRs guten Anfang hat Christie leider zu wenig gemacht. Sie bleibt aber trotzdem

02.05.2009 12:58:08
lilalu

Es gibt so viele Kommentare zu diesem Buch, dass ich lange dachte: Da muss ich nicht auch noch einen schreiben! Aber das Buch steht bei mir schon über 20 Jahre im Schrank, weil ich es alle paar Jahre mal raushole und wieder lese. Von welchem Krimi kann man schon sagen, dass man ihn wieder und wieder gerne liest? Das Buch ist große Oper, oft kopiert und nie erreicht, da ist alles drin, was ein guter Krimi braucht - es ist für mich "der" Krimi schlechthin, besser geht es nicht. Das ist einfach ein perfektes Werk! Chapeau, Mrs Christie!

09.04.2009 11:15:44
detno

Die Geschichte läuft ab wie ein Uhrwerk oder besser noch, wie ein Countdown von 10 bis 0. Spannend, unterhaltsam, aber ohne große Überraschung. Selbst der Gastgeber U.N. Owen ist schnell zu identifizieren. Nur die Frage stellte sich mir bis zum Schluss, wie der Rächer/die Rächerin das Spiel bis zum gnadenlosen Ende plangemäß fortgeführen konnte.
87°

17.02.2009 16:34:22
Emilio Largo

Schade,dieses Buch. Es fehlt nicht nur Hercule Poirot (zum Glück ist nicht die langweilige Miss Marple dabei, beider nur die Filme interessant und spannend sind), sondern auch der Biss, nachdem Miss Rogers gestorben ist. Was danach passiert hört man am Titel: alle sterben, was auch nicht umbedingt spannend ist. Die auflösung ist dann ganz passabel, obgleich sie ganz von der Geschichte abgeschnitten ist. Es gibt viel bessere Christies! Man sollte z.B. DAS GEHEIMNIS DER SCHNALLENSCHUHE, DIE GROßEN VIER oder ROTKÄPPCHEN UND DER BÖSE WOLF lesen, aus UND DANN GAB´S KEINES MEHRs guten Anfang hat Christie leider zu wenig gemacht. Sie bleibt aber trotzdem die größte

29.01.2009 12:50:11
ChimChim

Nicht umsonst hat dieses Buch so eine gute Wertung! Spannend bis zur letzten Minute und dadurch das dass Buch nicht sooo viele Seiten hat kann man es auch locker an einem verregneten Abend durchlesen! ;) Agatha Christie in Hochform, wer dieses Buch noch nicht gelesen hat, sollte dies schnell nachholen! :)

18.11.2008 20:47:25
Sarah

Wir haben das buch 10 kleine Negerlein von Agatha Christi in unserer Schulbücherei. Ich finde dort gehört es auch hin, weil dieses Buch sehr spannend ist und man versucht den Fall selber zu lösen. Was jedoch unmöglich ist. ;) Ich habe jetzt zwei Bücher von ihr gelesen dieses war das Beste!
Ich empfehledieses Buch weiter für Jung und Alt.

20.10.2008 21:22:10
Sonny

Selten hat mich ein Krimi derart zum Mitraten animiert, wie dieser. Anfangs verwirren die vielen Namen ein wenig, aber die Personen werden einem bestens Nahe gebracht.
Kurze, knackige Kapitel, viele Dialoge und nicht zu Letzt der Plot an sich.
Faszinierend auch, dass Christie einen Krimi erschaffen hat, der sich auch im folgenden Jahrhundert noch gut umsetzen läßt.
Absolut zu empfehlen.

14.10.2008 13:29:25
Isolde Neuhold

Ich habe schon einige Agatha Christie Romane gelesen, und würde mich behaupten trauen, das dies nach meinem Empfinden der beste und spannendste war! Ein Buch, das man einfach nicht weglegen kann, weil es einen so fesselt. Und wenn man es geschafft hat es bei Seite zu legen, so rotieren seine Gedanken nur um diesen Roman.

09.09.2008 11:49:56
Kaddi

Dieser Roman war mein bisher 3.Christie-Roman, nach "Mord im Orientexpress" und "Die Tote in der Bibliothek", und ich muss echt sagen, so was tolles hab ich bis dato noch nicht gelesen! Der Schluss hat mich völlig überrascht, meinen Verdacht, den ich die ganze Geschichte hinweg hatte, völlig über Bord geworfen. Ich hab wirklich mit offenem Mund dagesessen und gelesen! Spätestens dieser Krimi hat mir gezeigt, dass es sich echt lohnt, die "Offizielle Agatha Christie Sammlung" zu kaufen. Hoffentlich werden auch echt alle Romane von ihr innerhalb dieser Reihe veröffentlicht!

22.08.2008 15:21:02
Diesel

Ein absolutes Muss für Krimifans!
Ich lese es immer und immer wieder, trotzdem bleibt es und ist es immer wieder spannend. Besonders gelungen ist zum Schluß der Epilog. Hier werden die kleinen, aber feinen Dinge die zur Überführung des Täters führen beschrieben. Absolut Spitze. Diese Buch würde ich jedem empfehlen.

01.08.2008 14:03:21
Tessa

Zehn kleine Negerlein war das erste Krimibuch das ich gelesen habe und Agatha Christie hat mich auf den geschmack begracht. Nachher habe ich noch viele andere Bücher von ihr gelesen, doch Zehl kleine Negerlein fasziniert mich auch nach dem dritten Mal lesen noch immer. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und nicht nur weil es unmöglich ist auf den Mörder zu kommen! ;)
Auf jeden Fall Agatha Christies bestes Buch!

22.07.2008 15:29:44
Saskia

Ich kam zu diesem Buch als ich das Spiel für den PC gespielt habe, es aber immer wieder an einer bestimmten Stelle abgestürzt ist. Ich war immer wieder am rätseln wer es denn nun war. Ich weiß zwar, dass es im Spiel jemand anderer war, aber nach dem Spiel musste ich unbedingt das Buch lesen. Da leider niemand das Buch hatte und ich auch nicht viel Geld habe um es mir zu kaufen, musste ich auf das Hörbuch ausweichen, welches mir eine Freundin lieh. (E-books finde ich schrecklich, darum habe ich es mir nicht als e-book gekauft.)
Und auch wenn ich lieber lese, dieses Buch ist GENIAL!!!
Eine sehr gute Weise zu erzählen und der Schluss ist herrlich zu genießen und hat mir meinen Anfangsverdacht, den ich hinterher verworfen habe bestätigt.
Ich konnte nur noch grinsen, wie gut dieses Ende durchdacht war. Mein bisher liebstes Buch von ihr, da ich leider nicht die Gelegenheit hatte, mehr von ihr zu lesen.
Darum kann ich es nur empfehlen!

01.07.2008 20:58:11
SukRam

Tep Zeppi hat natürlich mit der Kritik an Leserattes Kommentar Recht: Für mich liest sich deren Kommentar, als würde sie das Meisterwerk gar nicht kennen, da sie ansonsten über manche Fragen Bescheid wissen müsste. Zum Inhalt, der angeblich dünn sein soll: Wie kann ein Spannungsroman inhaltlich dünn sein, wenn auf verhältnismäßig wenigen Seiten circa zehn Schicksale beschrieben werden, die durch einen Wendepunkt in aller Leben Wege einschlagen, die Agatha Christie gekonnt und realistisch umzusetzen weiß, sodass sogar viele der Figuren selbst noch einmal ihre Geschehnisse memorieren?
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, aber Kritik sollte doch immer konstruktiv sein.

01.07.2008 16:24:00
kinga

ich habe das game gespielt und es ist toll...haha.es ist einfach unglaublich... besonders der schluss ist sehr gut.
ich kann allen nur empfehlen wer nicht gern liest:"kauft euch wenigstens das game".!!!

28.06.2008 16:45:10
schmelter

Äußerst spannende Lektüre, obwohl das Ende bereits nach den ersten 20 Seiten abzusehen ist. Nicht gereade ein Meisterwerk, allerdings sehr lesenswert und vorallemm unterhaltsam, was sogar den Sonntag morgen etwas spannender gestaltet.

31.05.2008 21:33:35
Tep Zeppi

@Leseratte: Ich finde die aufgestellte Kritik absolut unberechtigt!!! Wer die Lösung kennt weiss auch woher der Mörder die Inselgefangenen kennt! Man muss schon ein bisschen das Köpfchen anstrengen! Und bzgl. der Frage, was die einzelnen Personen während der einzelnen Morde gemacht haben: Ist doch vollkommen irrelevant, Hauptsache der Mörder (den ich natürlich nicht verraten möchte) hatte Gelegenheit die Morde auszuführen und Christie wäre nicht Christie wenn Sie das nicht berücksichtigt hätte (dieser Kommentar ist ja fast eine Beleidigung für die Queen of Crime!) Was ich "inhaltlich viel zu dünn" finde ist die völlig an den Haaren herbeigezogene und in meinen Augen auch unberechtigte Kritik an diesem absoluten Meisterwerk!!!

26.05.2008 18:13:10
dadave

- sehr gute Idee
- spannend, fesselnd
- leider nur selten Schauer erregend
- logisch aufgebaute Handlung, jedoch immer wieder überraschend
- klare Distanzierung (der Autorin) von den "Gästen"/Opfern
- sehr starker Schluss
- hat Ähnlichkeiten mit "7"("Seven") (was die motivische Vorgehensweise des Mörders angeht)

Fazit: Ein sehr gelungener, durch seine kalte, mechanische Erzählweise punktender, wenn auch psychologisch nicht besonders wertvoller (Figurencharakteristik!) Krimi, der sein Geld auf jeden Fall wert ist!!

25.05.2008 08:30:03
Leseratte

Ich bin mit hohen Erwartungen herangegangen und bin leider nur enttäuscht. Fragen, die sich beim Lesen auftuen, weren nicht beantwortet, wie z.B.: woher kennt der Mörder alle 10 Inselgefangenen? oder Wenn der Mörder einer der 10 sein muss, was haben die einzelnen Personen dann während der einzelnen Morde gemacht (insbes. bei den letzten Morden)? oder Ist der Mörder vielleicht einer der Totgeglaubten? Daher finde ich das Buch inhaltlich viel zu dünn!

24.04.2008 22:14:18
Michael

Eines DER Krimis schlechthin - Spannung bis zum Schluss mit einem (wie immer) verblüffendem Finale - eben typisch Agatha Christie!!!Wer diesen Roman gelesen hat,wird sich weitere Krimis der Autorin kaufen.

15.04.2008 20:15:26
Torsten H.

Wer dieses Buch nicht gelesen hat, weiß nicht wie gut Krimis sein können. Ein echter Pageturner, der auch 70 Jahre nach seinem ersten Erscheinen noch reine Spannung vermittelt. Christie ist wirklich die Königin des Crime.

13.03.2008 22:57:44
bonobux

Spannung pur. Konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Hatte absolut keine Ahnung wer der Mörder ist. Fast klaustrophobische Enge auf der Insel und in den Köpfen der Gefangenen und dem Leser. Crime at its best. Nur zu empfehlen. Krimi-Klassiker an dem keiner vorbei kann. 100 Prozent 100°.

22.02.2008 14:04:40
Julia

Ich fand das Buch auch richtig gut.
Der Beste Kriminalroman den ich bisher gelesen hab. Sogar meine englische Facharbeit werde ich super dazu schreiben können.
Nur zu empfehlen, stimme Bettina zu "schnappt euch dieses Buch"

18.02.2008 08:22:27
mase

Sicherlich ein sehr guter Whodunit und auch die Idee, den Mörder nach einem Kinderreim agieren zu lassen ist nett. Spannend oder mysteriös finde ich dieses Buch leider nicht. Die Gänsehaut fehlte mir. Einsame Insel - Sturm - Dunkelheit - Mord, aber troztdem kein Gruselfaktor. Selbstverständlich habe ich auch das Alter dieses Buches berücksichtigt, aber meiner Meinung nach reichen die Krimis von Fr. Christie nicht an J.D. Carr´s heran.

12.02.2008 19:55:53
Bettina

Das Buch ist nicht nur ein Krimi. Es ist auch richtig schaurig. Ich hab mir so den Kopf zerbrochen, wer jetzt nun der Übeltäter ist und hätte nie gedacht, das es so ein Ende überhaupt geben kann.

Ich lese eigentlich nicht oft Krimis, aber das. Es ist einfach top!

Das Buch brauch eigentlich gar keine Empfehlung von mir. Nur ein Tipp: Schnappt es euch, lest es durch und ihr werdet das Buch lieben (außer ihr mögt es nicht, weil ihr nicht bis zum Schluss auf den Täter kommt. Aber bei dieser Story braucht man nur das Geschehen beobachten und ihr werdet es trotzdem toll finden).

04.02.2008 14:21:18
Kristina

Das ist wirklich ein sehr spannendes Buch!!!man spürt selbst förmlich die Angst und Verzweiflung und möchte, dass endlich der Täter gefasst wird.
ich kann es nur weiterempfehlen.

24.01.2008 17:05:59
CharlyDD

Von mir wurde lange kein Buch mehr so "verschlungen" wie dieses.

Fesselnder Schreibstil, geeignet zum mitraten und einfach geniales Ende.

Jetzt habe ich endlich eine neue Autorin gefunden von der ich alle Krimis lesen möchte :-)

20.11.2007 21:40:01
Medellin

An Peter: Mir fällt es auch schwer, mich auf diese Diskussion einzulassen ohne zu viel zu verraten...wenn Du aber sagst, der Leser würde belogen, dann muss ich einfach meine Meinung dazu sagen: Ich finde diesen "Vorwurf" nämlich unberechtigt: ich hab extra nochmal genau nachgelesen und ich finde eben nicht, dass die Gedanken "genauso unwissend und rätselnd" beschrieben sind...so, mehr sag ich dazu aber nicht, damit es spannend bleibt! :)
Für mich ist und bleibt dieses Werk einfach genial ganz ohne Einschränkung!!! (Schade eigentlich, dass ich es schon gelesen habe... :(

19.11.2007 04:12:00
Leslie

natürlich muss sie den leser "belügen", sonst wäre es doch zu einfach den mörder aufzudecken!
Ich finde allerdings auch, dass es ein sehr gutes buch ist.

18.11.2007 14:22:40
Peter

Habe das Buch auch mehrmals - wie fast alle AC-Romane - gelesen. Spannend, gut geschrieben und immer wieder für neue Wendungen gut.
ABER: Frau Christie belügt den Leser, was nicht sehr fair ist. Täte sie es aber nicht, würde der Roman nicht funktionieren.
Es ist jetzt schwierig, die Lüge aufzudecken, ohne den Täter zu verraten, aber ich will es mal versuchen:
In den ersten Kapiteln werden die Protagonisten vorgestellt, wie sich sich auf der Reise zur Insel befinden und darüber rätseln und nachDENKEN, von wem wohl die merkwürdigen Einladungen stammen. Da sie weitgehend alleine anreisen, werden nicht ihre Aussagen, sondern ihre Gedanken (!) geschildert. Und da so auch die Gedanken des Mörders geschildert werden, diese aber genauso unwissend und rätselnd beschrieben werden, wird der Leser belogen. Der Täter würde sich im Gespräch mit anderen natürlich auch genauso ahnungslos geben, aber die Gedanken würden ihn verraten. Und diese Gedanken werden ja als ahnungslos von Frau Christie aufgeschrieben. Und so der Leser belogen. Trotzdem ein spannendes, sonst gut geschriebenes Buch.

06.11.2007 14:11:29
philipp Schwind

Hallo , ich habe in den Ferien das Buch "und dann gabs keines mehr " gelesen.
Ich fande es bis zur letzten Seite spannend und interessant geschrieben, da Agatha Cristie eine gute Wortwahl benutzt hat. Das Ende jedoch fand ich ein wenig unlogisch da der Mörder ja nicht wissen kann wie sich die letzten 4 überlebenden Personen verhalten. Wer der Mörder ist verrate ich jjetzt jedoch nicht.

30.07.2007 21:28:57
Anjushka

Habe das Buch heute in einem Zug durchgelesen und war mehr als begeistert.
Wieder ein Beweis dafür, dass eine gute Geschichte nicht zwangsläufig 700 Seiten lang sein muss. Sehr spannend und nicht vorhersehbar! 100 Punkte!

13.07.2007 23:46:11
Rosa

Das ist der beste Krimi von Christie,und das ende ist absolut nicht vorhersehbar...
Weil Der letzte der ums leben kommt,kann nicht der Mörder sein!
Viel spass beim lesen!

15.06.2007 21:12:55
Medellin

Ich hab zwar schonmal einen Kommentar zu dem Buch geschrieben, muss es aber nochmal loswerden: Für mich ist dieses Buch nach wie vor einfach nur Weltklasse, ein Hochkaräter, ein Kunstwerk... deswegen von mir eindeutig 100 Grad als Bewertung!

08.06.2007 12:42:37
kissace

Habe mir das Buch nur gekauft weil es in der TOP-KRIMI Sparte auf dieser Seite auf Platz eins steht.. muss sagen.. KEIN WUNDER..
Trotz des Alters des Buches ungemein spannend und liebenswert von der Autorin gezeichnet.. Schön und flüssig zu lesen .. Jetzt hoffe ich das demnächst mal eine der Verfilmungen im Fernseher läuft..
95Grad

03.06.2007 14:10:05
katha

Ich habe das Buch gelesen, weil ich ein Referat darüber halten sollte.
Und meiner Meinung nach, ist es eins der besten Bücher die ich bis jetzt gelesen habe- spannend und es enthält sehr tolle Formelemente wie Bewusstseinsstrom und verschiedene Erzählperspektiven... Agatha Christie ist eine der besten Schriftstellerinnen und das Buch sehr empfehlenswert.
Von Rasismus ist in dem Buch keinerlei Andeutung!Es ist einfach auch dem Kinderreim 'zehn kleine negerlein' aufgebaut!

27.05.2007 09:38:18
Dr. Sanati

Im Jahr 1975 habe ich den Film zu diesem Roman gesehen und war damals schon als Kind beseistert. Ich habe glücklicherweise nur vergessen, wer der Täter war. Ich muss zugeben, es ist immer wieder ein Genuss, diese Schriftstellerin neu kennenzulernen. Die Geschichte lässt sich leicht in ein bis zwei Tagen durchlesen. Sie wird nie langweilig und bleibt immer spannend. Ein hervoragender Krimi von Qeen of Crime selbst. Absolut empfehlenswert. Das wird bestimmt keine Zeitverschwendung sein.

03.05.2007 09:42:44
C

Ich finde alle A. Christie Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe, weltklasse, aber dieses übertrifft nochmal alle! Es war so spannend, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte, zu lesen! Perfekt!

17.04.2007 17:42:56
Imanuel

Einprachtvolles Buch einfach meisterhaft!
Das Psychologische Feingefühl was Agatha Christie hier zeigt ist grandios!
Spannung von der ersten bis zur letzten Saite. Auch wenn am Anfang vile Personen eingeführt weden verwchselt man sie nie dank der wunderbar genauen Beschreibung der Personen.Ein MUSS für jeden Krimi Fan!
Das Buch ist
PERFEKT!!!

04.04.2007 17:27:21
Lisa

Ein wirklich spannendes Buch von Anfang bis Ende. Einfach großartig! Das Ende ist logisch und unerwartet. Nachdem ich angefangen habe zu lesen, konnte ich einfach nicht mehr aufhören. Diesen Krimi kann man nur weiter empfehlen!

04.03.2007 16:50:55
nervnicht

meiner meinung nach ist dieses buch nur als ein kunststück zu bezeichnen und nicht in irgendeiner weise in rassistischer art zu verstehen oderzu interpretieren. die handlung ist zwarklar an dem reim zehn kleine "negerlein" orientiert hat jedoch nichts mit arbigen menschen zu tun, da soweit ich das sehen kann kein farbiger mensch in dem buch eine rolle spielt oder getötet wird.

12.02.2007 16:57:23
FABINHO

also ich finde diese kritik die an diesem stück betrieben wurde völlig unberächtigt und finde es völlig paradox von einem diskriminierendem stück zu sprechen

01.02.2007 20:04:41
Annika

Also ich kann der Kritik des "Spectators" nur zustimmen. Dieses Buch ist wahrhaftig als "Agatha Christie`s Masterpiece" zu bezeichnen. Denn diesen Titel hat es sich mehr als verdient. Ich habe das Buch auf Englisch gelesen, da die Authenzität dadurch noch deutlicher zu spüren ist (wie übrigens bei allen Werken Christies!). Und es stimmt wirklich! Bis zum Ende bleibt das Rätsel um den mysteriösen Mörder ungelöst. Kann "And then there were none" (Originaltitel) nur weierempfehlen! Es lohnt sich definitiv!

(Diejenigen, die die Möglichkeit dazu haben, sollten sich wirklich überlegen, zu den englischsprachigen Christiebüchern zu wechseln. Ich habe auch mit Deutsch angefangen, aber auf Englisch gefällt es mir viel besser. Die Originalität bleibt vorhanden, da man sich nicht mit komischen Übersetzungen aus dem Englischen ins Deutsche zufrieden geben muss!)

14.01.2007 05:50:14
Mäxchen

Nun habe ich mich also auch einmal an einen Klassiker herangewagt und frage mich im Nachhinein, warum eigentlich erst jetzt ? Um meine Bewertung kurz und mit einem Wort zu beschreiben, kann ich mich eines beliebigen Superlatives bedienen, denn dieses Buch ist genau dieses; die Spitze des Eisberges. Hatte ich doch lange befürchtet, das Ende würde mich enttäuscht zurücklassen, sehe ich mich zum Glück nicht bestätigt.
99°, denn die Reaktion von Zegerlein 2 auf den Fund von Zegerlein 4, kann ich nicht so ganz nachvollziehen.

13.01.2007 15:33:13
Tobi

Wirklich ein richtiger Klassiker von der "Queen of Crime".
Die Idee des Buches ist wirklich ausgezeichnet, zwar nicht so spannend wie manch ein moderner Krimi aber auf seine Art einfach einzigartig!!! Ich bin begeistert gewesen von dem Buch und der Umsetzung .... Als ich das Buch gelesen habe wusste ich das ich genau aufpassen muss beim Lesen; um den Mörder zu entdecken!!! Ich hatte sicher jeden der Gäste mal im Verdacht und auch die letztendliche Tatsache hab ich mal in Erwähgung gezogen, aber wieder verworfen .... Am Ende überrascht Christie jeden Leser und vom Schluss bin ich total begeistert .... =) Einfach ein muss für Krimi-Leser

22.12.2006 13:01:33
Alex.

Spannend von Anfang bis Ende. Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Bis zum Ende verwirrt einem die Autorin mit der Mordreihenfolge. Gott sei Dank löste Sie das Rätsel, denn ansonsten würde ich immer noch rätseln.

11.12.2006 21:47:16
Rolf Wamers

"Ein Bestseller für die Ewigkeit", so der treffende Zwischentitel in der Rezension Dr. Drewnioks. Das sagt eigentlich alles.Im Krimi-Genre ein absolutes Meisterwerk.

09.12.2006 19:47:28
Kiks

Wer rechnet denn bitte mit so was?!? Ein wirklich gut durchdachter und vor allem sehr spannender Plot mit einem überaus überraschendem Ende. Eines der besten Bücher von Christie!
Unbedingt lesenswert!

04.12.2006 18:37:16
Stephanie

Intelligent konstruierte Geschichte. Obwohl aus dem Titel natürlich hervorgeht, das keiner seinem Schicksal entgeht, überkommt einem bei jedem weiteren Mord eine Gänsehaut. Eigentlich gefallen mir die Geschichten von Christie unteranderem gerade deshalb so gut, weil meist nur sehr "dezent" gemordet. Aber auch diese Geschichte gefiel mir sehr gut. Das geht über einen Whodunit hinaus, ist eigentlich schon ein Thriller. Sehr empfehlenswert.

25.11.2006 16:54:55
Natalie1202

Ein regnerischer Samstag und keine 6 Stunden hat es gedauert bis ich auf der letzen Seite war. Die Spannung hält von der 1. bis zur letzen Seite an und ein zur Seite legen des Buches ist unmöglich. Das wird nicht mein letztes Buch von Agatha Christie bleiben.

21.11.2006 10:44:23
buchente

Ich habe dieses Buch ob den Empfehlungen auf krimi-couch.de erworben und gelesen.
Das war kein Fehler, ich benötigte zwar zwei Tage für dieses Buch (zwischendurch musste ich mal arbeiten) aber es ist außergewöhnlich geschrieben und enthält einen Spannungsborgen, der einen wirklich neugierig macht.
Freue mich schon auf das zweite Lesen, denn vielleicht wird es dann, trotz des Wissens über den Protagonisten, in vielen Situationen neue Lesererkenntnisse geben.
Dieses Buch darf man wirklich gelesen haben.

23.10.2006 19:13:15
Stefanie

Ist auch eins meiner Lieblingsbücher, einfach super spannend, man kann sich bestens in die Leute reinversetzen und auch wenn man weiß, wer der Mörder ist, ist es doch immer wieder toll.
Hab es jetzt auch schon 3 mal gelesen und das war sicher nicht das letzte Mal =)
Fand den alten Titel auch besser aber naja was soll man machen =)

23.10.2006 16:05:55
Viktoria

Ich finde dieses Buch einfach toll! Es ist mein Lieblingsbuch von Agatha Christie ( und ich hab einige von ihr gelesen). Das erstemal laß ich es mit ca. 11 Jahren, weiß aber immer noch wer der Mörder war. Jetzt 10 Jahre später habe ich mir es endlich gekauft, um es immer und immer wieder lesen zu können. Hatte am Anfang Schwierigkeiten es im Internet zufinden, da ich es nur unter dem alten Titel kannte. Finde der passte auch besser zu der Geschichte.

02.10.2006 11:30:07
Hendrik Schlueter

ein mega spanendes buch.ich habe es mindestens schon 4 mal durchgelesen,und finde es immer noch klasse.ich habe schon mindestens 150 bücher gelesen und dieses buch ist und wierd auch immer mein lieblings buch bleiben.ich kann nur jeden der dass list empfellen:KAUFT EUCH DAS BUCH!!!

11.08.2006 11:52:36
Medellin

Meine Meinung: WELTKLASSE, ein echtes Meisterwerk, hab es in ein paar Stunden durchgelesen, weil ich unbedingt die Lösung wissen wollte...ich hatte von Anfang an meinen Verdächtigen, hat sich aber nicht als richtig erwiesen, vielleicht liegen andere Leser ja besser als ich :) Ich finde ausserdem, dass das Buch von Anfang bis zum Ende eine unglaubliche Spannung besitzt, mir war zwischenzeitlich und auch nah dem Lesen ECHT unheimlich, deswegen: ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!!!

19.07.2006 17:39:53
Isabelle

Dieses Buch ist spiztenklasse. das allerbeste von all den Büchern die Agatha geschrieben hat. Wenn man das Buch gelesen hat denkt man noch viele Tage danach wie irre das war, ein Buch dass so spannend ist habe ich echt noch nie gelesen!!

06.07.2006 12:40:43
kathi

Also ich finde dieses Buch einfach geil. Da ist so viel Spannung drin und vor allem wenn man krank ist, kann man was erleben. Leute liest nur weiter....

04.07.2006 15:59:08
Girl in Green

Bei diesem Buch stimmt einfach ALLES!
Ich würde noch mehr ins Detail gehen, wenn andere das noch nicht getan hätten.
Man muss dieses Buch einfach unbedingt lesen!!!
Powerbuch!

28.06.2006 09:04:54
schneefrau89

Super spannendes Buch. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Immer wenn man denkt man kennt den Mörder, wird diese Person getötet. Und am Ende ist der Täter eine Person, die nicht einmal die Polzei für den Täter gehalten hätte, wenn die Person nicht ein Geständnis in Form einer Flaschenpost abgegeben hätte.

31.05.2006 21:02:01
Len@

Dieses Buch ist wirklich toral spannend geschrieben.
Ich konnte es fast nicht mehr aus der Hand legen.
Ich kann es nur jedem Krimifan empfehlen!
Ich finde den Titel nicht rassistisch, da er gleichzeitig der titel dieses Kindergedichts ist. Man sollte das nicht zu kleinkariert sehen, denn es ist wirklich ein fantastisches Buch

20.04.2006 21:05:47
Mike

Das ist einfach ein göttlicher Roman. Meiner Meinung nach der beste von Agatha Christie. Einfach Traumhaft. Wenn man mal beginnt zu lesen kann man einfach nicht aufhören. Mann tappt die ganze Zeit auf eine andere Person. Mann ist sich sogar manchmal vollkommen sicher das es diese Peson ist, aber nein dan n ist sie es doch wieder nicht. Das beste an dem Roman ist ganz sicher das Ende. Einfach phantastish aufgezogen von dem Mörder. Ein muss für jeden.

02.04.2006 00:34:13
Eva aus Hennef

Dieses ist eines der allerbesten Bücher der Queen of Crime. Hier beweist sie mal wieder, dass sie eben nicht nur klassische 08/15-Krimis schreiben, sondern auch richtig um die Ecke denken kann. Vor Allem finde ich auch die "moralische Wertung" in der Reihenfolge der Morde bemerkenswert. Etwas enttäuschend könnte die Art sein, auf die der Leser nachher die wahre Lösung erfährt, aber ich wüsste auch nicht, wie man das besser machen könnte, daher mindert das Ende die Qualität keineswegs. Auf jeden Fall ein Muss für Krimi-Fans und - wie ich finde - auch Teil einer guten Allgemeinbildung.

26.03.2006 13:25:07
Leseratte85

Spannung pur! Logischer Aufbau und ein unerwartetes Ende machen diesen Krimi zu einem regelrechten Leseerlebnis. Man ist mitten im Geschehen, kann miträtseln und bis zum Finale mitfiebern.
Von vorne bis hinten gut durchdacht- die "Queen of Crime" macht mit diesem Meisterwerk ihrem Namen alle Ehre!

18.03.2006 09:54:22
Torsten

meiner meinung einer der besten krimibücher überhaupt. Und rassistisch finde ich den titel nicht da es ja früher leider normal war das wort. auch zb fünf freunde und ein zigeunermädchen wurde 1990 in fünf freunde und die wilde jo umgeändert. auf jeden fall ein muss für jeden krimifan.

02.02.2006 10:26:37
Karin

Zum Buch wurde hier schon viel geschrieben. Dem kann ich mich nur anschließen.

Vielleicht ist es für den einen oder anderen Fan interessant zu erfahren, dass es mittlerweile ein Computerspiel gibt zu diesem Buch.

Erschienen unter dem gleichen Namen, Und dann gab es keines mehr."

Was ich erwähnen möchte: Die Lösung des Spiels (es gibt verschiedene Lösungsmöglichkeiten!) ist so gut wie unmöglich, wenn man sich nicht Hilfe holt (hab mir eine Komplettlösung besorgt im Internet, sonst würde ich noch in 5 Jahren im 2. Kapitel herumirren.)

27.01.2006 13:21:27
Franzi

Dieses Buch muss man gelesen haben! Wir mussten uns für Deutsch einen Kriminalroman aussuchen und ich habe aus Zufall dieses genommen. Volltreffer wie ich finde. Am gleichen Abend habe ich es noch zu Ende gelesen. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Spitzenmäßig!!!!

28.12.2005 17:14:51
Lara Tunc

Ich finde dieses Buch spitze und denke ,dass es eins der besten von Agatha Christie ist .Die Auflösung finde ich super .Dieses Buch muss man einfach gelesen haben sonst entgeht einem etwas. Ich habe es übrigens unter dem Titel ,,Letztes Weekend" kennen gelernt. Viel Spaß beim Lesen!

10.12.2005 11:42:03
Alexa

Der Versuch dieses Buch aus der Hand zu legen, ist regelrecht zum Scheitern verurteilt!!Fantastisches Buch, spitzenmäßig. Habe dieses Buch auf Teneriffa gelesen (im Urlaub) und es hat mir die Langeweile wirklich geklaut!!

10.11.2005 20:58:00
sonja

ich finde dieses buch ist eines der besten bücher die ich je gelesen habe und ich finde es keineswegs rassistisch, da es ja auf das kindergedicht zurück zuführen ist...man sollte nicht allzu keinkariert denken!dieses buch ist einfach etwas ganz besonderes....

31.10.2005 20:12:32
Leonie

Ich fand diese Buch äusserst interessant.Es ist gut beschrieben man kannn sich die verschiedenen Orte ganz gut vorstellen;auch die Idee mit den Kinderreimen fand ich total super!!!
Nur ich find den Titel total rassistisch...Obwohl ich keine Schwarze bin.Klar es zieht mit so einem Titel eher die Leute an, aber es ist schon einbisschen heavy!Also natürlich würde ich jedem dieses Buch weiter empfehlen,nur gibt es vielleicht Leute welche etwas kritisch auf diesen Titel reagieren!!!!!!

21.10.2005 19:11:55
Daniel

Ich kann nur sagen, dass dieses Kunstwerk wirklich zu den Dingen gehört , die ich niemals vergessen werde....Es handelt sich um einen der interessantesten Kriminalromane die ich kenne und ich kann es jedem nur empfehlen....ich könnte mich jetzt noch zur Rassismusdiskussion äussern aber ist das wirklich notwendig....hmm...ein wenig kleinkarriert vielleicht....abschliessend: Es war mir wirklich eine Ehre einmal Sir Lawrence Wargrave spielen zu dürfen....LEST.....

11.10.2005 16:36:46
Torsten Janssen

Habe das Buch seit längeren mal wieder gelesen und regelrecht verschlungen, ein Rekord für mich: während einer Bahnfahrt von Hamburg nach Wilhelmshaven habe ich fast das gesamte Buch ausgelesen. Auch wenn in den Verfilmungen vpn 1965 und 1974 verschiedene Handlungsorte ( statt einem Haus auf einer einsamen Insel, ein Bergschloss bzw. ein Hotel in der Wüste) und ein (vielleicht etwas) orginelleres Ende vom Roman abweichen, dieses Buch ist der Vater aller Krimis. Ein Glück übrigens das Christie die Auflösung in Form einer gefundenen Flaschenpost an das Ende dranhängt; hätte sie vorher der Schlag getroffen, hätte die Menschheit wohl bis zum Ende aller Zeiten gerätselt: Wie ist das Möglich 10 Leichen und kein Mörder????
Schönen Gruß

07.09.2005 00:58:49
Gordon

also ich kann den meisten kommentaren nur zustimmen, jedoch meine ich, dass das ende des buches nicht mit dem rest mithalten kann. ich möchte ja nicht zuviel verraten aber hatte ich während des gesamten buches schon das gefühl, dass sich am ende bestätigt hat. ansonsten ist die oft kopierte idee ausgesetzter menschen auf einer einsamen insel allerdings grandios und die morde gestehen stets unvorhergesehen. ein wirklich starkes buch, auch wenn "der mord an roger ackroyd" noch immer mien favorit ist!!
viel spaß beim lesen

02.09.2005 17:51:05
Jolanda

"Unglaublich, das gibts doch einfach nicht!", denkt man sich und ganz am Schluss fällt es einem wie Schuppen von den Augen.
Dieses Buch hat mich wirklich zum Gruseln gebracht!!! Keine Sekunde langweilig.
Ein absolutes Muss für jeden Fan!!!

10.08.2005 23:02:05
Shao

Die gute alte Agatha Christie neigt in ihren Serien wie z.B. bei Miss Marple und dem wohlbekannten Hercule Poirot sonst häufig nur zu kurzweiliger Spannung, was bei diesem Buch jedoch erfolgreich vermieden wurde!! Es ist und bleibt ein super Klassiker, den ich wohl noch in zwanzig Jahren begeistert zur Hand nehmen werde...

03.08.2005 13:25:36
anne

Das Buch mag uralt sein, aber es ist auf jeden Fall spannend! Man kann es an einem Tag durchlesen. Auch wenn es zigmal verfilmt wurde - absolut lesenswert! Der gute alte Agatha Christie Krimi ist vielleicht wieder im Kommen?!

02.08.2005 08:28:37
Marcel

Ich habe noch nie ein Buch so schnell gelesen wie dieses hier..und das lag nicht an den recht kurzen 220 Seiten.

Wer nachvollziehen kann, warum der VW-Käfer besser ist als der New-Beatle, Packman auf C64 besser als ein neues, kompliziertes Spiel auf der X-Box, oder die Star-Wars-Filme von 1977 kultiger als die von 2000sind...der wird nachvollziehen können warum Agatha Christies Buch von 1939 auch heute noch alles toppt.
Die liebevolle Konzentration auf das Wesentlich: Keine unnötigen Nebengeschichten, keine Extra-Schleife um die Story...eben Spannung pur.

Ein absolutes Meisterwerk..meine bislang einzigste 100°-Vergabe!

ACHTUNG: Sucht-Gefahr!

25.07.2005 20:00:54
Maria Grün

Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen, da es an Spannungsaufbau nicht zu überbieten ist. Bis zum Epilog ist der Leser völlig ratlos, weil es Agatha Christie wieder einmal gelungen ist, den Hobby-Kriminalist solange im Dunkeln tappen zu lassen. Ein großes Lob muss man der Autorin auch ausprechen, da sie den Leser andauernd durch die Gedankensplitter der einzelnen Personen auf die Folter spannt.
Dieses Buch wurde nicht umsonst zum besten Krimi der Krimi-Couch gekürt!

23.07.2005 15:25:23
Pia

Ich habe das Buch erst kürzlich gelesen und ich denke es ist eins ihrer besten Bücher! Spannend bis zum letzten Wort. Agatha Christie schaffts auch ohne Brutalität eine klasse Spannung aufzubauen, aber bei diesem Buch hat mich wirklich das Gruseln gepackt!

28.06.2005 19:13:00
Rachel-Sandriyen

Es war bisher das Beste Buch der Königin des literarischen Mordes!!! Die Auflösung hat mich wieder einmal bis aufs äußerste überrascht. Bei vielen ihren Werken hatte ich kurz vor der Auflösung einen Verdacht, der sich manchmal bestätigt hat, andererseits wurde er auch zuweilen widerlegt.
Bei diesem Buch allerdings musste ich bis zum Ende ohne jeden Verdacht auskommen, da ich mir nicht im Traum ausmalen konnte, wer der Mörder ist (will es hier aber nicht verraten). Es ist der beste Krimi aller Zeiten, der zurecht solch überschwänglich-großes Ansehen weltweit verdient!!!

08.06.2005 16:26:03
Swen Piper

Dieses kleine Buch ist der Klassiker unter den Klassikern! Ständig führt Agatha Christie den Leser auf falsche Fährten und lässt ihn dann am Ende des Romans (zunächst) ratlos zurück. Sehr spannend, vielleicht etwas antiquiert, aber in der Summe einfach nur klasse!

24.04.2005 17:12:12
Marina

Dies war mein erstes Agatha Christie Buch. Wir haben es in der Schule gelesen.
Man weiß bis zur letzten Seite nicht, wer der Mörder ist. Wenn man das Buch allerdings ein zweites Mal liest, fragt man sich, warum einen die "deutlichen" Anspielungen nicht vorher aufgefallen sind! Ein klasse Buch!!!

03.04.2005 19:18:44
Frank

Ich bin von diesem Buch mehr als begeistert. Wenn 10 Personen auf einer Insel sind, die nacheinander umgebracht werden und sich die letzte Person sich erhängt, aber nicht der Mörder sein kann, wer ist dann der Mörder? Zu diesem Zeitpunkt dachte ich, wie kann dies möglich sein? Und war kurz davor schon aufzuhören, doch ich hätte das Beste verpasst. Man kann nicht nachvollziehen, auf welche Art einem zum Schluss diese besondere Erkenntnis kommt, wenn man es nicht selbst ließt. Ich könnte noch immer weiter schwärmen ...
Ein psychologisch interessanter Aspekt ist, dass man alle Gedanken der Personen mitbekommt , man merkt, wie sie nach und nach immer aufgewühlter werden und man merkt auch, mit diesen aufgeregten Gedanken verbunden, dass der Mörder dabei seinen Spaß hat.
Den besonderen Kick bekommt das Buch dadurch, dass nach den Reimen gemordet wird. Wenn eines im Lied von ´ner Biene gestochen wird, so sitzt bei der Leiche auch eine Biene und die Leiche wurde im gewissen Sinne auch "totgestochen"... Toll ist auch die Geschichte mit dem Namen des Gastgebers: U. N. Owen. Ein ganz besonderes Bonbon, dass man es auch als unknown, also unbekannt lesen kann. Wenn man das Buch ein zweites Mal ließt, wird einem bewusst, dass die Lösung des Falles ganz genau geschildert wird.
Das Hörbuch habe ich mir auch schon ein paarmal angehört und es ist jedes Mal wieder ein Genuss. Diese Buch macht einfach süchtig.
Ich habe dieses Buch sogar meiner Lehrerin empfolen, die auch davon begeistert war und es auch fast auf einen Zug durchgelesen hat.

26.03.2005 21:37:34
Luc

Die beste Verfilmung des Romans "Zehn kleine Negerlein" ist die sowjetische Produktion "Desyat negrityat" aus dem Jahr 1987. Leider ist der Film nicht auf Deutsch erhältlich, sondern nur im russischen Original mit englischen Untertiteln. Diese Version ist die einzige wirklich romangetreue. Sehr atmosphärisch, hochspannend und düster; so wie Christies Roman. Der Film wurde am Schwarzen Meer gedreht.
Den Film have ich über eBay erworben. Er ist-wie gesagt- die beste Adaption, noch besser als Renè Clairs "And then there were none"(1945). Also: Kaufen, kaufen, kaufen!

21.03.2005 14:44:52
Katharina

Dieses Buch ist für Alle ein absolutes Muss!Meine Meinung,das Beste,das Agatha Christie je geschrieben hat.Man kommt einfach nicht auf die Lösung,doch das Ende ist absolut nachvollziehbar. Mit diesem Krimi wäre wieder einmal bewiesen,dass die Christie den Titel "Queen of Crime" zu Recht verdient hat und in der Tat die beste Krimiautorin der Welt ist.

29.01.2005 13:32:18
r!Co

Das ist das spannenste Buch was ich von Agatha Christie gelesen habe. Wollte gar nicht mehr aufhören, super spannend. Und das Ende ist schon sehr sehr überraschend, hätte ich wie wahrscheinlich viele nie gedacht. Also lesen, es ist ein Muss!

27.01.2005 18:11:30
Torsten Janssen

Wohlgemerkt es gibt 3 berühmte Verfilmungen zu der Thematik "Zehn kleine Negerlein". Die wohl berühmteste "Das indische Tuch" aus D 1963 von Alfred Vohrer. Mit Heinz Drache, Corny Collins, Klaus Kinski, Elisabeth Flickenschildt, Siegfried Schürenberg, Hans Clarin, Eddi Arendt, Hans Nielsen. (Der Titel stammt zwar von einem Edgar Wallace Roman, das Drehbuch aber ist eindeutig der "Zehn kleinen Negerlein" Thematik nachempfunden. Der Wallace Roman ist anders.) Dann noch die Verfilmung von 1965 aus GB mit Daliah Lavi u.a. von George Pollock unter Titel "Mord im blauen Schloß". Im Stile der Miss Marple Verfilmungen. Schließlich von Peter Collinson GB/FRA/D/I 1974 mit Oliver Reed, Elke Sommer, Gert Fröbe, Maria Rohm, Alberto de Mendoza, Herbert Lom, Stephane Audran, Adolfo Celi, Charles Aznavour und Sir Richard Attenborough. Ein Top Film mit einer unglaublichen Star Besetzung. Hoffentlich läuft der mal wieder im TV. Gruß

26.01.2005 15:13:06
Dufon

Der erste Agatha Christie Krimi den ich gelesen habe. Ich habe ihm in einem Zug durchgelesen so hat er mich gepackt. Spannung vom Anfang bis zum Ende, und das Ende hat es in sich. Auch die Verfilmung ist zu empfehlen!

26.01.2005 14:33:37
Alex

Auch ein sehr guter Krimi. Ich meine, ich hatte wirklich Bauchkribbeln, so aufregend war das! Danach klappte ich das Buch zu und konnte es immer noch nicht fassen das das der Mörder ist. Einfach ein traumhaftes Buch, geschrieben als ob man sich selber auf dieser Insel ist. Man hat immer das Gefühl vor irgnedetwas wegrennen zu müssen! Am Schluss findet man fast überall die Leichen, bis dann nur noch einer übrig bleibt und der versteckt sich ja irgendwie, oder?!

25.01.2005 14:06:21
Jessica

Ich finde das Buch sehr spannend und gut geschrieben. Es ist eines der besten Bücher von Agatha Christie. Es gibt einen guten Effekt wenn man sieht wie Agatha Christie versucht hat die Morde auf den Kinderreihm anzustimmen.

22.01.2005 18:13:42
Ham

Tolle Atmosphäre in (fast) zeitloser Story mit furiosem Ende; sicherlich einer der besten Christies\', wenn nicht sogar einer der besten Krimis überhaupt. Absolut empfehlenswert für jeden Krimi-Liebhaber...97°.

28.12.2004 14:20:50
Alessandra Gut

Ich habe dieses Buch selbst gelesen und mir hat es sehr gut gefallen! Ich mag es, wenn man erst am schluss herausfindet wer der wirkliche Mörder ist! Eine sehr raffinierte Geschichte, Kompliment !!! Würde ich jedem anderen Empfehlen.

23.12.2004 14:17:42
Lukas

Der beste Krimi von Agatha Christie!
Die Idee, die Leute einem nach dem anderen sterben zu lassen, ist einfach genial!
Das ganze Buch über fragt man sich, wer ist denn nun der Mörder, es muss doch noch einen Fremden geben.
Er ist im letzten Kapitel beginnt man zu verstehen...

21.12.2004 09:42:02
Silvan

Ich finde das Buch sehr gut es ist ein sehr guter Krimi. Wer es gelesen hat wird sicher so begeistert sein wie ich. Am schluss ist es schwierig, zu wissen wer der Mörder war. Sehr spannend !!!!!!!!!!!!

18.11.2004 20:28:29
Thalia

Ich finde dieses Buch ist eines der besten von Christie. Tja wer wissen will wer der Mörder war , muss es schon selbst lesen. Vielleich war es gar nicht einer der 10 ?!Das weiß nur Gott und Menschen, die das Buch gelesen haben.

18.10.2004 20:07:46
Christine

Dies ist eines meiner Lieblingsbücher von Agatha Christie und man sollte es auf jeden Fall gelesen haben. Denn es ist äußerst spannend und einfach eine geniale Story. Man will es gar nicht mehr aus der Hand legen, bevor man nicht weiß, was genau passiert ist!

06.09.2004 08:14:43
Jacqline

Und am Ende fragt man sich wer war es - ein seltenes Erlebnis bei AC-Romanen, denn sonst ist gut zu erraten, wer der Mörder ist. Dieser Roman ist einfach grandios. Man sollte ihn unbedingt gelesen haben.

27.08.2004 12:27:16
K.-G.Beck-Ewerhardy

Die Struktur dieser Geschichte sollte später das Vorbild für die Kriminalkomödie „Eine Leiche zum Dessert“ sein, in der Parodien bekannter Kriminalisten aus der Literatur zu einem ähnlichen Wochenende eingeladen werden. Dieser Film ist selber schon ein gute Besprechung wert und dieser Prototyp der 10-kleinen-Negerlein-Geschichte – Horrorgeschichte oder Thriller, in denen eine begrenzte Zahl von Personen in einer isolierten Umgebung nach und nach den Tod finden – ist absolut hörenswert. Hier ist der Ursprung zu Geschichten wie „Alien“ und „Alien II“, „Das Ding aus einer anderen Welt“, „Planet des Grauens“, „The Hole“ und anderer nervenaufreibender Geschichte, die ihren festen Platz in der Vorstellungs- und Erzählwelt der westlichen Literatur erhalten haben. Die Formel, die Agatha Christie hier geschaffen hat ist genauso gut und genauso oft kopiert wie die der wesentlich bekannteren „Morde es Herrn ABC“.

12.08.2004 11:55:56
Beatrice

Ich habe das Buch vor 3 Jahren immer abends im Bett gelesen! Doch ich konnte das Buch nicht einfach so zumachen und weglegen, jedes mal wen ich es probiert habe habe ich es 5 Minuten Später wieder genommen und weitergelesen. Ich habe auch mitlerweile nach langem suchen herausgefunden, dass es das Buch bei amazone gibt!
Ich finde das Buch ist richtig fesselnd und man kann es nur weiterempfehlen!

03.08.2004 21:04:12
Uli

Ich kenne viele der Agatha Christie Romane. Ich finde das Buch sehr gut. Am besten ist jedoch für mich immer noch "Das fehlende Glied in der Kette".
Was mich an "Zehn kleine Negerlein" fesselt ist, dass man wirklich erst auf den letzten Seiten erfährt wie und warum das alles passiert ist. Man hat nur staunend das Buch vor Augen und glaubt einfach nicht, dass es keinen Fremden auf der Insel gibt.
Also auch meine Empfehlung: unbedingt lesenswert!!!

31.07.2004 11:58:21
Maria

Dieses Buch ist sehr spannend. Jedoch die Beweggründe für diese Morde sind mir nicht ganz klar und das Ende ist sehr interessant.

22.07.2004 17:05:12
Ann Haller

das buch ist atemberaubend einfach nur woah
ich kann dieses buch ohne bedenken jeden weiterempfehlen
* eine bitte wo finde ich die deutsche verfilmung von zehn kleine jegerlein bitte bitte helöft mir ich will diuesen film haben
BITTE !!!!!!!!!!!!!!!!!!
danke schon mal im voraus
alle hilfreichen informationen bitte an:
stimmedestodes@gmx.de

21.07.2004 16:15:55
Sherry

Dieses Buch ist soooooooooooooo genial. Ich hab es an einem Tag am Stück gelesen, weil ich nicht aufhören konnte. Es gibt inzwischen viele geschichten nach dem Muster: "Einige Personeen sind auf Insel oder ähnlichem eingeschlossen und nach und nach sterben sie" aber das von Agatha Christie ist anders, weil man bis zum Epilog keine hnung hat wer der Täter is... Ich war von dem Buch vollkommen beeindruckt.

09.07.2004 22:53:13
Krissi

wir lesen dass buch auf englisch in der schule und es ist super spannend
ich hab mir den film jetzt bei amazon bestellt!

02.07.2004 17:11:47
Carolin

Das Buch ist spannend bis zur letzten Minute und wirklich empfehlendswert. Auch wenn ich kein Lesetyp bin, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen.

21.06.2004 10:20:23
liz

sehr spannend da man nicht weiß wer der täter ist.man kommt aber öfters mit den vielen namen durcheinander...

03.06.2004 14:12:42
No Name

Ich habe nur den Film gesehen,der war aber nicht besonders gut.Das Buch soll aber sehr gut sein,in etwa so wie alle Bücher von Agatha Christie!

30.05.2004 19:14:10
no name

also das buch selber habe ich nicht gelesen, jedoch habe ich den film gesehen und von anderen gehört, das die wohl nicht so identisch ist, da die namen und weiteres geändert worden sind.

26.05.2004 15:55:43
Claudia

Ich habe dieses Buch vor ca. 10 Jahren gelesen und war total begeistert! Nun wollte ich es nochmals lesen. Mein Problem ist jedoch, dass dieses Buch nirgendwo mehr zu kaufen ist!! Weiss jemand wo ich dieses beziehen könnte?

15.05.2004 18:34:59
Anna

Ich fand dieses Buch einfach genial.
Man wusste vorallem bis zum Schluß nicht wer denn nun der mörder ist ein super spannendes buch und sehr empfehlenswert

06.05.2004 17:30:04
offspring

ja dieses buch is absolut hammer geil. es erzeugt gänsehaut beim lesen und man kann sich alles bildlich vorstellen. absolut empfehlenswert

05.04.2004 19:16:30
Moritz

Ich habe das Buch vor rund 20 Jahren gelesen, und ich erinnere mich heute noch dran, wie wenn es gestern gewesen wäre. Ein Meisterwerk !

01.04.2004 16:02:12
Maria

Ich bin ein großer Fan von Agatha Christie. Sie ist eine meiner Lieblingsautoren. Eigentlich mag ich Hercule Poirot und Miss Marple ja am liebsten, aber dieses Buch ist auch ohne die beiden wirklich genial.

31.03.2004 09:45:20
Melanie

Ich finde das Buch absolut genial! Ich bin überhaupt nicht der Typ der Bücher liest aber Zehn kleine Negerlein habe ich zweimal gelesen! Es ist total spannend und toll geschriben.

13.03.2004 15:38:37
hello

wir haben das buch in der schule auf englisch gelesen! ich finds ziemlich gut! hoffe, die arbeit, die wir darüber schreiben wird auch so gut!

08.03.2004 20:45:37
Greatest Master

Das Buch ist der Wahnsinn ich hab das Buch innerhalb von nem Tag gelesen, weil es so spannend war und die story rund um nigger island ist einfach genial jetzt ließt sogar eine Freundin von mir und ihre Mutter das buch.

Mit einem Wort Unglaublich

07.03.2004 17:47:24
norita

das buch muss man gelesen haben! von anfang an interessant danach richtig spannend! wer ist wohl der mörder? diese frage geht einem nicht mehr aus dem kopf beim lesen, bis zum schluss GENIAL

22.02.2004 14:37:27
Sassi

ich finde das buch ist total der burner man will am ende gar net mehr aufhörenmit lesen- ich habe das buch in der schule gelesen udn ejtzt lesen es auch schon meine eltern
DAs buch ist der hammer echt und der plan vom mörder ist total gut ausgedacht und bedacht echt super

11.02.2004 17:33:49
Thorsten_19

Einfach der Knaller schlecht hin. Habs mir als Hörbuch reingezogen (bin ne faule Sau).

Nach "Mit offenen Karten" für mich der beste Christie Krimi.

Leider ohne Poirot oder Marple :(

11.02.2004 15:11:37
Lukas

Es war das beste von A.G was ich jemals gelessen habe von ihr. Und ich habe sehr viel von ihr gelessen. Unbedingt besorgen!!!!!!!!!!!!

15.01.2004 16:00:33
Arni

Ich habe diesem Meisterwerk 95° gegeben, und jeder Fan des klassischen englischsprachigen Krimis wird dies nachvollziehen können. LESEN!

11.01.2004 13:50:03
Erwin

Super, super, super
Das Buch ist wunderbar! Ich bin noch nicht fertig, aber ich vermute schon, wer es war... Zehn Menschen leben isoliert auf einer Nigger-Island und der Mörder begeht seine schreckliche Taten...
Anstelle von Hercule Poirot ist alter Richter Lawrence Wargrave, aber er wird auch umgebracht.
Wäre ich auf solch einer Insel gewesen, hätte ich mich in meinem Zimmer eingesperrt und gewartet, bis die Polizei kommt. Aber die alle waren so blöd, gingen herum, und der Mörder konnte alles machen, was er wollte.

08.01.2004 14:34:05
alex b

Meine persönliche Bewertung des Buches | meine Lese-Erfahrung


Ich finde es ist sehr schwer in den Trott des Lesens in diesem Buch rein zukommen, denn es braucht sehr lange damit, dass endlich eine vernünftige Handlung erfolgt und deswegen fand ich den Anfang des Buches nicht wirklich interessant.
Man wartet und wartet, doch es passiert einfach nichts es wird die ganze Zeit nur davon geredet wie es dazu kommt wie der unbekannte U.N.Owen („der Mörder“) alle Besucher dazu kriegt die Insel Nigger-Island zu besuchen.
Ich persönlich habe mich sehr schwer damit getan dieses Buch zu lesen. Wäre der Anfang so spannend wie das Ende, dann würde es gleich viel mehr Spaß machen den Scherz- Krimi flüssig zu lesen. Es braucht lange um in fahrt zu kommen.
Doch wenn es dann endlich zu den Morden kommt, macht es Spaß zu lesen.
Es war auch relativ schwer für mich dieses Buch zu lesen, da man heut zu Tage nicht mehr so einen Sprachstil hat.
Es ist interessant, welche Gedanken ich entwickelt habe um dahinter zu kommen wer der Mörder war, aber ob man es glaubt oder nicht ich weiß es immer noch nicht.
Es ist immer gut beschrieben, aber es entschlüsselt einfach nicht den Fall. Man hat viele Vorstellungen, doch wenn man jemanden gerade verdächtigt stirbt er auf der nächsten Seite.
Doch alles in allem war es ein gelungenes Buch mit einer guten Idee, welche gut dargestellt worden war.

08.01.2004 01:50:28
Juha Maukonen

Ich bin aus Finnland und ich lese Christie gern.Best of the Best


GrÜss Juha

02.11.2003 16:11:14
julie

ich lese eigentlich selten bücher, doch dieses hat mich sehr faziniert! ich werde nun nur mehr agatha christie bücher lesen!

01.11.2003 19:32:34
Andrea

Das Buch ist einfach unbeschreiblich gut. Wenn jemand, der eigentlich nicht SO gerne Krimis liest, sich entschließt, doch einmal einen zu lesen, ist Zehn kleine Negerlein von Agatha Christie auf jeden Fall die beste Wahl.

28.10.2003 20:52:27
shalima

das beste,was agatha christie je geschrieben hat!

22.10.2003 16:01:35
tao

Zehn Menschen, abgeschnitten auf einer Insel. Eine Schallplatte verrät ihre dunkle Vergangenheit, doch einer lügt ... und mordet ...

Unbestritten eines der größten Meisterwerke der "Queen of Crime". Die Spannung während des gesamten Buches will nicht abreißen, denn die Morde scheinen unmöglich, denn kein Ausenstehender konnte eingreifen.

17.10.2003 19:13:14
Ann

Best of the Best. Das beste Buch was ich bisher von Agatha Christie gelesen habe. Es ist einfach spannend. Man wird regelrecht dazu gezwungen weiter zu lesen. Benne. Dieses Meisterwerk bekommt von mir 10 von 10 möglichen Punkten

13.08.2003 17:07:10
Anja S.

Einer der Klassiker. Sollte jeder Krimi-Fan kennen.

28.07.2003 09:57:11
Dimi

Einfach super...

27.06.2003 12:30:37
Manuel Otto

Der beste Krimi, den ich je gelesen habe.

29.05.2003 13:34:04
Katja

Eines meiner absoluten Lieblingsbücher von Agatha Christie. Es ist so spannend geschrieben, dass man einfach weiterlesen muss. Und wer es war, bleibt bis zum Schluß offen. =O)

Gruß Katja

15.04.2003 20:51:50
Marc

Einer der Klassiker der "Queen of Crime" - spannend, mörderisch und unvorhersehbar ;-)

Gruß Marc