Das Geheimnis von Sittaford

Erschienen: Januar 1931

Bibliographische Angaben

  • New York: Dodd, Mead & Company, 1931, Titel: 'The murder at hazelmoor', Seiten: 308, Originalsprache
  • Leipzig: Goldmann, 1933, Seiten: 286, Übersetzt: Otto Albrecht van Bebber
  • München: Goldmann, 1951, Seiten: 218, Übersetzt: Otto Albrecht van Bebber
  • München: Goldmann, 1955, Seiten: 187, Übersetzt: Otto Albrecht van Bebber
  • München: Goldmann, 172, Seiten: 175, Übersetzt: Otto Albrecht van Bebber
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1990, Seiten: 193, Übersetzt: Otto Albrecht van Bebber
  • München: Goldmann, 1997, Seiten: 206, Übersetzt: Otto Albrecht van Bebber
  • Marburg: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2008, Seiten: 6, Übersetzt: Hans Eckardt, Bemerkung: ungekürzt
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2007, Seiten: 206, Übersetzt: Otto Albrecht van Bebber

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

3 x 91°-100°
2 x 81°-90°
0 x 71°-80°
1 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
1 x 1°-10°
B:74.714285714286
V:6
W:{"1":1,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":1,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":1,"82":1,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":1,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":2}

In dem abgedunkelten Salon eines Landsitzes in Dartmoor haben sich sechs schemenhafte Gestalten zu einer Seance versammelt. Alle halten den Atem an, als der Geist aus dem Jenseits plötzlich eine grausige Nachricht buchstabiert: "Captain Trevelyan ist ermordet worden." Handelt es sich um Schwarze Magie oder um einen makabren Scherz? Obwohl er skeptisch ist, geht Inspektor Narracott der Sache nach.

Das Geheimnis von Sittaford

Das Geheimnis von Sittaford

Deine Meinung zu »Das Geheimnis von Sittaford«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
01.09.2013 15:25:26
Michaela

Bei diesem Buch hat die Queen of Crime das Potential nicht einmal annähernd ausgeschöpft - zweifellos eines ihrer schwächeren Werke! Langatmige Erzählung, vorhersehbarer Handlungsablauf, die Lösung wirkt an den Haaren herbeigezogen. Ich bin zwar ein großer Christie-Fan, aber dieses Buch werde ich kein zweites Mal lesen!

01.10.2009 18:45:22
>Vergissmeinnicht

Also ich kann überhaupt nicht verstehen, wieso manchen Leuten dieses Buch nicht gefallen hat! Agatha Christie hat wahrscheinlich schon bessere Krimis geschrieben, aber auch "Das Geheimnis von Sittaford" ist ihr sehr gut gelungen.

Mir hat das Buch jedenfalls sehr gefallen. Es ist vielleicht wegen der geheimnissvollen und mystischen Stimmung, die den Leser bis zum Schluss begleitet!
Was die Übersetzung angeht, kann ich nicht viel sagen, da ich das Buch auf Polnisch gelesen habe!

Den Mörder kann man übrigens leicht finden :)

31.05.2008 01:00:36
CharlyDD

Ich kann mich meiner Vorrednerin nur anschließen. Als begeisterte Christie Leserin war ich auch sehr enttäuscht von dem Buch und habe ziemlich schnell die Lust verloren den Mörder zu entlarven.
Gegen Ende des Buches habe ich dann die Enthüllung einfach nur hingenommen und bin zu dem Entschluss gekommen, das das vorhandene Potential der Geschichte nicht mal zur Hälfte genutzt wurde.

Die einzige Erheiterung sind die Ermittlungswege von Miss Trefusis gewesen.

Ich hoffe auf Besserung beim nächsten Christie Krimi.

10.02.2008 20:25:46
mona

Dieser Agattha Christie-Krimi ist so schlecht, dass ich erst mal geschaut habe, ob er überhaupt von ihr ist. Ob das nur an der Übersetzung liegt? Übrigens wusste ich nach dem Verhör des Dieners sofort, wer der Mörder ist, nur nicht, wie er es gemacht hatte. Von daher war es eher langweilig. Ich bin ein absoluter Christie-Fan und finde es auch klasse, wenn es nicht immer Marple oder Poirot sind, aber dieser Krimi hat mich jetzt gar nicht begeister.

28.07.2006 12:13:23
Medellin

Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen, die Atmosphäre, die Auflösung, die Charaktere! Das Altmodische ist in meinen Augen gerade ein Pluspunkt!
Was mir auch gefällt ist, dass Miss Marple nicht auftaucht, die finde ich nämlich,ehrlich gesagt, ein bißchen nervig... :) Ist ja aber Geschmackssache! PS: Ich bin übrigens kein erfahrener A.C.-Leser, was meine Meinung natürlich sehr relativiert!!!

26.03.2005 16:25:45
Elmar

Eines von Christies unterschätzten Werken - tatsächlich ist das Buch sehr raffiniert, erzähltechnisch ausgetüftelt und humorvoll. Man kann die Lösung durchaus herausfinden - wie meistens wird dem Leser nichts vorenthalten!

04.02.2005 16:14:05
Ham

Ein guter und vor allem atmosphärisch dichter Krimi von Christie. Teilweise sicherlich etwas altmodisch, obwohl das eher zum Schmunzeln verleitet als das es stört. Aufgrund der Parallelen mit dem Roman die ideale Winter-Sonntag-Schneegestöber-Lektüre...82°.

17.09.2004 14:33:44
Stefan

Eine nette Idee mit dem Tischerücken - A.C. hat das Potential allerdings schlecht ausgenutzt, wie ich finde. Ansonsten ist die Übersetzung eine der schlechtesten, die ich je gelesen habe - total ungelenk und altmodisch. Aber mittlerweile werden die Christie-Krimis ja peu à peu neu übersetzt. Ich habe dieses Buch jetzt nach 15 Jahren ein zweites Mal gelesen, und wußte natürlich nicht mehr, wer der Mörder war. Auch diesmal war es natürlich wieder unmöglich, den Täter "herauszulesen". Allerdings waren die Indizien im Haus des Toten wirklich etwas unfair... Insgesamt sicher eines der schwächeren Bücher der Queen of Crime, aber die Auflösung ist wie immer hervorragend.

06.04.2004 12:14:48
norita

Diese Buch ist vielleicht nicht so spannend wie andere Chrisite-Krimis, doch wie es aufgelöst wird nämlich durch Emily, Enderby und Narracott ist super! Lesenswert!

16.04.2003 11:29:32
Marc

Ein ungewöhnlicher und zugleich spannender Krimi, in der Agatha Christie, die "Queen of Crime", wieder einmal beweist, wie durchtrieben Verbrecher morden können.

Gruß Marc