Mord im Pfarrhaus

Erschienen: Januar 1930

Bibliographische Angaben

  • Klagenfurt: Neuer Kaiser Verlag, 1930
  • Bern: Scherz, 1952, Seiten: 208, Übersetzt: Melanie Steinmetz
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1978, Seiten: 173
  • Berlin; Weimar: Aufbau, 1979, Seiten: 196, Bemerkung: Ausgabe für die DDR
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1987, Seiten: 194
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1990, Seiten: 194
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1999, Seiten: 283, Übersetzt: Irmela Bender
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2001, Seiten: 283, Übersetzt: Irmela Bender
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004, Seiten: 283, Übersetzt: Irmela Bender
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2005, Seiten: 283, Übersetzt: Irmela Bender
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009, Seiten: 389, Übersetzt: Irmela Bender
  • München: Der Hörverlag, 2003, Seiten: 3, Übersetzt: Hans Kremer, Bemerkung: gekürzte Fassung von Sarah Kilgariff; aus dem Englischen von Antoinette Gittinger
  • München: Der Hörverlag, 2006, Seiten: 3, Übersetzt: Hans Kremer, Bemerkung: gekürzte Fassung von Sarah Kilgariff; aus dem Englischen von Antoinette Gittinger

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Der Colonel war ein wahres Ekel, das seine Mitmenschen in Angst und Schrecken versetzte. Als er ermordet wird, haben eine ganze Menge Leute ein handfestes Alibi. Doch erst Miss Marple kommt dem trickreichen Täter auf die Spur...

Mord im Pfarrhaus

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Letzte Kommentare:
21.03.2019 16:54:31
K.-G. Beck-Ewerhardy

Ich habe diese Geschichte in einer Hörbuch-Version vom hörverlag genossen:

In der neuen Agatha Christie-Reihe des hörverlags wird der Fan in unterschiedlicher Art und Weise erfreut. Zunächst ist das Außenlayout der Hörspiele einheitlich gehalten,. Was im Regal einen erfreulichen Anblick ergibt und jedes der Hörspiele wird mit der Original Miss Marple-Filmmelodie eingeleitet, was einen direkt in die richtige Hörstimmung versetzt.

Diese Geschichte ist Miss Marples Debüt in der Welt der Kriminalgeschichten und wird aus der Sicht eines Dorfpfarrers erzählt, der mit einer eher ungeschickten jungen Frau verheiratet ist. Er beobachtet sehr interessiert die Ereignisse in seiner Umgebung und besonders um den Oberst Protheroe, der bei seinen Mitmenschen nicht überaus beliebt zu sein scheint. Tatsäch-lich scheint auch seine junge Frau nicht besonders viel von ihm zu halten, die sich von einem jungen Herrn namens Redding leicht bekleidet malen lässt. Dieser junge Mann begegnet dem Pfarrer eines Tages vor dessen Haus und scheint sehr verstört zu sein. Als der Pfarrer ihm gegenüber erwähnt, dass er einen Termin mit dem Oberst habe, reagiert er geradezu hysterisch. In sein Büro kommend, versteht der Pfarrer diese Hysterie, denn der Oberst sitzt an seinem Schreibtisch und hat eine Schusswunde im Kopf. Die Wanduhr des Pfarrers liegt zerstört am Boden und vor dem Kopf des Oberst liegt der Beginn einer Notiz, die tatsächlich eine zur Anzeige der Uhr passende Uhrzeit zeigt. Dies alles scheint den Todeszeitpunkt ziemlich deutlich festzulegen und der zunächst hinzugezogene Polizeioffizier möchte eine Warnung des Pfarrers, dass er diese Uhr immer bewusst eine Viertelstunde vorstellt um Verspätungen zu vermeiden gar nicht hören.

Kurz darauf meldet sich Redding bei der Polizei und gesteht den Mord, nur wenige Stunden, bevor dies auch seine Geliebte und damit die Exfrau von oberst Protheroe tut. Allerdings scheinen verschiedene Zeugenaussagen und auch die Uhr des Pfarrers den beiden ziemlich perfekte Alibis zu geben. Die Ermittlungen – die der Pfarrer teilweise auch auf eigene Faust durchführt – scheinen immer wieder in neue verwirrende Richtungen zu führen, bei denen einige der Ermittelnden sogar den Pfarrer selbst für einige Zeit als möglichen Verdächtigen sehen. Außerdem kommen bei den Ermittlungen viele große und kleine Geheimnisse der Menschen im Umkreis des Oberst heraus.

Schließlich steigt Miss Marple – eine Nachbarin des Pfarrers, die für ihre Klatschlust berüch-tigt ist – in die Ermittlungen ein und löst den Fall quasi im Alleingang, wie ein deus ex ma-china. Dies ist natürlich erzählerisch ein relativ schlechter Stil, aber es immerhin der erste Miss Marple-Roman und darum sind hier einige stilistische Schwächen sicherlich zu verzeihen. Was die meisten Fans von Agatha Christie sowieso tun werden, gerade auch aus der Freude heraus, diese schöne neue Hörspielreihe mit diesem Werk einzuleiten.

18.03.2019 19:24:00
ham

Miss Marples erster Auftritt auf der Krimibühne ist eher behäbig. Die Geschichte rollt nur langsam an und kommt nie so richtig auf Touren. Dennoch ist eine nette Millieustudie den englischen Landlebens. Miss Marple kombiniert und reiht die Puzzlestücke am Ende richtig aneinander. Der Leser muss die Fakten schon zweimla lesen, um alles richtig zu kapieren. Es gibt doch interessantere Christies. Alles in allem ... 78°C

03.01.2017 16:14:48
Sunaki

Ich mochte den Band sehr. Es war einer meiner Lieblingsbänder und ich fand er hatte sehr viele sympathische Charaktere. Allgemein bekamen die Charaktere diesmal viel Charakter ab und der Schreibstil ist auch sehr flüssig.Diese kitschige Szene gab mir zwar zu denken, aber das wurde ja auch richtig aufgelöst. Nur hätte es jeder sein können, denn die Beweisführung war etwas dürftig. Und ich fand es auch sehr schade, das einer der Hauptverdächtigen, Archer nicht einmal in der Handlung auftaucht.

13.11.2014 16:48:20
tassieteufel

Beschaulich geht es zu im englischen Dörfchen St. Mary Mead. Den vielen älteren und alleinstehenden Damen entgeht so gut wie nichts, daher sind alle erstaunt, als man Colonel Protheroe im Pfarrhaus erschossen auffindet und scheinbar niemand den Täter bemerkt hat. Die Beweislage ist zudem recht undurchsichtig. Pfarrer Clement befindet sich nun in einer verzwickten Lage, wurde der unbeliebte Mann doch in seinem Arbeitszimmer ermordet und nur kurz vorher hatte der Pfarrer geäußert, dass man der Menschheit keinen größeren Dienst erweisen könne, als den Colonel ins Jenseits zu befördern. Nur gut dass die aufmerksame Miss Marple genau gegenüber wohnt und ihr kein Detail entgeht, doch auch die clevere alte Dame läßt sich zunächst in die Irre führen.

Obwohl es sich hier um Miss Marples ersten Fall handelt, wird die ganze Geschichte aus Sicht des Pfarrers erzählt und Miss Marple agiert eher im Hintergrund. Pfarrer Clement fühlt sich durch seine unbedachte Äußerung und die Tatsache dass der Mord in seinem Arbeitszimmer geschah, dazu berufen, den Mord aufzuklären und stellt eigene Nachforschungen an, wohl auch deshalb, weil ihm Kommissar Slack nicht sonderlich kompetent erscheint. Als Pfarrer ist er zudem eine Vertrauensperson im Ort und gerade die alten Damen vertrauen ihm Dinge an, die sie der Polizei nicht erzählen würden.
Agatha Christie ist es gelungen, ihre Hauptfigur mit viel Liebe zum Detail zu schildern und ihre besondere Beobachtungs- und Kombinationsgabe in Szene zu setzen. Miss Marple ist eine liebenswürdige alte Dame, der aber nicht das kleinste Detail entgeht und die dadurch auf ihre Mitmenschen nicht immer sympathisch wirkt. Aber auch die anderen Charakter wurde so geschildert, dass man meint, die einzelnen Figuren vor sich zu sehen. Auch der Pfarrer und seine Frau waren mir beim Lesen sofort sympathisch und gerade in den Dialogen des Pfarrers mit seiner Frau kommt auch öfter mal der schräge britische Humor durch.
Neben dem gut konstruierten Krimifall war aber hier für mich ein Highlight, wie die Autorin die Verflechtungen des dörflichen Lebens schildert und allem ein herrliches Lokalkolorit verleiht. Man sieht die „alten Schachteln“ förmlich vor sich, wie sie im Ort unterwegs sind und ihnen nichts entgeht und sie wilde Spekulationen anstellen.
Der Krimifall ist recht verzwickt, es gibt viele Verdächtige und noch mehr Motive, hier ist es Agatha Christie gut gelungen falsche Spuren zu legen und zunächst Leser wie auch ihre Ermittler zu verwirren. Dass am Ende Miss Marple den Fall auf einzigartige Weise löst und alle anderen um sie herum alt aussehen läßt, versteht sich von selbst.

FaziT: schon mit ihrem ersten Fall für die liebenswerte Miss Marple beweist die Autorin großes Geschick sowohl was das stimmige Setting und die Figuren, aber auch den kniffligen Fall angeht. Herrlich amüsant bekommt man hier britische Krimikost vom Feinsten!

05.01.2014 19:20:15
vjeverica

ich habe mir erst kürzlich wieder dieses Buch "reingezogen" - als englisches Hörbuch und es war ein Hörspiel von BBC. EInfach wunderbar, diese englischen Akzente - nicht zu vergleichen mit den amerikanischen! Und das Buch war sehr spannend, ich habe extrem lange gebraucht, bis ich endlich den richtigen Verdacht hatte.
Die Figuren sind liebevoll gezeichnet, z.B. dieser weltfremde Pfarrer mit seiner jungen Ehefrau - einfach köstlich.

10.12.2011 21:02:22
ABaum71

Der erste Roman mit Miss Marple aus dem Jahr 1930, auch wenn Sie in diesem Buch nicht die tragende Rolle spielt, letztendlich aber den Fall aufklärt. Die Story wird aus der Ich-Perspektive des Pfarrers erzählt. Das Buch ist wie ein klassischer Whodunit aufgebaut mit einer übersichtlichen Anzahl an Verdächtigen von denen einer der Täter ist. Im Buch gibt es sichcerlich einige langatmige Phasen, die man(frau) aber dennoch bewusst lesen sollte um überhaupt ansatzweise eine Chance zu haben, auf den Täter (die Täterin) zu kommen. Der Schluss ist wie häufig bei AC doch recht überraschend aber durchaus nachvollziehbar.
Das Buch ist empfehlenswert für alle, die auf britische Whodunit´s mit einer Prise Humor stehen, und ist natürlich ein Klassiker unter den Krimis.

09.09.2011 22:51:03
Stephanie

Ich habe das Buch etwa mit 14 Jahren gelesen und habe sehr lange gebraucht, um es zu Ende zu bringen. Das lag wohl an den vielen langatmigen Passagen.
Werde den Krimi evtl. jetzt wo ich älter bin, nochmals lesen, da er doch zu den Klassikern gehört und daher doch eigentlich gar nicht so schlecht sein müsste.

02.05.2011 10:40:04
gustavo

der film mit mr.bean ist viel besser
^^ XD ihr seit einfach alle opfafea15646521661212123d1s23a1156h11t56156t151t156rtrtrtrgsdfghbb shkolöö,.-äöäoz ttrhwsdfsggdsfdsgqwer32212345678902ß´85ü6o54o1r4r56rr8rr7/*8sadf+fd0sa52df9*d/fsa+
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09.02.2011 16:08:07
lena

Ich habe das Buch gelesen, weil ich es als Theaterstück gespielt habe und wissen wollte um was das Stück handelt.

Das Buch ist nicht schlecht und ich war sehr überrascht als isch das Ende erfahren habe. Aber ich würde nicht sagen, dass es das bestes Buch ist, das ich gelesen habe. Ich finde, dass der Inspektor zu wenig vorkommt (im Theaterstück ist er mehr vertreten). Im Buch gibt es Stellen die sich in die Länge ziehen und dann wird es richtig langweilig und ich hatte kaum noch Lust das Buch in die Hand zu nehmen. Aber ansonsten hat es eine ziemlich interessante Handlung.

17.05.2010 18:43:56
Harry

Eigentlich mag ich Miss Marple, doch dieses Buch ist mit Sicherheit der schlechteste von "Queen of Crime".
Ich habe gewusst, wer der Täter ist, aber die Auflösung ist wirklich überraschend.
Ich habe schon welche von AC gelesen, aber dieses Buch hat mir nicht so gut gefallen.
Aber es ist nicht mein letztes Buch von ihr, da ich vorhabe, noch weitere Bücher von ihr zu lesen.

Meine Wertung: 50°

07.05.2010 20:05:39
nikolett meszaros

ich bin 1 eine echte kriminalistin grins-habe schon mehrere staffeln und suche noch die 4 mit david suchet in der paraderolle-aber auch peter ustinov sowie angela landsbury-sind ist ja klar- sind in meiner sammlung vertreten-finde es zu schön-bei regenwetter-z.b. heute-gemütlich eingemummelt-alles drum rum-was nötig-und los gehts mit der kombination-fetzt-

08.02.2010 21:49:36
Sandra

Mord im Pfarrhaus ist nicht mein Lieblingskrimi von Agatha Christie, was den reinen Krimi-Plot angeht, allerdings finde ich ihn stilistisch am absolut wunderbarsten geschrieben. Die Idee, die Geschichte durch die Augen des Dorfpfarrers zu erzählen gibt einerseits die Möglichkeit, die "Schäfchen" nicht mit den Augen eines außenstehenden Fremden zu betrachten, andererseits gibt sie Anlass für viel Humor.

05.05.2009 18:42:10
sahlmann

So ein herrlich-altmodischer Krimi! Man darf die Roman Miss Marple natürlich nicht mit der (zumindest bekanntesten) Film Miss Marple verwechseln. Das Bild, dass Margeret Rutherford abgibt, hat aber auch weniger als garnichts mit der Romanfigur zu tun.
Nichts desto trotz machen beide Spaß...
Mord im Pfarrhaus, der erste Marple-Krimi, ist ein super Buch, dass man als Krimifan eigentlich gelesen haben muß - weil unsterblicher Klassiker.

03.04.2009 01:26:15
EdgarAllan

Die Geschichte in der 'Ich-Form' zu erzählen ist keine Seltenheit unter den vielen Büchern von AC. Das aber gerade der Pfarrer den Sprecher abgibt und sich dann noch tatkräftig an den Ermittlungen beteiligt ist eine Ausnahme. Das 'Pfarrhaus' ist keine meiner Lieblingsgeschichten von Christie, dennoch ist sie unterhaltsam und das Ende überraschend.

16.02.2009 19:22:29
Anni Heese

Nicht schlecht die Idee, sich scheinbar selbst an`s Messer zu liefern und sich dann von den Anderen freisprechen zu lassen. Das erinnert mich an den Fall "Zeugin der Anklage", der ähnlich gelagert ist. Ehe man auf den wahren Täter kommt, muß man wirklich seine grauen Zellen strapazieren. Die Ich-Form mag ich eigentlich nicht, aber sie ist nicht so ausgeprägt und das Buch läßt sich doch gut lesen. Also ran und lesen.
Ach übrigens der Pfarrer war es nicht!?

25.01.2009 13:05:11
SukRam

Ein wenig verwundert bin ich schon, wenn ich die vielen negativen Kritiken zu ,,Mord im Pfarrhaus" lese, da sich doch manche zu sehr von der Margaret-Rutherford-Miss-Marple leiten lassen.

Ich fand die Erzählweise des Pfarrers wunderbar und auch seine kleinen Probleme im Familienalltag mit Frau, Neffen und Dienstmädchen sowie seine Weltfremdheit sind urkomisch (ein wenig erinnert mich das auch an die Kinokomödie ,,Mord im Pfarrhaus").
Dass die Auflösung christie-untypisch ist, stimmt meiner Meinung nach gar nicht (das schema wurde nämlich schon in anderen ihrer Romane verwendet).

Und dann ist ja da noch Miss Marple: klatschsüchtig, neugierig und mit einem überheblichen Neffen ausgestattet. Ein fabelhafter Start für eine eine fabelhafte Figur der Weltliteratur!

Meine Wertung: 94°

03.11.2008 16:17:38
Annika

Es ist einfach toll wie Miss Marpel den fall löst. Ich habe das Stück mitspielen dürfen. Ich fand es einfach toll wie alles zusammen gesetzt ist. ich bin ein so großer Miss Marpel Fan. Ich habe das ganze Buch an einem Tag durchgelesen ich konte mich einfach nicht trennen. Als ich das Buch in der Bibliothek sah habe ich es mier sofort gekauft.

07.10.2008 18:04:22
s.

Das war da erste Agatha Christie Buch, das ich gelesen habe und vielleicht nicht der Beste Einstieg, denn ich habe ziemlich lange daran gelesen, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Danach habe ich absolut alles von Agatha Christie verschlungen , was ich finden konnte. Ich finde sie schreibt unglaublich spannnend und verschlüsselt die Texte so sehr, dass man am Ende Mühe hat, die Schlüsse von Miss Marple, Hercule Poirot und co. nachzuvollziehen, aber das ist es ja gerade, was ihre Bücher so besonders macht. So ein Agatha CHristie Krimi ist eben nicht wie jedes andere Buch!!!

23.07.2008 17:28:38
Karoline

Die Bücher sind eine Klasse für sich!
Die Filme mag ich nicht so, denn "meine" Miss Marple lebte schon vor den Filmen in meiner Welt und meine Vorstellung deckt sich da nicht mit den Filmen

17.06.2008 14:11:29
Sabrina

Miss Marple ist einfach klasse.
ich finde vor allem die filme echt toll.
Immerwieder schaue ich gerne einen an.
Jaja der mister stringer ist auch ein schlauer

09.06.2008 17:42:12
sandra

Ich finde Mord im Pfarrhaus sehr gut, so wie auch alle anderen Krimis von Agatha Christie...

...ihre Krimis sind jetzt zwar nicht gerade Bestseller oder so, aber wenn man mal 2-3 stunden in einem bus oder zug sitzt kann man schnell einen ihrer krimis lesen!

das geht sich schön aus, und man hat eine beschäftigung!

04.04.2008 20:21:21
Teeshan

Ich habe im Bibliothek von Kitzingen ausgeliehen. Ganz gut, dieses Buch, denn Miss Marple ist erst in die kurze Rolle dabei, aber egal, schließlich finde ich das Buch ganz gut.

19.10.2007 14:03:45
Charlie1965

Dies war nun mein 14. Agatha-Christie-Krimi. Die Miss-Marple-Krimis, zu denen dieser gehört, zeichnen sich durch einen gewissen Plauderton mit humoristischen Untertönen aus. Anders als Poirot ist Miss Marple nicht diejenige, die Aktionen durchführt, Befragungen macht etc., sondern sie beobachtet meist nur, beteiligt sich ein wenig am Dorfklatsch und ist dann sehr schnell schlauer als alle anderen. So auch hier wieder, den Leser eingeschlossen. Mi gefiel das Buch gerade wegen seiner Unaufgeregtheit.

24.08.2007 13:48:00
Anonym

Ich fand auch die Sache mit der Uhr sehr verwirrend (sie geht vor- oder nach???) und das spielt eine nicht unwesentliche Rolle bei der Auflösung. Ich finde, dass man sich beim Lesen dieses Agatha Christie-Buches schon sehr konzentrieren muss. Das habe ich leider nicht getan, da ich immer nur 1 Kapitel gelesen habe und es dann wieder einige Zeit weggelegt habe und dann erst weiter gelesen. Von da her fand ich die Story an sich nun auch nicht so toll.
Miss Marple wird in diesem Band aber super schrullig dargestellt, da sie immer ganz "zufällig" alles aus ihrem Garten beobachtet.

01.08.2007 13:17:04
Rosa

Leider fand ich das Buch sehr langweilig,und ich werde es nicht nochmal lesen,da mir von anfang an klar war wer der Mörder ist, die Geschichte ist vorhersehbar,und darum wird sie schnell langweilig

17.04.2007 17:27:27
Imanuel

"Mord im Pfarrhaus" finde ich bis jetzt einen der besten Krimis von Agatha Christie. Die Charaktäre der Personen wurden hervorragen beschrieben und die gaze Stimmungslage war einfach perfekt. Die Auflösung am Ende kann Christie besser, finde ich.
Trotzdem auf jeden fall einer ihrer besten Krimis.
100 Punkte hervorragend!!!

03.01.2007 23:29:49
manuel

also ich habe dieses buch als ersten christie krimi gelesen und mittlerweile 50 andere christie romane.
ich finde es istwie mord im orientepress tot auf dem nil und 16:50 ab paddington ein echter christie klassiker und absolut nicht schlecht.
man muss auch sagen dass es wenn man eine neue figur schaft nicht leicht ist sie gleich perfekt zu machen und ich finde das miss marple von roman zu roman besser wird man siehe ruhe unsanft (miss Marples letzter fall erschienen 1975)

16.12.2006 13:38:25
Alex.

Das erste Mal, dass Miss Marple in Aktion tritt. Wie immer, schafft es die Autorin in ihre Romangestalt eine gewisse Bissigkeit von "alten" Damen zu formulieren. Leider ist zwar die Geschichte schnell durchschaubar, aber für Miss Marple Fans ein MUSS.

22.10.2006 17:48:50
Rolf Wamers

Der erste Fall für Miss Marple gehört nicht zu den sehr guten Christie-Bänden. Jane Marple überzeugt zwar von Anfang an und das Pfarrhaus ist auch ein klassischer Schauplatz, aber die kleine listige Idee, die lt. Julian Symons die Christie-Bücher jener Jahre aus der Masse hervorhob (und die hier natürlich nicht verraten werden darf), trägt in diesem Fall leider nicht die ganze Geschichte.
Trotzdem: Wer mit Erkältung im Bett liegt, für den ist Mord im Parrhaus ideale Lektüre.

28.02.2006 16:39:12
Alexandra

Irgendwie seltsam das so viele Menschen MORD IM PFARRHAUS so schlecht finden, denn ich finde es mit am besten von allen A. Christie Büchern.

Irritiert hat mich jetzt aber etwas anderes, denn am 23.03.2006 kommt Mord im Pfarrhaus ins Kindo, der Film hat nur gar nichts mit Miss Marple zu tun ... seltsam, oder ?

02.09.2005 17:15:43
Jolanda

Als ich dieses Buch angefangen habe zu lesen, hab ich es nach ein paar Seiten gleich wieder weggelegt, aber irgendwann hab ich mich dann doch mal durchgeschlungen und fand es eigentlich gar nicht sooo schlecht. Es war aber manchmal etwas zu lang, meiner Meinung nach.
Nicht das Beste, aber lesenswert!

liebe Grüße,
Jolanda

12.06.2005 13:08:41
Anonym

Hallo, das ist der erst Krimi in dem Miss marple vorkommt. Da meine Leihzeit in der Bücherei abgelaufen ist, hab ich ihn nicht ausgelesen. Man müsste sich galub ich die Uhrzeiten ganz genau aufschreiben um mit zu kommen mit den Uhrzeiten und wer, wann, was gemacht haben soll. Aber so bin ich nicht mitgekommen!

28.04.2005 15:11:04
Herbert Bosshart

Zwei Fragen:

Ist "Mord im Pfarrhaus" der erste Krimi von Agatha Christie, in dem Miss Marple vorkommt?

Ist bekannt, an welchem Tag des Jahres 1930 das Buch offiziell vorgestellt wurde?

Herzichen Dank für allfällige Antworten an:

Herbert Bosshart
herbert.bosshart@boss-komm.ch

15.04.2005 20:33:54
manuel

dieses buch war mein erster christie roman.
ich war am anfang verwirrt da der einstieg sehr schnell über die bühne geht.
ich finde dass das buch sehr gut geschrieben ist da man neben den wichtigen tatsachen viele verwirrende nebensächlichkeiten liest. und ich finde das miss marple trotz ihrer randrolle gut vorgestellt wird und man einen herrlichen einblick ins dörfliche leben bekommt

25.03.2005 22:09:55
Lucie

Bin etwas enttäuscht. Für mich ist es kein klassischer Christie. Miss Marple wirkt zumindest anfangs eher unsypmathisch und aufdringlich. Die ganze Geschichte ist unübersichtlich und verworren. Meiner Meinung nach ihr schwächster Krimi. Der Leser hat nicht ansatzweise die Chance auf den Täter zu kommen.
Gruss, Lucie

15.03.2005 16:13:25
Alex

Hab ca. 25 Werke als Hörspiel-CD und/oder Fernsehfilm gesehn und Mord im Pfarrhaus war mit Abstand das schlechteste. Kaum detektivische Handlung, ewige Zeit verstreift, bis irgendetwas neues gesagt wird und die schlußendliche Lösung fand ich vom Ablauf her auch nicht ganz koscher (wobei der Überraschungseffekt das einzig positive ist). Am miesesten fand ich, daß Informationen über die Zeitfolge viel zu lange zurückgehalten wurden.
Fazit: 25% -leider-

14.02.2005 17:35:11
Ham

Atmosphärisch dicht, idyllisch nett und locker erzählt - nur die eigentliche Detektivarbeit bleibt etwas im Hintergrund; ein wesentlicher - und wohl gewollter -Unterschied zwischen Miss Marple und Hercule Poirot...79°.

12.02.2005 16:07:35
Christian

Ich fand den Krimi:
Genial, super, spannend.
Es gibt nichts was man an ihm aussetzen
könnte!
Ich finde nur schade, dass es nicht einmal halb so viele Miss Marple Bücher
gibt wie mit Hercule Poirot,denn Marple
ist doch genauso gut!
Typisch AGATHA CHRISIE

03.02.2005 17:02:22
Torsten Janssen

Gab es als Hör CDs insgesamt 3mal zusammen mit der Welt am Sonntag. Das fast alles aus der Sicht des Pfarrers erzählt wird und Miss Marple nur eine absolut Nebenfigur bleibt, verdient dieser Krimi fast nicht das Prädikat "Miss Marple Fall". Außerdem kann man den Mörder aus 4 Hauptverdächtigen aller Abzählreim herauspicken. Wie immer ist es bei Christie unmöglich auf den Täter zu kommen. Sonst recht fein. Gruß

23.12.2004 14:10:31
Lukas

Schade, dass Miss Marple mehr am Rand auftaucht und dann auf einmal den Fall aufklärt...
Nicht der schlechteste, aber auch nicht der besste Miss-Marple-Krimi.
Der Pfarrer als Ich-Erzähler ist aber fast so gut wie Hastings oder der Dr. aus Alibi!

25.10.2004 19:39:34
Frieda Gerhtzuinster

Hallo Leute ich bin 12 jahre alt und habe das buch und viele andere Bücher von Agathe Christie gelesen. Das buch MORD IM PFARRHAUS gefällt mir sehr gut nur das es ein bisschen schwer zu verstehen ist für mein alter! Es ist wirklich sehr schade für die anderen lesern das manche leute hier verraten haben wer den fall aufklärt! Ich hoffe es werden noch andere GUTE Krimis von Agathe Christie geschrieben!
Tschüss bis dann Frieda

11.07.2004 20:37:53
Anja S.

Das ist einer meiner ersten Krimis, damals heiss und innig geliebt und auch heute noch sehr geschaetzt!!!

23.03.2004 14:35:47
Scholle

Es ist ein unterhaltsames Buch aber mehr auch nicht. Es gibt etliche bessere Christie Bücher. Es mag vielleicht auch daran liegen dass ich lieber Poirot Bücher lese aber es gibt auch bessere mit Miss Marple z.b. 16.50 ab Paddington

30.11.2003 01:01:36
Don Rosa

Schöner Krimi der alten Schule mit verzwickt-verwickeltem Tathergang, der akribisch genau von der ollen, liebenswürdigen Miss Marple rekonstruiert wird - lesenswert.

12.11.2003 18:26:37
Jürgen

Im Großen und Ganzen ein sehr gutes Buch.Anfangs noch etwas schwierig aber dann sehr spannend.Zum Schluss wie Miss Marple den Mord aufklärt:EINFACH SPITZE!

10.06.2003 09:36:22
SilkeS.

Ein Krimi im klassischen Stil. ABer auch wenn Miß Marple ihren Spürsinn einsetzt und fehlt etwas, ... ?-((

15.04.2003 23:13:45
Marc

Der erste Krimi, in dem Miss Marple auftaucht und einer der wenigen, die ich als kleines Kind nicht verschlungen habe :')...

Gruß Marc