Inspektor Takedo und der leise Tod

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Aufbau, 2017, Seiten: 351, Originalsprache

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Kenjiro Takeda, eigentlich Inspektor der Mordkommission in Tokio, fremdelt immer noch ein wenig mit dem Wetter in Hamburg und den deutschen Umgangsformen. Seine Kollegin Claudia Harms teilt keineswegs seine Vorliebe für Jazz und Teezeremonien, aber beide sind hervorragende Ermittler. Als ein gefeierter Star der Internetszene tot aufgefunden wird, sind sie besonders gefordert: Markus Sassnitz wurde nicht nur überfahren, sondern auch noch erstickt. Er hatte offenbar viele Feinde, doch ein Person gerät sofort ins Visier der Fahndung: seine Ehefrau. Sie allerdings übt auf Takeda eine besondere Faszination aus.

Inspektor Takedo und der leise Tod

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Letzte Kommentare:
20.10.2020 11:11:46
geronimox

Auch in diesem zweiten Roman um Inspektor Takeda werden alle deutsch-japanischen Klischees umfangreich bedient.

Takeda-san liebt deutsches Bier und unsere Weine, bewundert deutsche Autos und preussische Arbeitseffizienz. Nur mit dem deutschen Essen hadert er, weshalb er statt in der Polizeikantine lieber in Hamburger Japanrestaurants einkehrt, um Ramennudeln mit sauer eingelegten Tintenfischringen an vergorenem Reis zu essen. Die er mit flaschenweise lauwarmem Sake herunterspült.

Die eigentliche Krimihandlung um einen auf der Strasse überfahrenen Internet-Neureichen beschreibt solide Polizeiarbeit, aber damit die Geschichte nicht langweilig wird führt die Täterermittlung zur Aufdeckung gleich mehrerer anderer Verbrechen. Allerdings leisten sich Inspspektor Takeda und seine deutsche Partnerin Komissarin Harms in meinen Augen dabei einige Dirty-Harry Übergriffe, die im realen Leben zur sofortigen Suspendierung beider Polizisten führen würden. Aber es ist ja nur eine Geschichte, gelle?

Mein Fazit: Unterhaltsam, auch wenn mir die umfangreiche Bedienung deutsch-japanischer Klischees manches mal einen »mußte dieser Kalauer jetzt auch noch sein?« Seufzer entlockt hat. Ich hoffe, dass Autor Siebold in weiteren Takeda-Romanen die stereotypen Schlagzahl zurücknimmt und den (noch ein Klischee) harten Alkoholiker Takeda mal in eine Suchtkrankenklinik schickt.

7/10

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