Ein notwendiges Übel

Erschienen: Januar 2018

Bibliographische Angaben

  • London: Harville Secker, 2017, Titel: 'A necessary evil', Seiten: 384, Originalsprache
  • München: Heyne, 2018, Seiten: 512, Übersetzt: Jens Plassmann

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Kalkutta 1920: Ein Jahr nach seiner Ankunft in Britisch-Indien wird der ehemalige Scotland-Yard-Ermittler Sam Wyndham mit einer heiklen Mission betraut. Der Thronfolger von Sambalpur wurde ermordet. Die Kolonialregierung hat ein hohes Interesse an der Ergreifung des Täters, verfügt in dem unabhängigen Fürstenstaat jedoch über keinerlei polizeiliche Befugnisse. Sam und sein indischer Sergeant Surrendernot Banerjee reisen als verdeckte Ermittler ins Reich des Maharadschas, das für seinen unsagbaren Reichtum, die prunkvollen Tempel und die jähr- liche Großwildjagd bekannt ist.

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Letzte Kommentare:
24.09.2020 16:32:03
Stefan Roth

Als bekennender Fan historischer Kriminalromane bin ich zugegebenermaßen bei diesem Genre besonders kritisch, aber auch immer wieder zu begeistern, wenn ich einen guten Roman vor mir habe.

…und „Ein notwendiges Übel“ von Abir Mukherjee ist ein besonders guter Historischer Krimi wie ich finde. Bereits den Vorgängerroman um den britischen Ermittler Sam Wyndham, den es 1919 nach Kalkutta verschlägt, fand ich äußerst gelungen, Band 2 der Reihe ist meiner Meinung nach aber noch besser.

Sam Wyndham und sein indischer Sergeant Banerjee ermitteln 1920 in der indischen Provinz, in Sambalpur. Der Thronfolger des Maharadschas wurde ermordet, und es wird nicht nur bei diesem einen Todesfall im Umfeld des Palastes bleiben.

Die Zeit in Indien des beginnenden 20. Jahrhunderts wird wunderbar beschrieben, inklusive vieler Tatsachen die uns heute seltsam erscheinen mögen, auch erhält der Leser Einblick in die sozialen Strukturen eines Harems im Indien des Jahres 1920.

Der eigentliche Kriminalfall ist gut durchdacht, strukturiert, spannend, mit überraschenden Wendungen und hält einen Täter/Täterin bereit auf den/die ich nicht gekommen bin.

Wahrscheinlich ist der Autor bis jetzt nur den wenigsten bekannt, wie ich finde ist er aber eine absolute Empfehlung für Leser die sich gerne einmal in die Vergangenheit entführen lassen.

Es muss also nicht immer Berlin oder Wien sein, auch an einem indischen Herrscherpalast waren die 20er golden.

Für das Lesevergnügen gebe ich

93 von 100 °

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