Die Rache ist mein

Erschienen: Januar 1953

Bibliographische Angaben

  • New York: Dutton, 1950, Titel: 'Vengeance is Mine', Seiten: 255, Originalsprache
  • Berlin: Amsel, 1953, Seiten: 246, Übersetzt: Dietrich Bogulinski
  • München: Heyne, 1965, Titel: 'Späte Gäste', Seiten: 156, Übersetzt: Jutta von Sonnenberg
  • München: Heyne, 1973, Seiten: 155, Übersetzt: Dietrich Bogulinski
  • München: Heyne, 1980, Seiten: 155, Übersetzt: Dietrich Bogulinski
  • München: Heyne, 1989, Seiten: 252, Übersetzt: Dietrich Bogulinski
  • Hamburg: Rotbuch, 1997, Seiten: 256, Übersetzt: Lisa Kuppler

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"Die Rache ist mein" wurde 1954 in der Ausgabe vom Amsel-Verlag von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften indiziert.

Begründung der Bundesprüfstelle:

"[...] Der beanstandete Roman fällt weit aus dem Rahmen dessen heraus, was man bisher als Kriminalroman zu bezeichnen pflegte. Von dieser Literaturgattung unterscheidet er sich hauptsächlich durch die zynische Brutalität der Darstellung einer ununterbrochenen Kette von Verbrechen, die starke sexuelle Note, die das Buch durch zahlreiche, über das ganze Buch verstreute grob-sexuelle und zum Teil ausgesprochen sadistische Schilderungen erhält, sowie durch die barbarische, dem Jargon der Gosse entnommenen Sprache [...]"
(Quelle: Martin Compart, "Noir 2000", DuMont Noir 2000)

Die Rache ist mein

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Letzte Kommentare:
06.12.2008 21:53:12
Krimi-Tina

Die Rache ist mein ist der dritte Band aus der Mike Hammer Serie und mein erster, zumindest der erste ungekürzte und unzensierte.
Ich habe mich anfangs ein bisschen schwer getan mit dem Buch. Nicht so sehr wegen der in der Tat recht expliziten Brutalität, schon gar nicht wegen der für ein Buch aus dieser Zeit ebenfalls expliziten Sexualität. Letztere wirkt heute sowieso eher harmlos, und auch was erstere anbelangt gibt es mittlerweile doch etliche Autoren, die weit über das hinausgehen was in diesem Buch geboten wird.
Probleme hat mir vielmehr die Person des Mike Hammers selbst bereitet. Und zwar auch wieder nicht so sehr seine erzkonservative, reaktionäre, sexistische Einstellung, auf die war ich gefasst, als vielmehr der ganze Kerl an sich.
Ich beschwere mich ja gern und häufig über all diese fast bis zur völligen Handlungsunfähigkeit traumatisierten, permanent die Wände entlang leidenden Personen, die heutzutage in Krimis so beliebt sind. Aber so tough wie Mike Hammer – das gibt es nicht. Raue Schale weicher Kern
hatte ich nicht erwartet, aber es gibt auch nicht raue Schale rauer Kern. Der ist raue Schale ohne Kern.. Den kann gar nix umwerfen, der liefe vermutlich auch noch durch eine Maschinengewehrgarbe und bekäme nichts ab.
Das ist kein harter Bursche das ist die Karikatur eines harten Burschen. Ohne dem Augenzwinkern das man in so einem Fall erwarten würde . Spillane nimmt seinen Charakter erstaunlich ernst.
Was ich nach einiger Zeit nicht mehr getan habe . Und von dem Moment als ich anfing Hammer als eine Art Comicfigur zu betrachten ( so wie Superman nur natürlich nicht so edel, hilfreich und gut ) war der Knoten geplatzt und ich wurde prima unterhalten. Trashig zwar, aber da ist ja nicht unbedingt was dagegen einzuwenden. Gibt 75°