Jackpot

Erschienen: Januar 1953

Bibliographische Angaben

  • New York: Dutton, 1951, Titel: 'The Big Kill', Seiten: 224, Originalsprache
  • Berlin: Amsel, 1953, Titel: 'Der große Schlag', Seiten: 235, Übersetzt: Dietrich Bogulinski
  • München: Heyne, 1965, Titel: 'Die schwarzen Nächte von Manhattan', Seiten: 156, Übersetzt: Werner Gronwald
  • München: Heyne, 1979, Titel: 'Die schwarzen Nächte von Manhattan', Seiten: 156, Übersetzt: Werner Gronwald
  • München: Heyne, 1986, Titel: 'Die schwarzen Nächte von Manhattan', Seiten: 156, Übersetzt: Werner Gronwald
  • München: Heyne, 1991, Titel: 'Die schwarzen Nächte von Manhattan', Seiten: 251, Übersetzt: Walter Ahlers, Bemerkung: Nachwort von Christian Wehr
  • Hamburg: Rotbuch, 1998, Seiten: 262, Übersetzt: Lisa Kuppler

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"Jackpot" wurde 1954 in der Ausgabe vom Amsel-Verlag (damaliger Titel: "Der große Schlag") von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften indiziert.

Jackpot

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Letzte Kommentare:
06.06.2009 15:35:29
Schrodo

Spillane´s Serienheld Mike Hammer säuft und prügelt sich durch dieses Buch in dem das Wetter immer mies ist. Meist regnet es, aber Mike Hammer wird nicht einmal nass. Er wird verprügelt, jeder andere würde drei Wochen im Koma liegen, aber Mike Hammer ist am nächsten Tag wieder fit wie ein Turnschuh. Ich vermute nach einem Kopfschuss würde Mike Hammer sich auch nur leicht schütteln, ein Aspirin einwerfen und den nächsten Drink bestellen (Nein, das Aspirin würde er weglassen).
Ja, das hört sich wie aus einem Terminator Film mit Schwarzenegger an. Aber genau so ist das mit Mike Hammer, der Superkanone aus New York.
Zur Story: Mike Hammer sitzt in einer Bar und möchte Badewanne spielen (sich ganz langsam voll laufen lassen). Dabei wird er Zeuge wie sich ein Mann weinend von seinem Baby verabschiedet und gleich danach auf offener Straße erschossen wird. Mike fühlt sich für das Baby verantwortlich und will den Mord rächen.
Dass dabei einige böse Buben von der Bildfläche, und mehrere Damen in seinem Bett verschwinden versteht sich bei Hammer von selbst. Am Ende löst er natürlich den Fall und das hört sich nun an wie aus einem drittklassigen Drei - Groschen Roman. Aber weit gefehlt, bei Spillane ist die Handlung immer nachvollziehbar, immer spannend und die Auflösung immer unerwartet aber realistisch.