Die Gerechte

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • London: Faber & Faber, 2015, Titel: 'The kind worth killing', Originalsprache
  • München: Random House Audio, 2017, Seiten: 2, Übersetzt: Christiane Marx, Oliver Brod Britta Steffenhagen & Uve Teschner, Bemerkung: gekürzt

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Eine Flughafenbar in London. Es ist Abend, und Ted Severson wartet auf seinen Rückflug nach Boston, als eine attraktive Frau sich neben ihn setzt. Kurz darauf vertraut er der geheimnisvollen Fremden an, dass seine Frau ihn betrogen hat. Mit ihrer Reaktion jedoch hat er nicht gerechnet: Sie bietet ihm Hilfe an beim Mord an seiner Ehefrau. Ein Trick? Ein morbider Scherz? Oder ein finsteres Rachespiel, das nur ein böses Ende nehmen kann?

Die Gerechte

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Letzte Kommentare:
14.05.2019 14:02:02
pele42

Was für ein perfekter Thriller! Von A bis Z atemberaubend, psychologisch hoch spannend und lehrreich. Auch für mich das 1. Buch von Peter Swanson - ich freue mich auf das nächste, das mir in die Hände fällt.

29.03.2019 10:57:06
Zweifachmama

„Die Gerechte“ ist mein 1. Buch von Peter Swanson. Der Thriller erscheint im Blanvalet Verlag im Paperback für 12,99 Euro und hat 416 Seiten.
Das Buch ist in 3 Teile gegliedert. Im 1 Teil trifft Ted die akttraktive Lily in einer Londoner Flughafenbar und erzählt ihr nach mehreren Gläsern Alkohol, dass seine Ehefrau Miranda ihn mit seinem Bauunternehmer betrügt und er sie am Liebsten umbringen will. Lily ist jedoch nicht entsetz über diese Offenbarung, sondern bietet ihm sogar ihre Unterstütung an.
An dieser Stelle empfand ich die Story als sehr unrealistisch und für mich schwer nachvollziehbar: wer einen Mord plant, der erzählt das doch nicht einfach so herum und noch dazu einer Fremden. Mir viel es sehr schwer weiterzulesen.
Der Thriller umfasst aber recht kurze Kapitel, die aus der Ich-Perspektive der jeweiligen Protagonisten geschrieben sind und hat mir geholfen, mich durch den 1. Teil zu kämpfen.
Im 2. und 3. Teil gibt es dann mehrere unerwartete Wendungen und die Handlung nimmt Tempo auf: Ted fällt einer Intrige zum Opfer. Wir erfahren die Hintergründe, warum Lily Ted ihre Hilfe angeboten hat und langsam setzt sich ein komplett anderes Bild zusammen, als zu Beginn des Buches.
Nun hatte mich Peter Swanson dann doch noch gefesselt und ich wollte unbedingt wissen, wie das Buch aus geht. Die Geschichte wurde abwechslungsreicher, das Lesen lief jetzt flüssiger und das Buch war plötzlich spannend.
Und auch das Ende war wieder so unvorhersehbar und meiner Meinung nach auch offen, so dass es wohlmöglich ein Fortsetzung geben könnte.
Ab dem 2. Drittel spannend bis zum Schluß!

06.01.2019 11:15:24
zeugeamohas

die aufmachung und der plot sind sehr gut, die perspektivne wechsel sind ein hervorragendes stil element und verleihen dembuch zustätzlich spannung. die figuren sind intensiv und deutlich gezeichnet. man bekommt ein gutes gefühl für die menschen und deren handlungweisen. da es eigenlich kein verbrechen zu klären gibt, man ist ja bei allen protagonisten dabei, fehlt dem buch irgendwie die letzte spannung. dafür wartet der schluss mit einem .... ja eben dafür musst Du lesen, auf sich.

25.12.2018 09:26:03
Seeblick

Endlich mal wieder ein Krimi, der „ganz anders“ ist. Seit ich vor Jahren Patricia Highsmith entdeckte, habe ich keinen Roman gelesen, in dem man so tief in die Psyche einer Mörderin eintaucht und Verständnis, ja Sympathie entwickelt.

Im Verlauf der Geschichte wird dem Leser jedoch klar, dass es schon gut ist, dass die Gesellschaft es nicht dulden kann, dass sich Bürger zu Richter- und Henker über „böse“ Menschen machen können. Und dann kommt immer wieder dieses unheimliche Gefühl, dass man selbst - in gewissen Situationen – am liebsten….

Der Autor schreibt die Story aus verschiedenen Perspektiven, unter anderem auch der eines Polizisten, der auch aus „menschlichen“ Gründen sich immer weiter vom strengen, regulierten Dienstweg entfernt, was fatale Folgen hat.

Ein durchaus gelungenes Buch, auch ich möchte mehr von diesem Autor lesen

11.05.2018 18:12:29
Urs Roth

Ein ganz spezieller Krimi, vor allem vom Konzept her. Alle Protagonisten erzählen in Ich-Form die Situation aus ihrer Sicht. Dem Autor gelingt es dadurch, dass man als Leser viel mehr Sympathien für die Mörderin hat, als eigentlich gut ist. Sehr spannende Geschichte - ich habe kaum ein Buch in so kurzer Zeit gelesen wie dieses. Habe gleich ein weiteres von diesem Autor beschafft.