Fängt ja gut an, das Leben

  • Hanser
  • Erschienen: Januar 1997
  • Paris: Flammarion, 1995, Titel: 'Le Champ de Personne', Seiten: 328, Originalsprache
  • München; Wien: Hanser, 1997, Seiten: 374, Übersetzt: Hinrich Schmidt-Henkel
  • München: dtv, 1999, Seiten: 373
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"In meinem Buch bin ich zehn Jahre alt - zehn Jahre, das ist ein universales Alter, ein Zustand der Gnade. Es ist der letzte Moment, in dem einem die Fäden der Marionetten noch verborgen sind." Eine Vorstadtkindheit der fünfziger Jahre in Frankreich: ein schwarzer Vater aus Martinique, der im Zweiten Weltkrieg den Eisenbahnverkehr lahmgelegt hat und de Gaulle das Leben rettete, eine Mutter, die die besten Kirschaufläufe backt und fliegen kann wie Peter Pan. Und ein Junge mit Witz und Verstand, der im Kirschbaum sitzt und Wörterlisten anlegt über all die Merkwürdigkeiten dieser Welt."Picoulys Beobachtungen bezaubern, je länger man sie liest und je tiefer man in dieses Buch und das Leben dieser wunderbaren Familie eintaucht." (Elke Heidenreich)

Fängt ja gut an, das Leben

Daniel Picouly, Hanser

Fängt ja gut an, das Leben

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