Advocatus Diaboli

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • Paris: XO, 2008, Titel: 'Délivrez-nous du mal', Seiten: 375, Originalsprache
  • München: Blessing, 2010, Seiten: 448, Übersetzt: Hanna van Laak
  • München: Heyne, 2011, Seiten: 462

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Ein südfranzösisches Dorf im Winter 1288: Zwölf schwarz gewandete Reiter dringen in das Pfarrhaus ein, in dem Pater Aba Unterricht hält, und entführen einen sechsjährigen Jungen. Der Pater leistet Widerstand, wird niedergestreckt, nimmt aber die Verfolgung der Entführer auf. Aba hat ein besonderes Motiv für seine scheinbar aussichtslose Suche: Der entführte Junge ist, was sonst nur noch die Mutter weiß, sein eigener Sohn. Und er ist mit übernatürlichen, heilenden Fähigkeiten begabt.

Zur gleichen Zeit nimmt in Rom ein Gelehrter Nachforschungen in einem ähnlichen Fall auf. Benedetto Gui ist nicht nur für seine Belesenheit, seine Kombinationsgabe und sein phänomenales Gedächtnis bekannt, sondern auch dafür, dass er furchtlos den Armen hilft. Jetzt sucht eine verzweifelte junge Frau seine Hilfe, deren Bruder spurlos verschwunden ist. Dieser hat im Lateranpalast für den Advocatus Diaboli gearbeitet, jenen Kirchenanwalt, der als kritische Instanz in den Verfahren zur Seligsprechung auftritt.

Unabhängig voneinander kommen Pater Aba und Benedetto Gui einer Verschwörung ungeheuren Ausmaßes auf die Spur. Die abenteuerreiche Jagd nach den Entführern führt von Südfrankreich über Böhmen und Umbrien zurück in das Machtzentrum der Kirche: den von Intrigen erschütterten Lateranpalast in Rom.

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