Passagier nach Frankfurt

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • London: Collins, 1970, Titel: 'Passenger to Frankfurt', Seiten: 256, Originalsprache
  • -: Hachette, 2008, Seiten: 326, Übersetzt: Leonie Bubenheim
  • Hamburg: Atlantik, 2017, Seiten: 285, Übersetzt: Julian Haefs

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Sir Stafford Nye ist nach Ende seiner Dienstzeit als Diplomat auf dem Weg zurück nach London. Beim Umsteigen im nationalsozialistischen Frankfurt nimmt seine Reise jedoch einen unvorhergesehenen Verlauf, als eine junge Frau ihm erzählt, dass jemand sie töten will. Er hilft ihr und fortan kreuzen sich beider Wege immer wieder, allerdings stellt man ihm die mysteriöse Frau jedes Mal als eine völlig andere Person vor. Sir Stafford gerät in ein gefährliches Spiel politischer Intrigen.

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Letzte Kommentare:
23.10.2019 10:41:07
Andreas

Mit diesem Werk von AC habe ich mich sehr schwer getan. Verspürt man anfänglich bei der Flughafenszene mit dem Rollentausch noch ein klein wenig Spannung, verflachen die Handlungsinhalte anschließend in zunehmenden Maße. Da man sich nun in Diplomatenkreisen bewegt, werden auch die Dialoge zunehmend „diplomatisch“ , also zu gut deutsch: oberflächlich, nichtssagend, nur in allgemeinen Andeutungen redend und somit schwer verständlich. Das der Handlungsstrang, der sich im Spionagemilieu bewegt, sich nun in Richtung einer faschistischen Weltverschwörung bewegt, ist ziemlich unglaubwürdig dargestellt. Mit diesem Thema hat sich Agatha Christie ein ganzes Stück verhoben. Der Roman gleicht eher den Mustern von 007-Filmen, mit all ihren „bösen“ Russen, Chinesen, Nazis oder psychopathischen Weltbeherrschern, die durch den „guten“ westlichen Agenten zur Strecke gebracht werden. Dabei hätte AC durchaus einmal die Chance nutzen können, die kriminellen Machenschaften der englischen Aristokratie der letzten 300 Jahre zu beleuchten, als diese beim Aufbau und Unterhalt des Britischen Empires ihre Kolonialstaaten ausgeplündert und sich gütlich daran bereichert haben. Aber so etwas macht eine englische Autorin nicht, das wäre ja Nestbeschmutzung.