Am Ende war alles umsonst

Erschienen: Januar 1962

Bibliographische Angaben

  • London: Collins, 1960, Titel: 'The Progress of a Crime', Seiten: 256, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1962, Seiten: 193, Übersetzt: Peter Th. Clemens
  • München: Goldmann, 1974, Seiten: 188
  • München: Goldmann, 1978, Seiten: 187
  • München: Goldmann, 1987, Seiten: 187
  • München: Goldmann, 1996, Seiten: 187

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Eigentlich ein klarer Fall - und eine tolle Story: Hugh Bennett, Reporter einer Lokalzeitung in der englischen Provinz wird Zeuge eines brutalen Mordes. Ein paar Rowdys haben einen Mann erstochen, der sie einige Tage zuvor bei einer Tanzveranstaltung hinausgeworfen hatte. Schon da hatten sie gedroht wiederzukommen und sich zu rächen. Trotzdem sind die dramatischen Ereignisse in Far Wether noch lange nicht geklärt - denn wie so oft ist die Wahrheit nicht so eindeutig wie der Augenschein...

Am Ende war alles umsonst

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Letzte Kommentare:
19.06.2006 19:03:49
Rolf Wamers

Als die Mystery Writers of America dieses Buch 1961 mit dem Edgar als "Best Novel" für 1960 auszeichneten, haben sie wohl nicht gewusst, welch eindrucksvolles Portrait der englischen Gesellschaft ausgangs der 50 er Jahre Symons geschaffen hatte. Ein Roman, der fast 50 Jahre später noch immer so aktuell und spannend ist wie im Jahr seines Erscheinens.