Die Damaskus-Connection

Erschienen: Januar 2018

Bibliographische Angaben

  • New York: Crooked Lane Books, 2016, Titel: 'The Damascus threat', Seiten: 295, Originalsprache
  • München: Beck, 2018, Seiten: 368, Übersetzt: Werner Löcher-Lawrence

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Die Ärztin Amy Weston, spezialisiert auf die Behandlung von Opfern chemischer Kampfstoffe, hat es eilig. Sie muss dringend Federal Agent Dominic Verrazzano sprechen, den man ihr empfohlen hat. Jedes Verbrechen, bei dem die Grenzen des amerikanischen Staates überschritten werden, liegt im Zuständigkeitsbereich seiner New Yorker Behörde Immigration and Customs Enforcement. Und Weston hat eine wichtige Botschaft. Aber bevor sie Verrazzano erreichen kann, wird sie tödlich verletzt, kann ihm nur noch einen kryptischen Zettel geben. Verrazzano, ehemaliger Elitesoldat und Söldner, nimmt die Ermittlungen und, wie es aussieht, auch den Kampf auf. Es geht um Giftgas, um einen Anschlag, und die Untersuchungen führen ihn und seine Kollegen schließlich nach Syrien, mitten in den Bürgerkrieg, zu einem Gelände voller Sarinfässer. Aber wer steckt wirklich hinter den dramatischen Anschlagsplänen und geht es hier tatsächlich um Syrien?

Die Damaskus-Connection

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Letzte Kommentare:
03.02.2019 00:44:34
Arnim E. Salem

Völlig unrealistisch zusammenfantasiert. Unglaubwürdige Handlungen und Reaktionen der Figuren. Z.B stürzt der Held mit dem Flugzeug vor dem bösen Scharfschützen ab, findet seine Position durch den Schusskanal einer hochgehaltenen Leiche, schleicht sich unbemerkt an den heran, lässt sich vom Profikiller zum Schein ertränken, schleicht sich aber vor dem schon wieder unbemerkt in sein Boot und lässt sich von ihm in die Stadt fahren.
Ein paar Seiten habe ich mich noch durchgequählt, weil schlimmer kann es nicht werden.
Doch! Ein Rollstuhlfahrer mutiert zum McGuiver und bastelt aus seinem (glücklicherweise gefüllten) Urinbeutel und einer Militärgranate eine Nervengiftspritze.
Als es so blöd wurde,habe ich es kurz vor Ende endlich weggeworfen.
Leider kann ich keine Null Sterne vergeben.
Was sich Rezensenten denken, die ein Biohazard- Symbol auf dem Umschlag passend finden, frage ich mich auch. Im Buch geht es um C- (chemische) Waffen, nicht um B- (biologische).

08.02.2018 16:30:10
leseratte1310

Die Ärztin Amy Weston hat einen Termin mit dem Agenten Dominic Verrazzano vom ICE (Immigration and Customs Enforcement), denn sie muss ihm etwas sehr Wichtiges mitteilen. Auf dem Weg dorthin wird sie verfolgt und im Aufzug tödlich verletzt. Sie kann Verrazzano nur noch einen Zettel in die Hand drücken und einen kryptischen Hinweis geben. Es gelingt dem Agenten zwar, den Mörder zu stellen, aber auch der gibt nur wenige unverständliche Worte von sich, bevor er sich in den Tod stürzt. Aber Verrazzano und seine Kollegen sind Profis und schon bald habe sie eine Ahnung, worum es geht. Alles deutet auf einen Giftgasanschlag mit Sarin hin. Doch wo soll der Anschlag stattfinden?
Von Anfang an geht es dramatisch zu in diesem Thriller. Zunächst ist es aber nicht ganz einfach die vielen Personen in den unterschiedlichen Erzählsträngen auseinander zu halten.
Dr. Weston hat sich auf die Behandlung von Opfern chemischer Kampfstoffe spezialisiert. So erfuhr sie, dass jemand in den Besitz von Sarin gekommen ist, der einen Anschlag plant. Der Zettel, den sie Verrazzano in die Hand drückte, enthielt Koordinaten, die auf einen Punkt mitten in Damaskus hinweisen. Verrazzano muss also wieder nach Syrien zurück, von wo er vor geraumer Zeit fluchtartig verschwunden ist. Er wollte bestimmten Leuten nie wieder begegnen und wollte auch nicht an das erinnert werden, was damals geschah. Aber er muss seinen Job machen und verhindern, dass Schlimmes geschieht. Das ist es auch für den geschulten Agenten lebensgefährlich, denn der Gegner scheint immer ein Schritt voraus zu sein und geht sehr rücksichtslos vor. Dabei nutzt man auch die Veteranen aus, die verletzt und leidend alleine gelassen werden.
Wir wissen alle, welche ein Pulverfass der Nahe Osten ist und dass dort mit allen Mitteln gekämpft wird – auch mit solchen, die geächtet sind. Was die Gefahr erhöht ist, dass US-Regierungsorganisationen sich aus manchen Bereichen zurückgezogen haben und privaten Firmen das Feld überlassen haben. Damit geht die Kontrolle verloren, wer für was und gegen wen mit welchen Mitteln kämpft. Ein guter Boden für die, die mit Waffenhandel Geschäfte machen wollen. Die Gefahr ist groß und tödlich.
Es ist ein Wettlauf mit der Zeit. Auch wenn man erahnen kann, wie es endet, so gibt es doch unverhoffte Wendungen, die die Spannung vom Anfang bis zum Ende hochhalten.
Ein actionreicher und spannender Thriller mit Realitätsbezug.