9 ½ perfekte Morde

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • München: Piper, 2017, Seiten: 219, Originalsprache

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Geschätzt 1200 Tötungsdelikte bleiben jährlich unentdeckt. Doch auch wenn die Taten entdeckt werden, heißt das nicht, dass die Täter auch überführt werden können. Selbst in Zeiten von Handyortung und hochentwickelten DNA-Analysen kann es ihn noch geben: den perfekten Mord. Strafverteidiger Alexander Stevens beschreibt in seinem neuen Buch zehn wahre und aktuelle Mordfälle, bei denen die Täter fast alle ungeschoren davonkommen. Detailreich berichtet er von den Geschehnissen und den Ermittlungen und erklärt, wie es möglich ist, dass die Mörder mit ihren Verbrechen durchkommen  jeder auf seine ganz eigene Art.

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Letzte Kommentare:
12.04.2019 19:59:57
Butzeller

In dem Buch werden Fälle beschrieben, wo der Täter durch Glück durch die Maschen der Strafverfolgung gerutscht, oder aufgrund von Gesetzeslücken. Aber auch Täter, die sich selbst verraten werden behandelt.
Es sind überwiegend interessante Fälle und der eine oder andere ist auch schwer auszuhalten. Ich möchte nicht zuviel verraten, aber wenn jemand nachweislich jemanden in den Suizid treibt und ungeschoren davon kommt, dann ist das sehr schwer zu ertragen.
Bei dem einen oder anderen Fall habe ich den Eindruck, dass er sich so überhaupt nicht zugetragen hat, aber zugetragen haben könnte.
Minuspunkte gibt es für Sachfehler, die dem Autor beim Parkhausmord unterlaufen sind. Das sollte nicht passieren. Aber, im Gegensatz zu dem folgenden Buch sehr unterhaltend.