Moabit

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Galiani, 2017, Seiten: 88, Originalsprache

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Wen fasziniert sie nicht? Charly Ritter, die große Liebe von Kriminalkommissar Gereon Rath, die ihren eigenen Kopf hat, so charmant wie neugierig ist und ein Geheimnis in sich zu tragen scheint.
In "Moabit" lernen wir Charly kennen, als sie noch Lotte heißt und bei ihren Eltern wohnt, in einer Beamtenwohnung am Zellengefängnis Moabit. Gerade hat sie das Abitur im Kleistlyzeum geschafft, und dies, obwohl sie aus einfachen Verhältnissen stammt. Ihre frisch errungene Freiheit genießt Lotte vor allem nachts, bei heimlichen Eskapaden mit ihrer Freundin Greta durch die Tanzlokale Berlins. Tagsüber lernt sie Schreibmaschine und Stenografie, denn eins ist klar: Ihr Studium wird sie sich selbst finanzieren müssen.
Charlottes Vater ist Gefängniswärter ein einfacher, ehrlicher Mann. Doch seine Ansprüche an seinen Augenstern Lotte in puncto Bildung, Ehre und Anstand sind hoch. Und Lotte ist ein Vaterkind. Kein Wunder, dass es nicht spurlos an ihr vorübergeht, als ihr Vater eines Tages in ein brutales Attentat im Moabiter Gefängnis verwickelt wird. Ein Vorfall, der Charlottes weiteres Leben prägt und der aus Lotte letzten Endes Charly macht.

Moabit

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Letzte Kommentare:
06.11.2017 13:25:31
Torsten Bach

Tja, charmante Illustrationen! Die Geschichte ist nett, aber inhaltlich sehr,sehr dünn. War angenehm zu lesen, weil ich die Reihe grundsätzlich liebe, aber es war, so glaube ich, in 30 - 40 Minuten durchgelesen. NETT, und das nicht im negativen Sinne! Was soll man mehr sagen? Da ich auf mind. 300 Zeichen kommen muss, vielleicht noch soviel: Ich habe die Anschaffung des Buches nicht bereut; glücklich machte sie mich aber auch nicht. :)