Die Schuld

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Ullstein, 2003, Seiten: 5, Übersetzt: Charles Brauer, Bemerkung: gekürzt
  • Augsburg: Weltbild, 2004, Seiten: 5, Übersetzt: Charles Brauer, Bemerkung: gekürzt
  • München: Heyne, 2008, Seiten: 447

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Clay Carter ist ein junger Rechtsanwalt und er träumt von einer prestigeträchtigen und lukrativen Stelle in einer der großen Kanzleien. Stattdessen muss er sich schon viel zu lange und zu mühsam seine Sporen im Büro des Pflichtverteidigers verdienen. Nur zögernd nimmt er einen Fall an, der für ihn schlicht ein weiterer Akt sinnloser Gewalt in Washington, D.C., ist: Ein junger Mann hat mitten auf der Straße scheinbar wahllos einen Mord begangen. Doch als Clay sich routinemäßig mit dem Umfeld des Angeklagten befasst, stolpert er über eine Verschwörung, die seine schlimmsten Befürchtungen weit übertrifft. Aus dem einfachen Mordfall wird unversehens ein kompliziertes und gefährliches Verfahren gegen einen der größten Pharmakonzerne der Welt. Die Schadenssumme, um die es geht, ist gigantisch. Der Fall könnte Clay zerstören, sollte er jedoch Erfolg haben, wäre Clay am Ende des Verfahrens nicht nur ein reicher Mann, sondern über Nacht ein berühmter und gefürchteter Opferanwalt. Die Versuchung ist groß.

Die Schuld

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Letzte Kommentare:
02.01.2006 10:50:10
dino

Ich war von diesem Roman auch etwas enttäuscht. Ich fand ihn am Anfang sehr, sehr langatmig, wurde aber dann doch noch wider Erwarten recht spannend. Als echter Grisham-Fan sollte man es auf jeden Fall lesen, ansonsten muß man es nicht wirklich.

29.12.2005 15:17:33
Tobi

Also ich habe auch gerade das Buch zuende gelesen und denke auch das Mr. Grisham besser schreiben kann. Zwar muss ich eingestehen das ich das Buch auch kaum aus der Hand legen konnte, aber an Spannung fehlt es in diesem Buch an allen Enden. Es ist Typische Trivial-Literatur ohne irgendwelche Schwankungen, aber Mr. Grisham schafft es immer wieder seine Leser zu fesseln auch in diesem Buch. Schön ist es in diesem Buch wie aufgeziegt wird, was Geld aus einem machen kann, aber mir hätte es besser gefallen wenn noch irgendwo richtige Spannungssteigerungen sattfinden würden, aber da wartet man vergebens drauf. Trotzdem kein schlechtes Buch!

29.12.2005 15:16:53
Tobi

Also ich habe auch gerade das Buch zuende gelesen und denke auch das Mr. Grisham besser schreiben kann. Zwar muss ich eingestehen das ich das Buch auch kaum aus der Hand legen konnte, aber an Spannung fehlt es in diesem Buch an allen Enden. Es ist Typische Trivial-Literatur ohne irgendwelche Schwankungen, aber Mr. Grisham schafft es immer wieder seine Leser zu fesseln auch in diesem Buch. Schön ist es in diesem Buch wie aufgeziegt wird, was Geld aus einem machen kann, aber mir hätte es besser gefallen wenn noch irgendwo richtige Spannungssteigerungen sattfinden würden, aber da wartet man vergebens drauf. Trotzdem kein schlechtes Buch!

16.10.2005 13:31:33
Carsten Weber

Es ist mit Sicherheit nicht das beste Werk von Grisham, aber wer ihn mag, wird mit Freude das Buch lesen, auch wenn der Hergang der Geschichte etwas zu sehr vorhersehbar ist. Klasse ist wie mit dem "Unrecht" der Sammelklagen umgegangen wird.

23.07.2005 17:34:16
Markus Köbler

Dieses Buch ist ein typischer Grisham: Du kannst ihn nicht mehr aus der Hand legen!! Viele verschiedene Handlungen laufen teils nebeneinander, teils hintereinander in diesem Buch ab. Es geht um Macht, Gier und die Suche nach der Liebe und die Gewissheit, dass niemand alles haben kann... Nur die deutsche Übersetzung: "Die Schuld", die kapier ich nicht. Der Orginaltitel, "The King of Torts", der "König der Sammelklagen", macht mehr Sinn und passt wesentlich besser!

04.07.2005 22:22:34
Andy

Die erste Hälfte ist wirklich gut geschrieben, geht in Richtung seiner ersten Bücher! Aber der zweite Teil, wird etwas schnell erzählt, vor allem der Schluss wird im Schnellzugstempo erzählt! Das finde ich sehr schade! Habe einenen etwas ausführlicheren Schluss erwartet. Aber im Grossen und Ganzen nicht schlecht.

29.05.2005 20:29:51
Lutz H.

Grisham ist ein sehr guter Autor der es versteht den Leser zu fesseln. Ich habe die englische Version ( The King Of Torts) gelesen und bin geteilter Meinung. Es ist bestimmt nicht das beste aber auch nicht das schlechteste von Grisham. Teils langweilig, teils spannend, insofern abwechslungsreich. Gut fand ich die enthaltene Kritik am Umgang mit Recht und Gesetz zur Erreichung persönlicher Ziele ohne Rücksicht. Also, nett zulesen, aber ein Knüller ist es nicht. Grisham kann es besser.

18.04.2005 18:01:07
Kathrin B.

Dieses Buch war das langweiligste und schlechteste das ich je gelesen habe.Ich würde niemandem empfehlen dieses Buch auch nur in die Hand zu nehmen, geschweige denn darin zu lesen!Der Inhalt ist viel zu sehr auf das Thema Sammelklagen bezogen und beinhaltet keine echten Gefühle oder Aussagen. Alles in Allem kann man sagen, dass die Story zu lahm, der Inhalt zu anspruchslos und das ganze Thema für den Großteil der Bevölkerung mehr als uninteressant ist.

18.02.2005 08:47:05
Tülay

das buch ist im vergleich zu seinen anderen anders geschrieben jedoch finde ich den inhalt sehr raffiniert,spannend und unterhaltsam.endlich zu schluss einer der seine schuld bekennt und feststellt dass Geld einen zerstören kann.sehr gut gelungen.

09.02.2005 23:21:49
Benjamin Flunkert

Ich versteh nciht wieso so viele leute dieses buch so spannend und schen finden.
Ich finde es ist nicht sehr anspruchsvoll und ueberhaupt is der ablauf der Geschichte mehr als vorhersehbar. Ich wuerde dieses Buch nciht grad weiterempfehlen.

30.11.2004 18:42:30
Jana E.

Ich habe schon bessere Bücher von Grisham gelesen, muss jedoch zugeben, dass ich das Buch trotzdem nicht aus der Hand nehmen konnte. Die Spannung in dem Buch ist ganz okay, der Fortlauf der Geschichte allerdings ein wenig vorhersehbar. Trotzdem tauchen interessante Personen in der Geschichte auf.

15.08.2004 13:45:38
Stefanie P.

Der bislang beste Roman von Grihsam! Habe noch nie ein Buch so schnell gelesen wie "Die Schuld", nur knapp 3 Tage. Das Buch hat mich so sehr gefesselt, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Grisham versteht es, die Leser an das Buch zu binden! Wirklich brilliant!

23.07.2004 09:31:32
Dr. Edmund Stoiber

Das Buch habe ich innerhalb kürzester Zeit gelesen. Es war unheimlich fesselnd und packend. Auch wenn vieles absehbar und der Karrierebogen der Hauptperson offensichtlich war, verstand der Text zu begeistern. Dies mag sicherlich daran liegen, dass ein hoher Grad an Identifikationspotentials des Lesers mit Clay Carter und dessen Karrieresprung besteht. Wenn wir ehrlich sind, dann wünschen sich doch die meisten Leser ein ähnliches Ereignis, welches sie aus ihrem augenscheinlich tristen Berufsleben herauslöst und Spannung verspricht.
Hat man die letzte Seite des Buches hinter sich, dann drängt sich doch der Gedanke auf, dass man schon mindestens fünf andere Bücher des Autors gelesen hat, die spannender waren. Aber irgendwie fasziniert dieses Werk trotzdem.

08.07.2004 20:25:47
Mark Alexander Kepler

Die Schuld verdeutlicht eigentlich ein altes Tema "Inwiefern verändern sich Menschen für Geld".Grisham macht daraus allerdings ein Meisterwerk,denn durch viele kleine Konflikte aus dem Alltag und durch ein überraschendes und keinesfalls übertriebenes Ende erhält er den Lesern die Spannung bis zum Schluss!

28.06.2004 13:28:50
Renée Breuer

Dieses Buch scheint spannend zu sein.
Als kleiner Pflichtverteidiger muss er sich gegen einen großen Pharmakonzern vorgehen.

24.03.2004 15:16:47
Olaf Meyer

Es ist mir noch nie passiert, dass ich einen Grisham nicht bis zum Ende gelesen habe. Doch das Buch war so durchsichtig. Es fehlte jede Spannung. Schon "Der Richter" war nicht gut. Diese war aber fast noch schlechter.

27.01.2004 17:36:06
simon

Grisham ist unverwechselbar zu erkennen seinen spannenden und verwickelten Roman "Die Schuld"

27.01.2004 11:45:53
Andreas

Das war eins der besten und spannendsten Bücher von J. Grisham. Ich wollte nur noch lesen, lesen, ... Der Schluss hat mich dann doch etwas überrascht.
Wirklich brillant.

25.12.2003 21:30:34
Jörg Grabowsky

Diese Buch legt man erst wieder aus der Hand wenn die letzte Seite erreicht ist.
Viele Wendungen im Roman lassen einen nicht erahnen was als nächstes passiert.

24.12.2003 16:01:24
Dr. Gunthard Niederbäumer

Wieder Mal ist wegen Grisham etwas Schlafmangel entstanden. Dieses Buch war sehr zügig zu lesen und hat mich von Anfang an gepackt. Die Welt der Schadensersatzklagen wurde gut beschrieben und es erklärt einiges was ich in während meinem USA-Aufenthalt gesehen und gelesen habe.

09.07.2003 20:14:16
Grischa. R

Geld oder Gerechtigkeit?

Grisham´s neuestes Meisterwerk ist eins seiner besten Bücher. Es lässt die leser hinter die Fassaden des Anwalt seins blicken und zeigt wie Menschen sich durch Geld und macht zum negativen verändern.

Fazit Ein wares Meisterwerk von
John Grisham

26.05.2003 20:53:33
Tööörööö

Ist wirklich wieder ein Meisterwerk von John Grisham. Lässt sich leicht lesen und bietet viel Spannung. Gewährt einen, wohl nicht immer richtigen Eindruck in die Gesellschaft der Superreichen.

04.05.2003 17:06:41
Sebastian Buschhorn

Auch wenn das Ende nicht überraschend ist, finde ich diesen Roman wirklich super. Er zeigt wie Menschen durch plötzliches Geld und die dadurch entstehende Gier, ihr Leben verändern. Ein muss für einen Grisham Fan.