Der Grenzgänger

Erschienen: Januar 1994

Bibliographische Angaben

  • Paris: Presses de la Cité, 1958, Titel: 'Le passage de la ligne', Seiten: 251, Originalsprache
  • Zürich; Hamburg: Diogenes, 1994, Seiten: 264, Übersetzt: Renate Heimbucher & Michael Mosblech

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

0 x 91°-100°
0 x 81°-90°
0 x 71°-80°
1 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:64
V:0
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":1,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

Heimatlos pendelt Steve Adams, Sohn einer französischen Serviererin und eines britischen Marineoffiziers, zwischen zwei Welten hin und her. Im Überschreiten von Grenzen und Gesetzen sucht er als Erwachsener sein Glück. Aus dem armen Botenjungen wird ein gerissener Hoteldieb und später gar ein reicher Werbefachmann. Bis ihm eines Tages auch das nicht mehr genügt.

Der Grenzgänger

Der Grenzgänger

Deine Meinung zu »Der Grenzgänger«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
06.02.2007 00:08:39
Jonas

Die fiktive Autobiographie eines Menschen, der über wenig Wurzeln verfügt. Simenon nutzt diesen thematischen Rahmen, um mit einer großen Fabulierlust zahlreiche Nebenfiguren zu erfinden und auch deren Geschichten zu erzählen. Gegen Ende verliert der Roman vielleicht etwas, ist aber immer noch gute Mittelklasse.