Steinzeichen

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • Hameln: Niemeyer, 2012, Seiten: 213, Originalsprache

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Lukas Kowalski, Top-Manager einer großen Versicherungsgruppe in Hannover, wird nach einem millionenschweren Verlust zwangsversetzt. Von Hameln aus muss er sich mit kleinen Fischen im Weserbergland abgeben. Die Routine endet abrupt mit einer kuriosen Anfrage: Kowalski soll eine versteinerte Saurierspur in Obernkirchen versichern. Kaum ist die Police unterzeichnet, verschwindet die Sandsteinplatte über Nacht und es gibt das erste Todesopfer. Kowalski nimmt die gefährliche Spur auf, die ihn in eine bizarre Welt der Glückskekse und chinesischer Gangsterkartelle führt.

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Letzte Kommentare:
21.07.2019 16:26:24
Eselsohr

Welch erstaunliches Werk künstlicher Intelligenz im Texterstellungsprozess....

Nein, im Ernst, ich möchte dem Autor nicht unterstellen, dass er einen Sprachcomputer zu Rate gezogen hat, um dieses kleine Stück uninspirierter Prosa zu erstellen.
Der Fall ist absurd und niemand kann so recht nachvollziehen, warum der ermittelnde Versicherunsagent in bedrohliche Situationen gerät, findet er doch eigentlich nie irgendetwas heraus.
Die Erzählweise ist so verstaubt und die Versuche, dem Helden den Flair unorthodoxer Flappsigkeit zu verleihen, sind so unbeholfen, dass man das Buch eigentlich schnell zur Seite legen sollte.
Aber da ich das nur tue, wenn ich weiß, dass mich das Buch lange Zeit quälen könnte, kamm das angesichts diese schmalen Bändchens in Nahezu-Großdruck nicht in Frage.
Für mich nur ein Beleg dafür, dass man mit "Regionalkrimis" eigentlich alles vermarkten kann und das auch zu einem unangemessenen Preis.