Halali

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • Zürich: Diogenes, 2017, Seiten: 319, Originalsprache

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

4 x 91°-100°
0 x 81°-90°
1 x 71°-80°
1 x 61°-70°
0 x 51°-60°
1 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:81.857142857143
V:6
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":1,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":1,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":1,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":1,"92":0,"93":0,"94":0,"95":1,"96":0,"97":1,"98":0,"99":0,"100":1}

Natürlich sind Karin und Holda auf Männerjagd, schließlich wollen sie nicht alleine bleiben. Doch auch auf sie wird Jagd gemacht: Eine ganz besondere Sorte Romeos ist im Bonn der Nachkriegszeit im Einsatz. 'Halali' - das Sekretärinnendasein wird zum Abenteuer, der graue Alltag ist vorbei. Wehe dem, der ins Visier gerät.

Halali

Halali

Deine Meinung zu »Halali«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
16.02.2018 23:46:25
Bernhard

Ich muss kritikaster Recht geben, nicht im Tonfall, aber inhaltlich. Ich habe bislang alle Romane von Ingrid Noll verschlungen und mich dabei köstlich amüsiert. Bei Halali hat sie aber ihr Niveau weit unterboten. Die Charaktere sind dröge, der typische schwarze Null-Humor fehlt fast gänzlich, dem Plot fehlt der Pfeffer und die Story ist langfädig - und hat keinen nachvollziehbaren Schluss. Man hat vielmehr den Eindruck, dass Ingrid Noll das Seitensoll erfüllt habe und deshalb die Geschichte mit wenigen Sätzen beenden wollte. Schade Frau Noll; das können (oder konnten Sie zumindest) viel besser.

22.12.2017 18:44:22
kritikaster

es ist kaum zu glauben, dass dieses langatmige, langweilige, unglaubwürdige, unwitzige machwerk von ingrid noll sein soll!! der autorin von DER HAHN IST TOT und DIE APOTHEKERIN.
möglicherweise ist es beim schreiben von romanen geradeso, wie beim fußballspielen - man muss den moment erkennen, wo man aufhören muss. den hat frau noll verpasst.
zwei dämliche, oberflächliche, völlig skrupellose zicken, die nur interessiert daran sind, sich möglichst wohlhabende ehemänner zu fangen, die weder witz noch hirn haben, langweilen nach zwei cds maßlos. da hilft auch nina petri nicht mehr. und das zeitkolorit, von dem dieter wunderlich in einer vorsichtigen rezension daherschwafelt, das stimmt auch nur sehr, sehr bedingt.
aufhören, frau noll, wenn sie sich nicht demontieren wollen! ich war ein großer fan. aber das war nix. gar nix!