Knüppeldick

Erschienen: Januar 1991

Bibliographische Angaben

  • Paris: Gallimard, 1976, Titel: 'Que d´os!', Seiten: 244, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1991, Titel: 'Mit fast heiler Haut', Seiten: 189, Übersetzt: Rudolf Brenner
  • Heilbronn: Distel, 2001, Seiten: 182, Übersetzt: Christina Mansfeld & Stefan Linster

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auf deutsch zuerst erschienen unter dem Titel " Mit fast heiler Haut"

Eine alte Dame bittet Privatdektektiv Eugène Tarpon, ihre blinde Tochter zu finden, die seit einem Monat spurlos verschwunden ist. Da sein letzter Auftrag bereits Wochen zurückliegt, willigt er ein, die Suche zu übernehmen. Was anfangs wie ein Routinejob aussieht, erweist sich jedoch in kürzester Zeit als Stich ins Wespennest. Drogen, Gewalt, alte Nazis und das große Geld sind die Gegner, denen sich Tarpon stellen muß - und hinter Klostermauern, die jeden Schrei ersticken, kämpft er nicht zuletzt ums eigene Überleben ...

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Letzte Kommentare:
03.11.2007 15:57:27
lev25

Manchette ist sehr gut! In diesem Roman geht es wieder mal recht dynamisch zu. Sein Held, Detektiv Tarpon bekommt mächtig was auf die Fresse, erfährt Schmerzen die ich hier lieber nicht näher beschreiben möchte, und - oh Wunder!- überlebt all die Katastrophen in die er sich hat verwickeln lassen.
Der Handlungsstrag ist ein wenig außergewöhnlicher als in anderen Manchette-Romanen. All die zufälligen Verwicklungen, die die Geschichte vervollständigen, ähneln eher an Leo Malets "Nestor Burma"-Krimi.
Trotzdem: Lesenswert und immer wieder mit komischen Ansätzen in der Sprache der Beteiligten Personen.

04.09.2002 08:28:31
SilkeS.

Ein weiterer Band mit Eugene Tarpon. Der mal wieder -kaum ein Fall angenommen- von allen verfolgt wird. Doch diesmal hat er zwei treue Helfer zur Seite. Der Krimi ist brutal, aber klassisch und absolut empfehlenswert

Echte Täter,
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