Die Kinder

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • München: Heyne, 2017, Seiten: 320, Originalsprache

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Auf einer abgelegenen Bergstraße wird die völlig verstörte Laura Schrader aus den Trümmern eines Wagens geborgen. Im Kofferraum entdecken die Retter eine grausam entstellte Leiche. Als die Polizei den Psychologen Robert Winter hinzuzieht, wird dieser mit dem rätselhaftesten Fall seiner Karriere konfrontiert: Die Geschichte, die Laura Schrader ihm erzählt, klingt unglaublich. Doch irgendwo innerhalb dieses Wahnkonstrukts muss die Wahrheit verborgen sein. Je weiter Robert vordringt, desto mehr muss er erkennen, dass die Gefahr, vor der Laura Schrader warnt, weitaus erschreckender ist als jeder Wahn.

Krimi im Kreuzfeuer - Folge 1

"Die Kinder" von Wulf Dorn (Heyne) im Ziel von Andreas Kurth (Chefredakteur Krimi-Couch.de), Jochen König (Krimi-Couch.de Spezial) und Birgit Borloni (Krimi-Couch.de Redaktion).

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Die Kinder

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Letzte Kommentare:
29.03.2019 10:55:02
Zweifachmama

„Die Kinder“ ist ein Thriller von Wulf Dorn aus dem Heyne Verlag. Das Buch hat 320 Seiten und ist im September 2017 im Paperbackformat erschienen.

Das Cover gefällt mir ganz gut, es wirkt sehr düster, ist in schwarz, weiß und der Titel in rot gehalten. Die Silhouetten der Kinder, die eine Kette bilden ist passend zum Buchtitel.

Es war mein erstes Buch von Wulf Dorn und dementsprechend unvoreingenommen ging ich an das Lesen heran. Der Schreibstil gefiel mir gut, er war flüssig und bildhaft. Ich hatte das Buch an einem Tag durchgelesen.

Gleich zu Beginn ist der Leser im Geschehen drin, es gibt kein Vorgeplänkel. Laura wird bei einem Unfall völlig verstört aufgefunden, in ihrem Auto befindet sich eine Kinderleiche. Zu ihrer Befragung wird der Psychologe Robert Winter hinzugezogen, der herausfinden soll, was wirklich passiert ist.

Beim Erzählen ihrer Geschichte wird zunächst nicht deutlich ob Laura sich das alles nur ausgedacht hat oder wohlmöglich doch real ist. Unterbrochen werden ihre Ausführungen von Berichten aus anderen Ländern, in denen Kinder eine Rolle spielen. Zunächst fand ich als Leser keinen Verbindung, am Ende des Buches fügt sich aber alles zusammen.

Die Geschichte an sich hat mir nicht gut gefallen, hat mich aber sehr zum Nachdenken gebracht. Im Vorwort weist der Autor ja auch darauf hin, dass es alle Schlagzeilen bis auf die Letzte wirklich gegeben hat. Es ist schon sehr erschreckend, was die Menschen den Kindern alles antut. Der Schriftsteller wollte hier ganz bewußt als Stellvertreter dieser Kinder anklagen, das wiederum hat mir gut gefallen.

Leider bin ich etwas enttäuscht, ich hatte auf einen Thriller gehofft, der Autor hat mich damit nicht so ganz überzeugt, ich hätte viel mehr Spannung erwartet.

08.04.2018 18:57:51
Lilly

"Rosemaries Baby" trifft die "Kinder des Zorns"

"Die Kinder" war mein erstes Buch von Wulf Dorn und hat mich zwiegespalten zurück gelassen.

Positiv empfand ich die durch häufige Perspektivenwechsel enstandene Kurzweiligkeit. Auch die kurzen "Zwischenkapitel" fand ich sehr gelungen und berührend - ob nun auf wahren Begebenheiten beruhend oder nicht.

Ich habe nicht per se etwas gegen Horrorliteratur oder eingebaute übersinnliche Elemente, allerdings möchte ich darüber vorher informiert sein. Wenn ich einen Thriller kaufe, dann erwarte ich eine realistische und in sich schlüssige Geschichte, was in "Die Kinder" nicht der Fall ist.
Man sucht bis zum Schluss nach einem Sinn des Ganzen, nach einer logischen Erklärung des Verhaltens der Kinder, aber diese erhält man leider nicht. Einige Fragen, die man sich stellt, stellt der Autor durch einen seiner Charaktere gegen Ende des Buches zwar ebenfalls, aber eine Antwort bleibt er uns dennoch schuldig.

Mein Fazit: "Die Kinder" ist ein Buch, das man relativ flott mal nebenbei lesen kann. An die klassischen (Psycho-) Thriller des Autors, von denen ich mittlerweile ein echter Fan bin, kommt es aber für mich nicht mal ansatzweise heran.

25.10.2017 11:52:53
laura ro

Also wer hier einen typischen Wulf Dorn Thriller erwartet wird etwas enttäuscht.
Der Hintergrundgedanke der Handlung über die Missstände, die derzeit auf der Welt herrschen, ist wirklich gut gewählt. Jedoch ist das Buch etwas langatmig und der Höhepunkt kommt erst auf de letzten Seiten. Er versucht zwar bereits in der Vorgeschichte die Spannung zu steigern jedoch misslingt dies etwas. Allersings schafft er es trotz allem die Neugier soweit zu wecken, dass man das Buch bis zum Ende lesen möchte, um zu erfahren was mit Laura Schrader passiert ist. Wobei ich sagen muss, das das Ende etwas an den Haaren herbeigezogen ist und ich etwas enttäuscht war. Also wer hier erwartet das Ende würde sich wieder nachvollziehbar und realistisch aufklären wird eines besseren belehrt.
Im großen im ganzen war das Buch schon in Ordnung und gut geschrieben, aber kommt bei weitem nicht an die vorherigen ran.