Der Geschmack der Tollkirsche

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Dortmund: Grafit, 2007, Seiten: 477, Originalsprache
  • Dortmund: Grafit, 2008, Seiten: 477, Originalsprache

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95 n. Christus Im römisch besetzten Germanien: Die junge Witwe Arria steht kurz davor, ein neues Leben zu beginnen. Ein letztes Mal kocht sie im Dienste eines fremden Herrn, dann will sie ihre eigene Taberna eröffnen. Aber ehe das Fest zu Ende ist, zerplatzen Arrias Träume. Cassius, ein Gast, stirbt an Gift und Arria gerät in Verdacht, ihn getötet zu haben. Sie kann fliehen und begreift, dass sie nur eine Chance hat: Sie muss den wahren Mörder finden. Immer in der Gefahr, aufgespürt zu werden, stellt sie Nachforschungen an und erfährt Merkwürdiges die Chatten, ein feindlicher germanischer Stamm, sind auf römischem Gebiet unterwegs und Cassius, das Mordopfer, muss davon gewusst haben. War er etwa Teil einer Verschwörung? Bevor Arria dem weiter nachgehen kann, wird sie gestellt. Ihr Verfolger Valerian, ein früherer römischer Zenturio, hat keine Zweifel an ihrer Schuld. Dann allerdings bekommt Valerian am eigenen Leib zu spüren, wie schnell ein Jäger zum Gejagten werden kann, und seine Gewissheiten geraten ins Wanken.

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