Eisige Schwestern

Erschienen: Januar 2015

Bibliographische Angaben

  • München: Knaur, 2015, Seiten: 400, Übersetzt: Susanne Wallbaum
  • Berlin: Argon, 2016, Übersetzt: Vera Teltz, Bemerkung: gekürzte Ausgabe

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Ein Jahr nachdem die sechsjährige Lydia durch einen tragischen Unfall ums Leben kam, sind ihre Eltern Sarah und Angus psychisch am Ende. Um neu anzufangen, ziehen sie zusammen mit Lydias Zwillingsschwester Kirstie auf eine atemberaubend schöne Privatinsel der schottischen Hebriden. Doch auch hier finden sie keine Ruhe. Kirstie behauptet steif und fest, sie sei in Wirklichkeit Lydia, die Eltern hätten den falschen Zwilling beerdigt.
Bald hüllen Winternebel die Insel ein, Angus ist beruflich oft abwesend, und bei Sarah schleicht sich das unheimliche Gefühl ein, etwas stimme nicht. Zunehmend fragt sie sich, welches ihrer Mädchen lebt. Als ein heftiger Sturm aufzieht, sind Sarah und Kirstie komplett isoliert und den Geistern der Vergangenheit ausgeliefert.

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Letzte Kommentare:
18.09.2019 20:23:52
Martin

Schrott. Pseudopsychologisch, klischeebehaftet und insgesamt unrund.
Schade

03.08.2019 20:11:37
Anne

Die Naturbeschrribungen sind sehr langatmig und es wird mit vielen Klischees aufgewartet. Es geht so.

29.07.2019 13:31:58
Meiergard

Ohje, ich befinde mich gerade auf Seite 105 und fühle mich ganz arg genervt von diesem Buch! Weiterlesen kommt für mich nicht mehr in Frage - Zum einem, weil mir der Schreibstil einfach nicht gefällt und weil mir die Charaktere zu plump erscheinen.

03.06.2019 18:32:52
Lachmöwe

Ich habe schon lange kein so dummes Buch mehr gelesen. Als der Mutter irgendwann wieder etwas einfiel, was sie angeblich lange verdrängt hat, musste ich laut lachen und das Buch flog in die Tonne.

06.05.2019 09:22:09
Bernhard Herz

Die Beurteilung des BUches scheint sich ja bei Frauen und Männern sehr zu unterscheiden. Ich kann mich nur der Fangemeinde des Buches verschreiben. Ich finde, dass der Spannungsaufbau genial ist und die ständigen Perspektivenwechsel, die dem Leser teilweise einen vermeintlichen Wissensvorsprung vor den Protagonisten verschaffen, machen es unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Das die Auflösung der Spannung nicht gerecht wird ist wie in vielen Thrillern wohl leider nicht vermeidbar. Aber wie soll das auch gehen ...

01.11.2018 14:43:29
Marc Esser

Die Meinung meiner Vorredner teile ich ganz und gar nicht. Für mich war dieses Buch eines der spannendsten und mitreißendsten der letzten Jahre, und ich lese sicher viel und gerne. Das nächste Buch von Tremayne hab ich auch bereits bestellt. Ich kann „Eisige Schwestern“ nur empfehlen! Die beste Zielgruppe sind sicherlich Menschen, die selber Kinder haben.

13.12.2017 12:56:32
Bea

Lohnt sich nicht, dieses Buch zu lesen. Es verspricht am Anfang viel mehr, als es halten kann. Ich wundere mich wieder einmal, wie leicht ein Buch zum Spiegel-Bestseller wird. Aber das ist ja schon lange kein Qualitätsmerkmal mehr. Es wird ein bisschen mit Klischees gespielt aber es ist insgesamt doch recht langatmig und nicht besonders spannend.

10.07.2017 16:30:15
Carolina

Schade um die Zeit, die ich mit Lesen verbracht habe! Ein richtiger dümmlicher SChmarrn. Der Autor ist offensichtlich nneiner der Männer, die Frauen nicht besonders mögen, warum ich das glaube - das kann ich nihct schreiben ohne zuviel zu verraten.Das war kein Thriller, sondern fast so ein e Art Geistergeschichte, nein das auch nicht, irgenwie sowas wie Fantasy, aber miserable.
Außerdem ist das Lektorat miserabel: erstmal hieß es, die blauen _Augen wären dunkler als ndie der Mutter, später waren die Augen eisblau und später heller. In der Lesprobe am Ende des Buches für das "Stiefkind" hieß es zuerst "achtzehn Räume .. in ein em Haus. bZwei Seiten weiter waren es aufein mal achtundsiebzig! Schlampiger gehts nicht mehr!

12.06.2017 00:38:06
Jens

Nichts ist, wie es scheint.
Ein Trinker, der seine Tochter missbraucht hat?
Eine Tochter, die die Eltern gegeneinander ausspielt? Ein Inselidyll das alle wieder zusammenbringen soll? Wer ist verrückt, wer sieht Gespenster?
Die Nerven liegen blank. Eine Verstrickung aus Unehrlichkeiten und Schuldgefühlen.
Super fein gesponnen.
Lediglich den Perspektivwechsel am Ende fand ich etwas irritierend.
Absolut empfehlenswert.