Nachts in meinem Haus

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • München: Heyne, 2017, Seiten: 512, Originalsprache

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Tom ist ein anerkannter Kunstmaler, dazu reich und glücklich verheiratet. Alles läuft perfekt für ihn. Bis eines Nachts in seinem Haus etwas Schreckliches passiert. Unter Schock flieht er in ein toskanisches Bergdorf. Doch was ihm zunächst wie das Paradies erscheint, entpuppt sich schnell als Hölle. Tom hält das Alleinsein nicht aus, fühlt sich eingesperrt und verfolgt. Als er begreift, dass er niemandem mehr vertrauen kann, auch seinen Freunden nicht, ist es zu spät: Er trifft eine verhängnisvolle Entscheidung . . .

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Letzte Kommentare:
10.03.2018 12:34:41
Smilla

Wie auch schon bei versunken, kamen mir Ideen aus dem Buch bekannt vor. Am besten war Henry Holl.und Gabriella .Insgesamt enttäuschend. Sehr konstruiert. Ich kann mich da nur meinem Vorredner anschließen, zu Anfang spannend,doch dann flaut es ab und wirkt aneinandergereiht und bedrückend. Der italienische Kommissar wirkt trottelig und die verschleierte Person und ihre Geschichte überflüssig.

13.09.2017 18:30:36
karin grätz

Ich bin von jedem neuen -Thisler- krimi hell begeistert,habe ihn Freitagsabend gekauft und am Sonntagmorgen war ich damit durch.(Nachts in meinem Haus)Es wurde nicht eine Minute langweilig,also Spannung pur.Nun warte ich ungeduldig darauf was als nächstes kommt.
Ich habe nun schon neun Bände und werde diese morgen an meine Tochter weiterreichen!!

11.05.2017 06:43:23
Virginia

Ich weiß wirklich nicht woran es liegt. Sobald ich ein Buch der Autorin im Regal der Buchhandlung stehen sehen, sofort möchte ich es lesen. Sind es die Titel, die mich jedesmal locken? Ist es das Cover? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht.
Aber eines weiß ich. irgendwie komme ich mit den Geschichten nicht so ganz klar.

Zu Beginn, war ich total gefesselt. Eindrucksvolle Szenen, interessante Protagonisten und viel Spannung. Nach ca. 70 Seiten dann der Break. Das Buch fing an, mich zu langweilen. Wo war die Spannung geblieben?

Klar, es waren tolle Impressionen der Toskana, wie üblich in den Thiesler Romanen. Aber das kann es doch nicht gewesen sein?

Kurzzeitig hatte ich wieder einen Hoffnungsschimmer, der aber auch wieder jäh abriss. Schade!

Fazit:

Für mich waren leider nur die ersten Seiten interessant, danach.pffft war die Luft irgendwie raus. Viel Geplänkel, das aber einfach nichts bringt. Weder Spannung, noch Action noch sonst irgendwelche Emotionen wachruft. Klar, das Buch wurde vom Verlag auch nicht als Thriller gekennzeichnet. Aber auch für einen Roman wäre es mir zu langweilig gewesen.

Den hochgelobten Pressezitaten kann ich mich leider nicht anschließen.

04.05.2017 21:17:17
mickola

Ich finde die Story erscheint mehr konstruiert als voherige Erzählungen.Da noch jemand mit Krankheit ,da noch ne Nutte und fertig ist die kleine Welt.Auch bei Donato wußte man sofort,das Gabriella wieder zurückkommt.Auch der Mord mit dem Auto kommt nicht gerade glaubhaft rüber ,wirkt eher konstruiert.Das Ende ist nicht der Kracher.Ich würde Tom überleben lassen und mit seiner neuen Identität sollte er versuchen,sein Erbe zurückzubekommen.Man hätte die zwei hübschen auch als Geisel nehmen können.
Einer macht dann die Abwicklung und die andere Person ist dann die Geisel.

22.02.2017 18:26:38
Clemens

Spannend und ideenreich geschrieben - durchaus vorstellbar, dass Wirklichkeit so sein kann, wenn auch manches überzeichnet scheint. Interessant ist die Verknüpfung der Handlungsstränge - die "Auflösung" sowieso.
Überraschendes Ende, von dem auch Alternativen durchaus möglich gewesen wären.

Wie ich finde,
sehr lesenswert
und dem Genre entsprechend.

Weiter so!

Ich freue mich heute schon
auf das nächste Buch.