Tante Poldi und der schöne Antonio

Erschienen: Januar 2018

Bibliographische Angaben

  • Köln: Bastei Lübbe, 2018, Seiten: 6, Übersetzt: Philipp Moog

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Poldis Leben bleibt turbulent. Ihr Mann John lebt nun schon seit drei Monaten in der Via Baronessa, weil er seinen Cousin Thomas sucht, der vor Monaten mit einem Koffer voll Geld nach Europa aufgebrochen und seitdem verschwunden ist. Sein letztes Lebenszeichen war eine Postkarte aus Palermo mit der Bitte, ihm mehr Geld zu schicken. Als Poldi Thomas schließlich aufspürt, ist der Afrikaner leider bereits mausetot und auch nicht mehr ganz vollständig. Und die Spur führt zum schönen Antonio. Klar, dass die Poldi wieder mal für Gerechtigkeit sorgen muss!

Tante Poldi und der schöne Antonio

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Letzte Kommentare:
31.01.2018 17:56:54
Barbara Laner

Ich habe neugierig auf das neue Buch von Tante Poldi gewartet und es hat mich nicht enttaescht. Da ich in schon seit 40 Jahren in Italien lebe und daher natuerlich die ganze "sicilianità" selber jeden Tag erlebe, dazu noch waschechte Salzburgerin bin und mir daher auch der Muenchner Dialekt gelaeufig ist, ist das Lesen eine wahre Freude. Die Geschichte ist zwar ein klein wenig ueberkandidelt, aber von Tante Poldi sind wir das ja gewoehnt. Ich hab sogar meinen Mann "gezwungen" mich in den Sommerferien nach Torre Archirafi zu begleiten, es ist alles genauso wie in den Buechern beschrieben. Danke Mario Giordano fuer diesen Lesegenuss, ich hoffe, die Fortsetzung laesst nicht zu lange auf sich warten.