Trümmerkind

Erschienen: Januar 2016

Bibliographische Angaben

  • München: Droemer, 2016, Seiten: 300, Originalsprache
  • München: Argon, 2017, Seiten: 6, Übersetzt: Vera Teltz

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Hanno Dietz schlägt sich mit seiner Mutter im Hamburg der Nachkriegsjahre durch Steineklopfen, Altmetallsuchen, Schwarzhandel. Eines Tages entdeckt er in den Trümmern eine Tote und etwas abseits einen etwa dreijährigen Jungen, der erstaunlich gut gekleidet ist. Das Kind spricht kein Wort, Verwandte sind nicht auffindbar. Und so wächst der Junge bei den Dietzens auf. Jahre später kommt das einstige Trümmerkind durch Zufall einem Verbrechen auf die Spur, das auf fatale Weise mit seiner Familie verknüpft ist.

Trümmerkind

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Letzte Kommentare:
01.02.2018 11:54:34
Ursula Wetterney

In einem Zug durchgelesen, spannend und liebevoll zugleich geschrieben und leicht zu lesen. Es bleibt spannend bis zum Schluss und betrachtet die Charaktere und den Egoismus derer, die nach dem 2. Weltkrieg alles verloren, mit Empathie bis zu dem Punkt, wo sich die Gier entfaltet.
Schön verpackt in eine Familiengeschichte nach dem Krieg, deren Zusammenhalt Hoffnung auf einen Neuanfang macht.
Ein schönes Buch.