Und deine Zeit verrinnt

Erschienen: Januar 2016

Bibliographische Angaben

  • München: Random House Audio, 2016, Seiten: 6, Übersetzt: Michou Friesz
  • München: Heyne, 2018, Seiten: 365, Übersetzt: Karl-Heinz Ebnet

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Seit Jahren schon ist die TV-Journalistin Delaney Wright auf der verzweifelten Suchenach ihrer Mutter, die sie nie kennengelernt hat. Immerhin beruflich läuft alles per- fekt. Täglich berichtet sie im Fernsehen über einen spektakulären Mordfall: Betsy Grant soll ihren alten, kranken und sehr reichen Ehemann kaltblütig getötet haben. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Der Prozess nimmt eine schockierende Wen- dung, die Suche nach ihrer Mutter führt zu einem dunklen Geheimnis und plötzlich schwebt Delaney selbst in Todesgefahr.

Und deine Zeit verrinnt

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Letzte Kommentare:
17.04.2018 10:28:32
Cornelius

MHC lässt seit einigen Jahren sehr nach, Ihre frühen Bücher waren subtil und spannend aufgebaut. Dieses Buch bzw. das Mordmotiv ist von Anfang an klar vorhersehbar und der Ausgang ebenfalls.
Natürlich ist Betsy Grant nicht die Täterin,als Beigabe 'böse' Ärzte, die Rezepte für abhängige Menschen verkaufen.Die ganzen Klischees nerven. Nach jedem Abschnitt eine leere Seite, es sind also keineswegs 309 Seiten.Nein, ich kaufe keine MHC mehr, die letzten Werke sind ausnahmslos enttäuschend.

15.10.2016 07:26:10
stefan

Zu altbacken und abgehoben, um richtig spannend zu sein. Selbst Hausangestellte sprechen im Roman wie Hochschuldozenten, stilistisch unrealistisch und lebensfremd. Extrem viele Wiederholungen der gleichen Fakten während der Beschreibung der Zeugenbefragungen des Gerichtsprozesses, was den Roman nur sinnlos überfrachtet und in die Länge zieht. Teilweise deplatzierte und albern wirkende Naivität bei den handelnden Personen. Der Tathergang zum Mord an Ted Grant und das Betsy Grant angelastete Motiv erscheinen mir zu konstruiert, unlogisch und faktenfrei, der darauf basierende Prozess an den Haaren herbeigezogen. Es wirkt alles ein wenig, als würde man auf rosa Kissen sitzen, durch einen rosa Schleier auf die Welt sehen und sich währenddessen Pralinen in den Mund schieben. Kein Vergleich mehr mit früheren MHC-Romanen.