Frequenz

Erschienen: Januar 2016

Bibliographische Angaben

  • New York: Doubleday, 2015, Titel: 'The forgotten room', Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Wunderlich, 2016, Seiten: 384, Übersetzt: Axel Merz

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In der Zentrale von «Lux» in Newport, Rhode Island, dem ältesten und berühmtesten Think-Tank der USA, dreht der angesehene Wissenschaftler Willard Strachey plötzlich durch und enthauptet sich mit einem Schiebefenster. Niemand kann sich erklären, was den bisher so bedächtigen Mann in den Wahnsinn getrieben hat. Enigmatologe Jeremy Logan, der zur Hilfe gerufen wird, findet in einem stillgelegten Flügel des Anwesens einen vergessenen Raum. Bizarre Gerätschaften aus dem vorigen Jahrhundert stehen darin, die dem hochgeheimen «Projekt Sin» dienten. Aber offenbar gibt es in der Zentrale von «Lux» jemanden, der genau weiß, was es damit auf sich hatte. Und dieser Jemand verfolgt ein zerstörerisches Ziel. Bald hat er auch Logan im Visier …

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Letzte Kommentare:
09.09.2017 16:08:16
P4den

Dieses Solostück von Lincoln Child nimmt sich im Vergleich zu anderen P & C Büchern sehr zurück, was ich als angenehm empfinde und kommt bis in die Hälfte rüber wie ein klassischer Gruselkrimi. Die Atmosphäre ist auch bis dahin durchaus unterschwellig bedrohlich und spannend. Leider nervt Ermittler Logan etwas mit seinen immer wieder gleichen Befragungen während seinen Ermittlungen, die ihn bis dahin überhaupt nicht weiterbringen.Mit der Auflösung bekommt die vermeintlich übersinnliche Bedrohung leider eine Wendung ins (banal) Realistische. Dieses wiederum wird durchaus spannend inszeniert.Vom Feind erfahren wir leider nicht viel, so wie auch Logans Verfolger blass und namenlos bleiben.
In diesem Zusammenhang gibt es im Epilog dann auch einige Logiklöcher, auf die ich aber wegen des Spoilerns nicht näher eingehen kann.
Fazit: ein durchaus spannendes Werk, welches angenehm gemächlich Fahrt aufnimmt. Trotz kleinerer Schwächen und Logiklöchern gebe ich gut gemeinte 70°