Die Blutschule

Erschienen: Januar 2015

Bibliographische Angaben

  • Köln: Bastei Lübbe, 2015, Übersetzt: David Nathan

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Eine unbewohnte Insel im Storkower See Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten. Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...

Die Blutschule

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Letzte Kommentare:
26.08.2018 17:45:02
Ronny 47

Ja, unter dem Pseudonym "Max Rhode" schreibt S. Fitzek ziemlich anders - und mir gefällt das gar nicht! Während in den Fitzek-Romanen scheinbar Übersinnliches schließlich als Traum oder Halluzination erklärt wird, wabert hier die Mystik - eine Mischung aus "Twin Peaks" (der Dämon Bob, der in Menschen fährt) und "Spreewaldkrimi" (eine alte Sage, die real wird). Besonders spannend ist es auch nicht. Von mir nur 50°.

31.07.2018 22:40:37
Katharina KluGE

Ich bin maßlos enttäuscht von diesem Buch. Ich habe es sofort entsorgt, muss man nicht besitzen, und sollte in keinem Bücherregal stehen. In der Mitte der Handlung hätte es eine logische Wendung oder Weiterentwicklung geben müssen, um den Leser zu fesseln. Auch der Gegenstand des Spiegels ist unklug gewählt. Sicherlich war das Buch deshalb für 3.99€ zu haben.

22.07.2018 18:55:59
Marja / Köln

Eines der wenigen Bücher, dass ich nicht weiterlesen werde. Zu Beginn noch ein mäßig spannender Jugendroman, wird es in der Mitte unzumutbar, jedenfalls für mich. Die Lektionen der Blutschule sind schlicht sadistisch. Außerdem ist keine Entwicklung erkennbar, die eine Wendung der ausweglosen Situation der beiden Jungen verspricht. Das möchte ich nicht lesen.

22.04.2018 18:21:12
Eva Maria

Ich bin enttäuscht von dem Buch die Blutschule. Ständig wurden die Seen durcheinander gebracht. Glücklicher Weise kenne ich einen anderen Storkower See und auch einen anderen Scharmützelsee. Ich weis dichterische Freiheit. Ja ist schon richtig hier gibt es viele Seen und viel Wald aber trotzalledem wohnen wir nicht in einer Einöde.

21.12.2016 15:29:26
Andrea aus Österreich

Ja, Max Rhode ist gleich Sebastian Fitzek. Doch damit endet es schon. Die Bücher von Fitzek sind durchwegs spannende Psychothriller. Doch sein Buch unter dem Pseudonym Rhode - zwar etwas spannend, so dass man doch weiterliest - aber wirr und bei weitem nicht so gut geschrieben und formuliert. Irgendwie zieht sich die Story dahin - man wartet auf eine Wendung - und doch langweilt es ziemlich. Fitzek bleib bei deinem Leisten, kann ich da nur sagen (habe alles von ihm gelesen).

21.12.2016 15:28:35
Andrea/Österreich

Ja, Max Rhode ist gleich Sebastian Fitzek. Doch damit endet es schon. Die Bücher von Fitzek sind durchwegs spannende Psychothriller. Doch sein Buch unter dem Pseudonym Rhode - zwar etwas spannend, so dass man doch weiterliest - aber wirr und bei weitem nicht so gut geschrieben und formuliert. Irgendwie zieht sich die Story dahin - man wartet auf eine Wendung - und doch langweilt es ziemlich. Fitzek bleib bei deinem Leisten, kann ich da nur sagen (habe alles von ihm gelesen).

03.12.2016 19:08:41
Freddy Hesse

Das Buch ist leider nur Mist. Also ich kann es nicht empfehlen. Vor allen die Sache mit dem Seelenspiegel völlig an den Haaren herbeigezogen. Da gibt es ganz andere Psychothriller. Es ist eines der wenigen Bücher die ich von Anfang an schlecht fand aber dennoch zu Ende gelesen habe weil ich immer noch dache da kommt noch was. Echte Psychothriller machen dir amerikanische Buchautoren a la Cris Carter

12.08.2016 13:19:52
LaSo

Ein wirklich fesselndes Buch!
Die Handlungen des vaters wirken vor allem so erschreckend und grausam, weil dieser zuvor stark als liebenswürdiger gutmütiger Familienvater dargestellt wird.
Jedoch muss man sagen, das die Geschichte von dem Seelenspiegel die Geschichte sehr unrealistisch wirken lässt und doch ein wenig die Handlung stört.
Auch endet mir persönlich die Handlung etwas zu abrupt, was allerdings das Ende wieder wett macht. Bei den meisten Büchern ist der Schluss oftmals etwas unpassend aber Max Rhode konnte damit gut ins Schwarze treffen.
Alles in allem trotzdem ein wirklich gut gelungenes Buch bei dem sogar ich starke Nerven brauchte, um es weiterzulesen.

24.06.2016 16:54:43
rolandreis

Wie schon seit längerer Zeit bekannt verbirgt sich hinter Max Rohde der Thrillerautor Sebastian Fitzek und wurde gemeinsam mit seinen Buch "Das Joshua-Profil" veröffentlicht. Trotz der relativ wenigen Seiten kam ich aber erst jetzt zum Lesen dieser Story, dafür aber ging es flott innerhalb zweu Tagen. Diese Geschichte erinnert mehr an einen Horrorthriller, anders als man es sonst von Fitzek gewohnt ist. Schnell ist man in der Geschichte, die mit ihren kurzen Kapiteln spannend geschrieben ist. Trotzdem hätte ich mir aber mehr Information bzgl. des Seelenspiegels gewünscht, z.B. warum und wieso er so wirkt oder warum er existiert. Hier erfährt der Leser nichts, das Buch konzentriert sich auf die Gewaltexzesse. Auch der schlägernde Polizist bleibt dann auf der Strecke. Nachdem ich "Das Joshua-Profil" noch nicht gelesen habe, bin ich mir nicht sicher ob die Blutschule nur ein Appetizer sein soll. Für ein eigenständiges Buch fehlt einfach das Drumherum der Geschichte.

16.04.2016 20:05:07
Jessi Wolf

Ich besitze dieses Buch und muss erlich sagen, das es mich an manchen Stellen echt gefesselt hat! Sandy stellte ich mir anfangs als Rebell vor und am Ende als charmant vor Ich finde am Besten das Simon so viel Mut und auch Kraft hatte. Wer weiß, wer sein nächstes Opfer wird...
Liebe Grüße.: Jessica.

08.04.2016 16:18:04
Uwes-Leselounge

Die Brüder Simon und Mark müssen mit Ihren Eltern aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs ziehen. Dieser Umzug in die Heimat seines Vaters soll für Vitus und seine Familie ein Neuanfang sein, nachdem er in Berlin beruflich auf keinen grünen Zweig mehr kommt. Natürlich haben die beiden Kinder so gar keine Lust auf diesen Umzug. Und schon bald müssen sie erkennen, dass es für sie keine Sommerferien geben wird, denn sie müssen auf eine besondere Schule. Der Lehrer, ihr Vater, der Stundenplan besteht aus Verfolgung, Folter und Mord! Wird es ein Entkommen aus dieser Hölle geben?

Vorweg muss ich sagen, dass ich den Schreibstil und den Autor Sebastian Fitzek liebe. Ich bin jedes Mal aufs Neue begeistert von seinen Büchern. Ebenso mag ich seine Ideen bezüglich der Präsentation. Als durchsickerte, dass Max Rhode aka Sebastian Fitzek ist und dieser Max Rhode etwas brutaler und blutiger schreiben soll, war meine Aufmerksamkeit geweckt, was natürlich bei mir auch eine gewisse Erwartungshaltung schürte. Also besorgte ich mir das Buch am letzten Tag auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse.

Die Geschichte wird uns aus der Sicht von Simon erzählt. Simon befindet sich in einer psychiatrischen Anstalt und soll für seinen behandelnden Arzt eine Art Aufzeichnung/Aufarbeitung des Erlebten nieder schreiben. Wir erfahren, dass er und sein Bruder Mark mit seinen Eltern widerwillig aus der Großstadt Berlin in die Einöde von Brandenburg ziehen musste. Grund hierfür war der geschäftliche Untergang der Firma des Vaters. In dieser Einöde hat der Vater Vitus sein Elternhaus mehr schlecht als recht auf Vordermann gebracht, damit die Familie dort zukünftig leben kann. Natürlich sind die beiden Brüder nicht sehr begeistert, doch die Sommerferien haben begonnen und in der Nähe befindet sich ein Baggersee und so schmieden die beiden auch schon Pläne. Doch es soll alles anders kommen, als die beiden Brüder sich in ihren kühnsten Träumen ausmalen können. Nachdem die Familie sich einigermaßen eingelebt hat, schlägt Vitus den beiden Jungs ein Campingwochenende unter Männern vor. Auch wenn die beiden keine große Lust haben, tun sie ihrem Vater den Gefallen und begleiten ihn auf eine mitten auf dem See abgelegene bewaldete Insel. Noch ahnen die beiden nicht, was ihnen bevor steht. Kaum dort angekommen, wirkt ihr Vater völlig anders und verhält sich ihnen gegenüber sehr böse und abweisend. Schnell müssen die beiden erkennen, dass diese Hütte kein normaler Ort, sondern eine "besondere Schule" ist. Denn auf dem Stundenplan stehen Verfolgung, Folter und Mord! Der Lehrer ist niemand geringerer als ihr eigener Vater. Spätestens ab hier dachte ich, so jetzt wird es blutig und brutal und der Autor lässt es so richtig krachen, doch weit gefehlt - leider. Bis auf ein oder zwei Stellen, fand ich dieses leider nicht viel anders als bei seinen sonstigen Büchern. Vielleicht lag es an meinen großen Erwartungen? Ich weiß es nicht.

FAZIT: Die Charaktere fand ich wie immer gut ausgearbeitet und auch den Grund für das Verhalten des Vaters, was ein klein bisschen mystisch angehaucht ist, konnte mir gefallen, doch insgesamt war das nichts Besonderes. Der Schreibstil ist wie immer toll, mit der für mich gewohnten Sogwirkung, die die Seiten nur so dahin fliegen lassen. Ebenso kann die Geschichte mit einer soliden Grundspannung aufwarten, doch mir haben beim Lesen irgendwie die Horrorelemente bzw. das gewisse Mehr an Brutalität gefehlt.

Auch die psychische Ebene wurde für mich dieses Mal nur oberflächlich angekratzt. Alles in Allem bleibt "Die Blutschule" für mich ein solider Thriller, dem ich normalerweise 3 Nosinggläser gegeben hätte.

Wäre da nicht dieses Ende gewesen, was mich dazu bewogen hat, dann doch insgesamt 4 Nosinggläser zu vergeben.

27.03.2016 21:41:37
Thriller Queen

Ich habe eigentlich alle Bücher von Sebastian Fitzek mit Begeisterung gelesen und war sehr gespannt auf Blutschule und war total enttäuscht weil ich nicht nachvollziehen kann wie ein Autor der mich in seinen ganzen Büchern total begeistert hat und dann unter einem Pseudonym schreibt mich so enttäuschen kann weil das Buch würde ich weder in die Kategorie Thriller noch Horror einordnen es war leider nur Mist

24.02.2016 09:22:34
Vienna

Ich lese wirklich viel. Die Blutschule gehört - leider - zu den ganz wenigen Büchern, die ich schon nach den ersten paar Seiten eigentlich nicht mehr zu Ende lesen wollte. Ich habe es dann doch getan, aber schlicht weg nur, weil es mir sonst ganz ums Geld leid getan hätte. Mir persönlich ist die Geschichte viel zu abstrus, und diese Spiegelsache zu übernatürlich. Und die Spinnen die aus dem Mund kommen, erinnern mich doch sehr schwer an "The Green Mile". Da waren es halt Fliegen. Nur wenn man danach das Joshua Profil von Fitzek liest, wird das Buch - erträglich, und macht "Sinn".

30.01.2016 15:25:55
Britta Fink

Es gibt Erfindungen die sollte man besser lassen, Herr Fitzek!!!
ich war mit Abstand selten so enttäuscht von einem Buch wie von der BLUTSCHULE!
Von Anfang an "fehlte der Fitzek Thrill", ab der Mitte hatte ich gehofft da kommt noch was ,
aber selbst die "kleinen Grausamkeiten" haben mich NICHT berührt!
Weiß allerdings auch nicht was mir DIESES ÜBERSINNLICHE-Menschenverändernde Thema sagen sollte...gut hab ein bischen an Gabriel Burns gedacht nur, da hats ,wie ich finde Hand und Fuß!
Aus dem Thema das auf der Rückseite beschrieben wurde hätte man echt was machen können.das ist ja nun NICHT gelungen, jetzt wünsch ich mir nur einen meiner Lieblingsautoren, den FITZEK zurück!
Britta

08.01.2016 23:08:50
Doris

Bin eine bekennende Fitzek Leserin, aber sehr enttäuscht. Schon das Genre stimmt nicht, am Cover prangt Thriller, aber mit so viel Übernatürlichem ist es doch wohl eher Horror. Es bleiben einige Fragen offen und beginnt, wenn überhaupt, erst ab der Hälfte spannend zu werden. Rhode: nie wieder!!!
Schade um die Zeit!

28.12.2015 12:37:31
Vielleserin

Bekennende Viellleserin:
Also sorry, das Buch geht aus meiner Sicht überhaupt nicht! Was soll denn das mit dem Spiegel und der Charakterveränderung? Aus meiner Sicht ein mühsamer Krimiversuch gespickt mit ziemlich viel Mysthik, damit sich auch ja eine Handlung ergibt!
Ganz schwache Leistung meiner Meinung nach, aber pünktlich zur Weihnachtszeit geliefert. Sorry Herr Fitzek, aber das können Sie wirklich besser: Besser Klasse als Masse!

10.12.2015 10:57:45
Daniel

Hallo zusammen!

Habe mir die Blutschuld als Hörbuch angetan. Fand es ziemlich spannend, stellen sich mir im Nachhinein jedoch zwei, drei Fragen. Liegt evtl. daran, dass ich zwischendurch einige Male kurz eingenickt bin. Mir das ganze nochmal anhören will ich aber nicht. Vielleicht kann mir ja hier jmd. weiterhelfen.

Was ist eigentlich mit Simons Bruder Markus geschehen, während Simon von dem Jungen mit den langen schwarzen Haaren verdroschen wurde? Als Markus später zu Hause aufkreuzte, hatte dieser auch einige Verletzungen davon getragen, obwohl er mit der Auseinandersetzung von seinem Bruder Simon nichts zu tun hatte. Was ist ihm zugestoßen???

Erfährt man noch irgendetwas über den schwarzhaarigen Jungen? Find es Schade, dass er später nicht mehr erwähnt wird, hätte er doch eine Abreibung verdient:)

Und, was passiert eigentlich mit der letzten Scherbe vom Spiegel?

Sind die Antworten darauf an mir vorbei gegangen als ich kurz eingenickt bin, oder wurde nicht mehr darauf eingegangen. Vor allem die erste Frage würde ich sehr gerne beantwortet wissen.

Vielen Dank im Voraus!

20.11.2015 15:30:27
Sus90

Ich war wieder mal total begeistert von diesem Buch. Ich weiß nicht genau woran das liegt aber Sebastian Fitzek trifft wieder mal meinen Nerv. Ich fande das Buch spannend und wieder auf die Fitzek "Art und Weise " geschrieben.
Bei ihm trifft die Aussage wirklich zu...entweder man Mag die Art der Bücher und den Schreibstil oder man mag es nicht. Ich liebe es und mich hat das Buch wieder voll abgeholt. Für manch einen langweilig aber mich hats wieder gepackt. Ich freu mich schon wenn ich mit dem Joshua Profil anfange.

11.11.2015 16:36:48
Krimifan

Das Buch habe ich mir schnell noch an der Bahnhofsbuchhandlung gegriffen, weil ich es inhaltlich beim schnellen Überfliegen des Einbands recht interessant und spannend fand.

Die Kassiererin gab mir beim Bezahlen noch eine Leseprobe von Sebastian Fitzek mit, die ich ablehnte, weil ich das eine Buch, welches ich von S.F. gelesen hatte, nicht so toll fand. Nun sagte sie mir, dass Max Rhode Herr Fitzek ist. Nunja, da ich was zum Lesen brauchte, nahm ich das Buch dennoch mit.

Ich bin gemischter Meinung, da ich (Achtung inhaltlich Info ...) diese übernatürlichen Einbindungen von unerklärlichen Dingen in einem Krimi nicht mag. Ansonsten ist es aus meiner Sicht recht spannend geschrieben. Sehr detailliert und anschaulich und auch die Phantasie des Lesers in Bezug auf die möglichen Grausamkeiten eines menschlichen Handelns wird angereht ohne allzuviel vorzugeben. Da erkennt man, wie böse man selbst sein könnte *lach*.

Das Ende ist auch in Ordnung. Wie sonst hätte es anders ausgehen sollen? Dennoch wird mir S.F. bzw. M.R. nicht wirklich einer meiner Lieblingsschriftsteller sein. Ich fand die Beschwerde zum Schluss recht amüsant! Irgendwie muss man(n) sich ja abheben.

Auf einer Skala von 1 (nicht lesenswert) bis 10 (sehr lesenswert) würde ich eine 7 geben. Es ist sicher schwer, ein Buch zu schreiben, welches ein Leser auch zu Ende lesen möchte!