Germany 2064

Erschienen: Januar 2015

Bibliographische Angaben

  • Zürich: Diogenes, 2015, Seiten: 432, Übersetzt: Michael Windgassen
  • London: Walker & Watson Ltd., 2014, Titel: 'Germany 2064', Originalsprache

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Deutschland 2064, das Land ist in zwei Welten geteilt. High-Tech-Städte mit selbstlenkenden Fahrzeugen und hochentwickelten Robotern unter staatlicher Kontrolle stehen Freien Gebieten gegenüber, in denen man mit der Natur, bewusst und in selbstverwalteten Kommunen lebt. Als bei einem Konzert die Sängerin Hati Boran entführt wird, muss Kommissar Bernd Aguilar ermitteln. Sein engster Mitarbeiter und Vertrauter: ein Roboter. Doch ist dieser nach dem letzten Update noch uneingeschränkt vertrauenswürdig?

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Letzte Kommentare:
18.10.2017 18:13:16
Siegmund Freund

Vorneweg: ich bin total enttäuscht.
Der Plot ist langatmig und langweilig, teilweise ein reines Aufzählen von nicht zusammenhängenden Dingen. Dazu kommt noch das teilweise Fakten nicht stimmen weil sie nicht recherchiert sind. Die Aussicht in die Zukunft ist aus meiner Sicht eine Extrapolation 1. Grades aus der heutigen Zeit , da braucht man keine Fantasie zu.
Dazu kommt noch das ich permanent das Gefühl hatte was aus dem Bastei-Lübbe Verlag zu lesen und nicht von Diogenes.
Also nochmal : Finger weg!

08.10.2016 15:20:32
Freidenker

Eine Robokalypse, Freihandelsabkommen mit den USA, Überwachungsstaat, Idealisten die sich für Kriegseinsätze in Afrika begeistern ( um angeblich für Menschenrechte einzutreten ), eine technische Medizin als dominierendes Paradigma, implantierte Chips etc. etc.
Oberflächliche stereotype Charakterdarstellungen, Frauenbilder die sexy wirken und ( angeblich ) in der Politik mitmischen ( sex sells…) und als Gegenpol die "Freiländer" mit einem gesellschaftlichen Gegenentwurf der geduldet wird um soziale Spannungen in diesem neoliberalen Allmachtstraum zu kanalisieren.
Meiner Meinung nach keine inspirierende und wegweisende Lektüre sondern eine Dystopie von einem sehr fraglichen Auftraggeber unserer "Echtzeit", nämlich dieser sog. "Denkfabrik", deren Angestellter offensichtlich Herr Walker ist.

22.04.2016 14:20:25
Frank Joußen

Das Buch ist vom Plot oder von der Form her zwar ein Krimi - Raub und Entführung, Gesetz vs. Gesetzlosigkeit etc. - aber sein Anliegen ist etwas ganz anderes: Entstanden aus einem Think Tank wird eine - ziemlich optimistische - Zukunftsperspektive für Deutschland und die Welt entwickelt. Dabei stehen am Anfang jedes Kapitels Auszüge aus fiktiven oder realen wissenschaftlichen Publikationen und auch zu Beginn jedes Kapitels geht es oft nicht um die Handlung - die kommt ohnehin immer nur schleppend in Gang - sondern um wissenschaftliche und gesellschaftliche Prognosen (Robotik, Wirtschaft, und die spannende Frage, ob Roboter bald Sex mit Menschen haben). Mit Krimis hat das aber herzlich wenig zu tun.

21.04.2016 23:58:48
Frank Joußen

Das Buch ist vom Plot oder von der Form her zwar ein Krimi - Raub und Entführung, Gesetz vs. Gesetzlosigkeit etc. - aber sein Anliegen ist etwas ganz anderes: Entstanden aus einem Think Tank wird eine - ziemlich optimistische - Zukunftsperspektive für Deutschland und die Welt entwickelt. Dabei stehen am Anfang jedes Kapitels Auszüge aus fiktiven oder realen wissenschaftlichen Publikationen und auch zu Beginn jedes Kapitels geht es oft nicht um die Handlung - die kommt ohnehin immer nur schleppend in Gang - sondern um wissenschaftliche und gesellschaftliche Prognosen (Robotik, Wirtschaft, und die spannende Frage, ob Roboter bald Sex mit Menschen haben). Mit Krimis hat das aber herzlich wenig zu tun.