Das Joshua-Profil

Erschienen: Januar 2015

Bibliographische Angaben

  • Köln: Lübbe Audio, 2015, Übersetzt: Simon Jäger

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Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist. "Das Joshua-Profil" - Sebastian Fitzeks neuer Thriller zu einem hochbrisanten Thema, das noch vor wenigen Jahren Science-Fiction war und heute bereits erschreckende Realität ist: Predictive Policing - Verbrechen vorhersehen, bevor sie geschehen!

Das Joshua-Profil

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Letzte Kommentare:
19.08.2018 17:34:06
Ronny 47

Die unterschiedlichen Erzählerperspektiven gibt es auch bei "Abgeschnitten", sie erhöhen eher noch die Spannung. Der Plot ist sehr gut (die
Serie "Person of interest" kenne ich allerdings nicht). Predictive policing ist ein wirklich ernstes Problem, da das Sammeln und sogar Hacken sämtlicher Netz-Aktivitäten gegen die Freiheit der Person verstößt und zudem fehleranfällig ist. Das wird hier recht gut dargestellt. Eventuell als unrealistisch empfundene Handlungsverläufe sollte man S. Fitzek nicht ankreiden; der im Nachwort erwähnte Film "Minority report" mit hellsehenden Mutanten ist gewiss nicht realistischer. Von mir 80°.

06.08.2018 19:18:48
Gudrun Stender

Habe mich von einer Kollegin verleiten lassen, es mal mit Fitzek zu versuchen.

Vielleicht sind die anderen ja besser, aber etwas so Fades hab ich seit Dan Brown nicht mehr gelesen.

Habe jetzt etwa die Hälfte gelesen und endgültig kapituliert.
Ne.
Das Buch taugt bestenfalls als Türstopper.

Langweilig, an den Haaren herbei gezogen und wie aus 35 einzelnen Geschichten zusammengeleimt.

04.07.2018 11:52:25
Nautilus

Dieses war mein erstes und zugleich letztes Buch von S. Fitzek.
Wie einige Rezensenten zuvor bereits beschrieben sehr unrealistisch, viel unnötiges Hin- und Herspringen, was unnötige Verwirrungen hervorruft.
Auf einer Werteskala von 1 (sehr gut) bis 6(mangelhaft würde ich diesem Buch gerade noch ein 5 vergeben.
Zum Glück habe ich nicht mehr als 5€ für den Schinken zahlen müssen.

30.03.2018 21:53:35
K.Janssen

Erinnert an die amerikanische serie Person of Interest. Ist nicht schlecht aber doch kommt der Eindruck einer schlechten Kopie auf. Die 300 Zeichen sind doch ein Witz
Was soll mann schreiben. Jfikfkfifiokkhfuidodiuduriifikdirigikxkdkidifkxkfklgllxlf
Jfjkdkdkkgiglfllxlflirkkrbfbkxkgkgoglkfkgjdkkfkxklglxkigkgklkkfk

21.03.2018 08:19:17
MissNorge

Leider wieder ein Thriller von dem Autor der mich nicht mitreißen konnte. Bei Fitzek und mir ist es entweder hopp oder top, was dazwischen gibt es nicht. Komischerweise haben mir aber die Nachfolger aber wieder super gefallen.
Beim diesem hier war mir alles zu wild, zu sehr an den Haaren herbeigezogen, zu unrealistisch und die Charaktere sind mir nicht nahe gekommen. Es kam mir wie eine Abfolge von Situation vor, nur immer mit einer anderen Person. Ein einziges hin und her switchen. Kaum das ich mich an eine Situation gewöhnt hatte, kam sofort ein Sprung zu einem anderen Ort. Am Ende empfand ich es nur noch als Kuddelmuddel, ohne richtigen Durchblick.

24.01.2018 15:12:51
uknig

Ein Buch mit einigen wüsten Wendungen. Spannend ist es, die Erzählweise mit den verschiedenen Perspektiven trägt ihren Teil dazu bei. Eine Organisation führt Verbrechen im Namen anderer aus und schickt Unschuldige durch die Hölle. In diesem Falle Max und seine Adoptiv-Tochter Jola. Einige starke Charaktere wie Max und Bruder Cosmo prägen diesen Thriller. Big Brother ist eben überall, aber der Schluss wirkt doch ziemlich in die Länge gezogen.

21.03.2017 18:08:40
winsor horne Lockwood III

Fitzek ist und bleibt Fitzek. Ich habe mich nach einer Zeit mal wieder an eines seiner Bücher gewagt - und es ist noch immer das alte Lied.Der Plot ist wie immer gut die Idee mit den alles sehenden und alles Wissenden Computerprogrammen ist hervorragend und gut umgesetzt. Das Verwirrspiel ist wie immer gekommt und mit viel Können verarbeitet. Die Èrzählweise mit den wechselnden Blickpunkten ist sehr gut und der Spannung zuträglich.Soweit so gut - und spannend.Das grosse Problem von Fitzek ist halt sein grosses Problem - er kommt einfach nicht zum Ende - und das ist für die Spannung nicht förderlich. Eine Wendung da, eine Wendung hier, ein Falltüre ein doppelter Boden und am Ende noch ein neuer Bösewicht. diese unglaubliche langatmigkeit zum Ende hin machen die Fitzeck-Bücher für mich mehr zum Ärgernis als zum Erlebnis. Ich wünsche mir mal einen geradlinigen Fitzek - das wär sicher doppelt so spannend...Der Plot, die Idee und die Grundgeschichte gibt 85 Grad
Die Umsetzung und der Schluss gibt 40 Grad total 125 was 62 im Total ergibt.

11.01.2017 18:43:26
Thriller Queen

Also ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen und ich habe mich selbst gehasst weil ich Cosomo sympathisch fand aber Dennis der gute Nachbar den keiner so richtig auf dem Schirm hatte war viel schlimmer als Cosomo weil Cosomo eingesehen hat das er HILFE brauch der Schriftsteller Sebastian Fitzek schafft es im seinem Nachwerk darauf
aufmerksam zu machen das Pädophiele Hilfe brauchen aber bevor er Straftäter wird und genau das schildert dieses Buch

10.10.2016 10:43:46
Sinalco

Absolut geniales Buch.Kann es jedem Thriller Fan nur empfehlen. Spannend von der ersten bis zur letzten Sekunde.Die Charaktere Max und Cosmo sind klasse und eindrucksvoll beschrieben, als würde man sie kennen. Sehr erschreckend wie abscheulich und gleichzeitig sympathisch Cosmo ist.Ein Buch zum Thema Datenklau in ihrer schärften Form.Besonders gut fand ich die Verbindung zum Buch "Blutschule", welches ich bis jetzt noch nicht gelesen habe.

08.04.2016 16:15:47
Uwes-Leselounge

Max Rhode (38) und seine Frau Kim (40) leben mit der Adoptivtochter Jola (10) in Berlin. Max ist ein nicht ganz so erfolgreicher Autor, der bisher nur mit seinem Debütroman "Die Blutschule" erfolgreich war. Seither läuft es nicht wirklich rund bei ihm. Nachdem er seine Tochter Jola von der Schule abgeholt hat und beide gemeinsam Essen gehen wollen, klingelt sein Handy. Der Gesprächspartner ist ein sterbender unbekannter Mann, der aus einem Krankenhaus anruft und Max bittet sofort zu ihm zu kommen, denn er hat wichtige Informationen für ihn. Obwohl Max den Mann nicht kennt, spürt er instinktiv, dass er dorthin fahren muss und tut dies schließlich auch. Der ältere Mann hat sehr schwer Verbrennungen und liegt im Sterben. Dieser Mann weiß bis ins kleinste Detail, alles über Max und mit einem seiner letzten Atemzüge sagt er "Joshua hat sie ausgewählt, sie dürfen sich nicht strafbar machen". Danach ist der Mann tot! Völlig vor den Kopf gestoßen geht Max zum Auto und zu seiner Tochter Jola. Aber Jola ist verschwunden? Wo ist seine Tochter, was passiert hier gerade und vor allem wer oder was ist Joshua?

Max ist ein gesetzestreuer Mensch, der sich seit seines Lebens nichts zu Schulden kommen hat lassen. Im Gegensatz zu seinem Bruder Cosmo, der auf Grund von Entführung und Vergewaltigung eines Mädchens in Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt. Max und seine Frau Kim haben vor ca. 9 Jahren die kleine Jola adoptiert. Max liebt Jola und würde alles für Sie tun und genau da setzt die Geschichte von Sebastian Fitzek an. Wie weit würdest du gehen, um dein Kind zu beschützen oder gar zu befreien. Klingt erstmal nach einer Geschichte von Vielen, oder?

Aber Sebastian Fitzek kombiniert diese Grundstory, wie schon bei "Noah", wieder mit einem aktuellen Thema unserer heutigen Zeit. Im Zuge von Datenvorratsspeicherung, Überwachung, Terrorismus und Früherkennung von Straftaten, spinnt der Autor ein kleines Horrorszenario, welches gar nicht so weit hergeholt ist!

Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven wie z.B. von Max oder Jola erzählt, was ebenso zur Spannung beiträgt, wie auch die relativ kurzen Kapitel der Protagonisten, was den Leser dazu auffordert, immer weiter zu lesen.

Max hat mir gut gefallen, da man seine Angst um seine Tochter und die damit verbundene tiefe Liebe spüren konnte. Er würde wirklich alles für sie tun.

Cosmo mochte ich sehr und das, obwohl er ein Pädophiler ist. Hier zeigt sich wieder, was eine schreckliche Kindheit aus einem Menschen machen kann... Cosmo weiß, dass er "krank" ist und versucht, dank einer Therapie und Medikamenten, seinen "Trieb" in den Griff zu kriegen. So steht für ihn fest, dass er seinem kleinen Bruder helfen muss. Cosmo war für mich gutherzig und hilfsbereit. Und gerade das Ende rührte mich fast zu Tränen.

FAZIT: Mit "Das Joshua-Profil" ist Sebastian Fitzek wieder ein toller und guter Thriller gelungen, doch mir hat der gewisse letzte Kick gefehlt. Die Geschichte ist wie immer spannend und fesselnd, da sie aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird und wir als Leser einen Einblick in die jeweilige Gefühlswelt bekommen. Aber mir erschloss sich erst ab ungefähr der Hälfte des Buches, um welches "spezielle Thema" es sich diesmal handelt. Ebenso hätte es mir besser gefallen, wenn sich die Geschichte noch etwas mehr mit dieser Thematik befasst hätte.

So bleibt es für mich eine guter Thriller in gewohnter Fitzek Manier... - 3 Nosinggläser.

13.03.2016 23:23:37
Janine

Herr Fitzek bitte machen sie keine Schreibpause! Etwas besseres als die Therapie ist mir zwar nicht mehr in die Finger gekommen, aber mir gefallen dafür andere ihrer Geschichten sehr gut.
Passagier 23 ist noch nicht allzu lange her und das Buch war ja wohl der Hammer.

Ich bin sehr gespannt auf das mysteriöse Paket ;)

11.01.2016 13:32:07
BELSL

Imaginierte Mail an Sebastian Fitzek:

Lieber Sebastian,
ich glaube unter den ersten Lesern Ihrer Bücher gewesen zu sein und ich stand staunend vor Ihrer Phantasie und Ihrer Einfälle zudem besitzen Sie die Gabe, dass sich der Leser direkt angesprochen fühlt.

Ich verzichte einmal auf die üblichen Höflichkeitsformeln, dafür haben Sie sicher Verständnis indem ich sagen, dass mir Ihr neuestes Buch überhaupt nicht gefiel, trüge es nicht Ihren Namen hätte ich es nach fünfzig Seiten beiseite gelegt.
Ihre großen Vorzüge, das Versteckspiel, die Irrungen und Verwirrungen die sonst eher auf psychologischer Ebene liegen, kamen hier kaum zum Tragen, stattdessen erfolgte ein James-Bond-Verschnitt, Leute die sich gegenseitig abknallen, das hat mich nur gelangweilt.
Der Schluss wirkt wie angeklebt.
Wirklich lesenswert sind Ihre Betrachtungen zur Pädophilie, hier spürte ich den Fitzek den ich kenne.
Das Thema ist gut, es hätte ein tolles Buch werden können hätten Sie sich mehr Zeit gelassen.

Bitte nehmen Sie es einer treuen Leserin nicht übel wenn Sie Ihnen empfiehlt einmal eine Schreibpause von zumindestens zwei Jahren zu machen, drei wären noch besser und einmal etwas ganz anderes zu tun, Fitzek wiederholt sich, vielleicht käme nach einer Schreibpause ein ganz neuer Fitzek zum Vorschein oder wieder der frühere.
Nein, ich habe mich nicht im Thread geirrt.
Liebe Grüße
B.

31.12.2015 12:48:52
Günter Sänn

..ich habe zum ersten Mal einen Fitzek gekauft und zwar auf Empfehlung des Verkäufers einer Thalia-Filiale "Das Joshua Profil " und wurde enttäuscht ! Viel zu viel Dialoge ! Von Spannung , die ich von einem Thriller erwarte , keine Spur ! Für den Preis von 19,98 € erwarte ich einfach mehr . Bei EBay werde ich in Zukunft preiswerter bedient .

16.12.2015 20:36:59
karin kroiss

bei diesem Buch hab ich mir nach einigen Seiten gedacht: Wo ist Fitzek? Er muss doch mal kommen...aber er kam lange nicht. Ich war erstmal enttäuscht, hab gedacht ich les irgendeinen Krimi...aber eben keinen Fitzek. Erst zum Schluss hab ich ein kleines Stück von ihm wahrgenommen. Schade, denn das Thema hatte Potenzial, das Nachwort hat mir ausserordentlich gut (wie immer) gefallen. Ich sags wies ist: Wenn ich einen "normalen" Krimi lesen will dann hol ich mir keinen "Fitzek". Will ich in die grausamen, verwirrten Abgründe von psychisch gestörten Personen eintauchen, dann hol ich mir einen "Fitzek". Bei diesem Buch war mir das zuwenig...Nicht falsch verstehn: Ich bin eher die Sorte von "sanfter Spezies"...

16.12.2015 20:35:41
karin kroiss

bei diesem Buch hab ich mir nach einigen Seiten gedacht: Wo ist Fitzek? Er muss doch mal kommen...aber er kam lange nicht. Ich war erstmal enttäuscht, hab gedacht ich les irgendeinen Krimi...aber eben keinen Fitzek. Erst zum Schluss hab ich ein kleines Stück von ihm wahrgenommen. Schade, denn das Thema hatte Potenzial, das Nachwort hat mir ausserordentlich gut (wie immer) gefallen. Ich sags wies ist: Wenn ich einen "normalen" Krimi lesen will dann hol ich mir keinen "Fitzek". Will ich in die grausamen, verwirrten Abgründe von psychisch gestörten Personen eintauchen, dann hol ich mir einen "Fitzek". Bei diesem Buch war mir das zuwenig...Nicht falsch verstehn: Ich bin eher die Sorte von "sanfter Spezies"...

08.12.2015 15:30:48
Sus90

Voller Freude habe ich mich gleich nach der Blutschule dem Joshua Profil gewidmet und finde es schon mal gut das ich im Vorfeld das andere Buch (Die Blutschule) gelesen habe. So ein bisschen Hintergrundwissen ist da schon nicht schlecht ;-) auch dieses Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Hab es wieder schnell durchgelesen und war auch mit Spannung dabei. Die vielen Unvorhersehbaren Wandlungen waren wieder typisch für Fitzek!
Wie immer ein gelungenes Buch, ich kann nichts negatives sagen.

11.11.2015 07:45:12
Ulli Albrecht

Ich persönlich bin auch großer Fitzek-Fan, hab jedes Buch bisher gelesen und werde wohl auch weiterhin jedes seiner Bücher lesen. Allerdings hat mir Das Joshua Profil nicht besonders gut gefallen, gerade zum Ende hin sind es einfach zu viele Wechsel und vermeintlich bahnbrechende Wendungen.dazu der ständige Wechsel der Akteure von Kapitel zu Kapitel.ich bin Besseres von Fitzek gewohnt, einfach Spannendes und auch mehr Unvorergesehenes.in diesem Buch klang vieles, wie von anderen bereits erwähnt, gezwungen und nicht natürlich.Nichts desto trotz werde ich Fitzek treu bleiben und auf einen nächsten Top Psychothriller warten ;)

30.10.2015 11:34:31
Gin

Leider war nach dem Passagier auch dieses Buch von Fitzek für mich eine Enttäuschung, nachdem ich bisher ein riesiger Fan war. Ich habe das gesamte Buch über auf eine bahnbrechende Entwicklung/Wendung/Überraschung gewartet.

Marc Elsberg hat 2014 mit "Zero" bereits einen Thriller rund um Big Data-Auswertungen vorgelegt, der für mich weitaus umfassender und bahnbrechender ist. Für mich springt Fitzek da auf einen Zug auf, der schon lange fährt. Wen das Thema noch überrascht, der dürfte das Joshua Profil spannend finden.

25.10.2015 11:28:28
sAms3miLLa

Ich bin damit heute morgen fertig geworden und schreibe deshalb als Fitzek-Maniac mal etwas dazu. Wenn ihr es noch nicht gelesen habt und unbefangen drangehen wollt, dann solltet ihr es NICHT lesen. Denn es kann bestimmt Spoiler enthalten.

Inhalt:
Der erfolglose Schriftsteller Max Rhode (JA, der Autot von "Blutschule" ;)) ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß …im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist. »Das Joshua-Profil« – Sebastian Fitzeks neuer Thriller zu einem hochbrisanten Thema, das noch vor wenigen Jahren Science-Fiction war und heute bereits erschreckende Realität ist: Predictive Policing – Verbrechen vorhersehen, bevor sie geschehen!

Rezension:
Ich habe das Buch wie immer flott in einem durchgelesen, denn seine Spezialität (kurze Kapitel mit mindestens einem kleinen Cliffhanger) gibt es auch hier wieder. Das ist super. Leider wird hier in fast jedem Kapitel wieder zu einer anderen Person, sprich zu einem anderen Handlungsstrang gesprungen. Das macht es eher schwierig die Spannung des Kapitel-Cliffhangers aufrecht zu erhalten. Man muss nämlich erstmal wieder kurz überlegen, was denn jetzt überhaupt dort als letztes passiert ist. Das nimmt das Tempo des Buches leider enorm raus und ich fühle mich nicht mehr so geil gehetzt, wie Fitzek es sonst eigentlich schafft.
In der Story hingegen habe ich mich teilweise wie in Mission Impossible gefühlt. Es sollte wohl zwingend immer was neues unvorhergesehenes passieren, dass direkt einen Gamechanger darstellt. Das hat mich eher genervt, denn das ist für mich einfach nicht Fitzek und kam mir einfach zu gezwungen daher. Dadurch wirkte die Story einfach nicht natürlich. Das hat er schon wesentlich besser geschafft.
Da ich übrigens ein großer Fan von der Serie "Person Of Interest" bin habe ich oft das Gefühl das ganze schon irgendwie zu kennen. Es kommt mir halt bekannt vor. Sowas hatte Fitzek bisher eigentlich immer geschafft zu vermeiden, denn seine Bücher haben sich meist sehr frisch und unverbraucht gelesen.
Die "Blutschule" muss man übrigens nicht vorher gelesen haben. Das relevanteste wird in diesem Buch dazu abgedruckt und der Rest wird gut genug erklärt.
Ich will das Buch hier nicht komplett zerreißen, denn stellenweise fand ich es auch wieder wirklich gut, aber es wird wohl eher in den hinteren Plätzen von Fitzek landen.
Ich bin aber trotzdem gespannt, was der Rest hier dazu sagen wird und bin über die Diskussionen zu den hier angerissenen Themen gespannt: Sei es Pädophilie und den Umgang damit, Kindesmisshandlung oder halt Predictive Policing. Denn die sind ja grundsätzlich immer für eine Diskussion gut. :)

01.10.2015 23:56:25
Nasira

Ich freu mich riessig auf das neue Buch von Sebastian Fitzek.Er schafft es seine Leser vom ersten Satz zu fesseln und erst beim letzten Satz los zu lassen,eine Spannung die sich bis zum wahnsinnig werden aufbaut und wieder lauwarm abkühlt,aber nie langweilig wird.Sebastian Du schaffst es immer wieder mir beim lesen den Atem zu nehmen...:-)

25.07.2015 20:20:31
Eule Buer

Ich freue mich schon auf das neue Buch. Jaha, ich weiß, da bin ich nicht alleine. Manchmal wünsche ich mir aber etwas weniger Brutalität in den Büchern. Jaha, auch hier weiß ich, daß Verbrechen immer brutal sind. Etwas mehr Grusel, so wie in den ersten Büchern von Sebastian Fitzek. Ich grusel mich doch so gerne. Und Herr Fitzek kann Grusel, wie er (wie ich bereits erwähnte) bereits bewiesen hat. Hach, wenn er (Herr Fitzek) es doch lesen könnte.