Germany

Erschienen: Januar 2016

Bibliographische Angaben

  • ?: ?, 2016, Titel: '?', Originalsprache

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Wer ist Frank Decker? Der Ex-Cop und Ermittler ist Detektiv alter Schule, Einzelgänger, unnachgiebig, unbestechlich und mitfühlend. Und immer noch in seine Frau verliebt. Seine Jobbeschreibung: Frank Deckers Job ist es, Verschwundene aufzuspüren und zurückzuholen. Sein Auftrag: Ein komplexer Fall um eine verschwundene, wunderschöne Frau. Kein leichter Fall. Noch weniger einfach wird es für ihn, dass ihn die Spur von dem sonnenverwöhnten Florida nach cold and rainy Deutschland führt. Die Schauplätze: Dieser Fall führt Frank Decker nach Berlin, München und Köln, dann in die Clubs von Hamburg und schließlich in ein kleines Nest im Osten Deutschlands. Sein Motto: Wenn es dein Kind wäre - dein Sohn, deine Tochter, dein Mann, deine Frau, Schwester, dein Bruder, Partner, Freund -, würdest du Frank Decker rufen.

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Letzte Kommentare:
12.01.2019 08:47:00
M.Gross

"Germany ist ein großer Quatsch in Buchform." Das trifft es wohl am besten. Die Charaktere sind so was von eindimensional und klischeehaft dargestellt das es wehtut. Bin nur bis Seite 125 gekommen.

21.10.2018 03:26:51
gutenbergfreund

"ego" trifft mit seinem kommentar den nagel auf
den kopf. die letzten winslow-romane sind lieb-
lose machwerke. nicht zu vergleichen mit 99° high-
lights wie LONDON UNDERCOVER oder FRANKIE
MACHINE. moralisch integrer superheld liegt immer
richtig, millionärskumpel meldet sich freiwillig zum
kriegseinsatz, das model-frauchen kommt jung-
fräulich in die ehe... HILFE! na, für irgenwelche
stumpf-amis klingt das bestimmt ganz toll. meiner-
einer ist froh, dieses buch auf leihbasis in die finger
bekommen zu haben. war also nur zeit- und nicht
auch noch geldverschwendung.

06.09.2017 12:43:13
Peter

GERMANY enttäuscht leider, das ist nicht der unterhaltsame und spannende Winslow aus anderen Krimis. Er bedient viele Cliches und ist langatmig. Kein Vergleich mit " Tage der Toten " und "Das Kartell " , die meiner Meinung das Beste sind was Don Winslow bisher geschrieben hat. GERMANY muss man nicht gelesen haben, es ist fast schade um die Zeit

29.06.2016 13:59:22
oldman

Frank Decker aus Missing New York ist zurück und sucht dieses Mal die verschwundene Ehefrau eines guten Freundes aus gemeinsamen Militärtagen. Dabei erteilt er ein Versprechen, welches er unbedingt erfüllen will, auf Kollateralschäden nimmt er dabei keine Rücksichten und richtet nach und nach eine Schneise der Verwüstung an. Im Gegensatz dazu wird immer die fast schon peinlich wirkende hohe Moral Deckers in den Mittelpunkt gestellt. Darauf hätte Winslow gut verzichten können. Die Handlung spielt im übrigen nur zeitweise in Deutschland, dies ist aber für die Story eigentlich auch nicht erheblich. Alles in allem ist dieses Buch natürlich nicht mit den Meisterwerken des Autoren vergleichbar aber ein gut lesbarer Krimi mit einigen Volten in der Geschichte. Selbst bei weniger gelungenen Büchern ist Winslow immer noch besser als die meisten seiner Genrekollegen, natürlich nur meine Meinung.

08.06.2016 23:46:50
THD

Warum die vorherigen Kritiken so einförmig negativ sind, ist mir völlig schleierhaft. Nachdem ich erst kürzlich "Das Kartell" gelesen hatte, habe ich mich sehr gefreut, "Germany" in die Hände zu bekommen, und ich habe das Buch in einem Zug von vorn bis hinten durchgelesen. Die Geschichte ist höchst komplex, spannend und voller überraschender Wendungen. 95°! Außergewöhnlich fand ich z.B., dass die ermittelnde Polizei entgegen dem üblichen Klischee nicht nur als völlig unfähig dargestellt wird. Dass Passagen auch in Deutschland spielen, stellt meines Erachtens keine Verlagspolitik dar (spielt das "Kartell" in Mexiko, um sich dem dortigen Publikum anzubiedern?!), sondern dürfte unter anderem daran liegen, dass Don Winslow mit der Legalität der Prostitution in unserem Land und dem damit verbundenen Schicksal der betroffenen Frauen nicht einverstanden ist. Ich fand den Streifzug vom Süden bis zum Norden Deutschlands sehr amüsant, und die künstlerische Freiheit erlaubt es durchaus, die Anzahl der Gleise eines Bahnhofs zu variieren. Ist eine (sehr einfühlsam geschilderte) "Liebesaffäre" in einem Krimi wirklich nicht tragbar?! Mein Fazit: Eine Klasse-Krimi, geschickt aufgebaut, und - trotz aller Gewalt - voller Humanität.

09.05.2016 09:19:16
ego

tja, einst ein fest einen winslow zu lesen, aber das nur wenig vorhandene niveau der letzten romane scheint er hier noch einmal unterbieten zu wollen...vielleicht hat sich ja irgendwer bei rtl2 schon die rechte gesichert, und es bleibt vielen erspart, für dieses machwerk geld ausgegeben zu haben.- ach ja, so inhaltsleer wie diese kritik ist das buch übrigens auch!

30.04.2016 11:48:48
Kblitz

Kann mich dem nur anschliessen.
Von Winslow ist man besseres gewohnt.
Decker bewegt sich hier wie ein amerikanischer James Bond. Kommt aus allen Situation heil heraus und hat auch noch eine Liebesaffäre, Und dann noch das Motto, was ich versprochen habe, halte ich auch. Komme was wolle.
Das ist eher unteres Niveau.

24.04.2016 18:21:06
PopIzzo

Ein neuer Winslow, früher ein Pflichtkauf in der letzten Zeit eher ein naja.

Ich habe es trotzdem mal wieder gewagt und bin nicht enttäuscht worden, Germany ist ein großer Quatsch in Buchform.

Frank Decker aus Missing.New York ermittelt wieder. Ich hatte beim Lesen des Buches eher das Gefühl, ich lesen ein schlechtes Videospiel. Sehr dünne Story mit viele Beschreibungen von Waffen, Gewalt und Toten.
Die Story kommt nur sehr langsam voran, viele Nebenschauplätze. Erst nach ca. 250 Seiten fliegt der Protagonist dann nach Germany. Winslow beschreibt hier die Städte seiner letzten drei Lesereisen. Weißt auf die Unterschiede zwischen RB und ICE hin, unterschlägt am Lüneburger Bahnhof 4 Gleise und langweilt dann mit der nächsten Stadt und nächsten fehlerhaften Beschreibungen. Es bleibt alles im beliebigen Stecken und hat mich dann gelangweilt . Irgendwann wollte ich diesen Quatsch nur noch schnell zu Ende bringen. Zu Plump ist die amerikanische Wahrnehmung von Deutschland, Russland und Europa. Seine Hochzeit hatte Winslow wohl wie er von Suhrkamp verlegt wurde. Bei Droemer scheint man mehr auf Verkaufszahlen zu setzen und das klappt mit Winslow wohl gut, egal was er für ein Quatsch schreibt.

16.03.2016 13:06:06
Loll

Don Winslow kommt nach München zu seiner Buchpräsentation. Also geht die Fahrt nach München. Auf der 3stündigen Zugfahrt werden die ersten 220 Seiten von GERMANY gelesen. Ich bin in München. Frank Decker schafft es erst auf Seite 267. Er erkennt aber sofort, dass München eine bieder, katholische Stadt ist. Er investiert viel Zeit in die Bordellszene und Rotlicht-Viertel von Stuttgart, Saarbrücken, Köln Frankfurt und Hamburg. Auch Paderborn und Berlin kommen vor. Auf Seite 365 fliegt Frank Decker zurück. Aber es besteht die Gefahr, dass er nach Kitzbühel kommt.
GERMANY wirkt wie ein Auftragswerk für den DROEMER Verlag. Schnell hingeschleudert und ohne Entsprechung auf dem amerikanischen Markt. Es reicht für eine Zugfahrt nach München und retour. Für mehr nicht. Das gibt keine 60°.