Im Dunkel der Wälder

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • Paris: Éd. du Seuil, 1996, Titel: 'La Mort des bois', Seiten: 255, Originalsprache
  • Augsburg: Bechtermünz, 1999, Seiten: 283
  • München: Goldmann, 2001, Seiten: 283
  • München: Goldmann, 2003, Seiten: 283
  • Düsseldorf: Patmos, 2007, Seiten: 4, Übersetzt: Christiane Paul

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Elise Andrioli überlebt schwer verletzt ein Bombenattentat, bei dem ihr Verlobter stirbt. Blind und gelähmt sieht sie sich bald im Zentrum unheimlicher Ereignisse, und beinahe zu spät erkennt sie, dass die mysteriösen Kindermorde in ihrer Umgebung etwas mit ihrer eigenen Vergangenheit zu tun haben.

Im Dunkel der Wälder

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Letzte Kommentare:
18.01.2013 14:49:32
Ronald Große

Ich fand das Buch zunächst sehr spannend. Die Story aus der Sicht von Elöise zu schreiben, ist eine sehr gute Idee und erzeugt eine zusätzliche Spannung gerade bei den Szenen mit den Anschlägen auf sie. Elise nervte mich aber nach ca. 150 Seiten zunehmend mit ihrem "Mehlsack-Syndrom". Am Ende sterben mir persönlich zu viele Menschen in zu kurzer Zeit. Wer es am Ende war, fand ich ca. ab S 130 ziemlich ersichtlich.
Fazit: Ganz gut, aber warum sie den frnzösichen Krimipreis erhalten hat, kann ich nicht ganz nachvollziehen.

27.09.2012 03:09:51
Lesetipp 88

Ich habe in meinem Leben schon etliche Krimis gelesen und bisher noch keinen gefunden, der mir besser gefallen hätte. Er ist originell, durchweg spannend, angenehm ironisch und gipfelt in einem zugegebenermaßen etwas übertriebenen, aber unerwarteten und fesselnd geschildertem Finale und einer gelungenen Auflösung. Es ist ein sehr zu empfehlendes Buch, welches zu lesen ich jedem meiner krimibegeisterten Freunde und Bekannten ans Herz gelegt habe und das bisher ausnahmslos überall sehr gut ankam.@lilalu und goethötö
Was für unglaublich oberflächliche Verrisse, über einen der besten Krimis, die ich je gelesen habe. Woher nehmen Sie denn z.B. die Überzeugung, die Protagonistin sei unglaubwürdig? Ich wage zu bezweifeln, dass Sie sich in eine schwerbehinderte Blinde versetzen können, die von einem kleinen Mädchen von "der Bestie der Wälder" erfährt. Selbstverständlich handelt es sich hierbei um eine fiktive Kriminalgeschichte, die einem im wahren Leben so wohl nicht begegnet; aber das heißt doch nicht zwangsläufig, dass es sich um einen schlechten Kriminalroman handelt - im Gegenteil. Auch die Aussage, Elises Beschreibung sei "unglaubwürdig, künstlich und völlig überfrachtet" ist rein subjektiv und bleibt unbegründet. Wirr und verschachtelt erzählt ist in meinen Augen auch nichts, man kann der Erzählung zu jedem Zeitpunkt mühelos folgen - außer an den Stellen, an denen es von der Autorin beabsichtigt ist, den Leser zu verwirren; auch diese Behauptung entzieht sich also jeder Grundlage. Dass man weder mit der Protagonistin mitleide, noch das kleine Mädchen möge (das übrigens nicht Valerie, sondern Virginie heißt) und die anderen Figuren nervig und dümmlich seien, kann man außerdem auf keinen Fall so stehen lassen - das ist eine rein subjektive Sicht, die man auf gar keinen Fall verallgemeinern sollte. DAS nämlich ist "dreist" wie Sie so schön sagen - NICHT die Auflösung des Buchs, die Schilderungen der Protagonistin, die Herangehensweise der Autorin an das "Genre" oder sonst etwas.Auf Goethötös arrogantes und lächerlich herablassendes Gerede sollte man eigentlich gar nichts erwidern - "Literatur für Teenies und solche, die es immer bleiben"?! Was für ein armseliges "Urteil", ist Ihnen nichts Besseres eingefallen, um Ihre Umwelt zu beleidigen? Z.b. konstruktive Kritik? Stattdessen hauen Sie uns Ihre peinlichen Unverschämtheiten um die Ohren, die lediglich Ihre Arroganz bezeugen und sonst gar nichts.
Alles in allem sollte sich niemand durch diese negativen Meinungsäußerungen davon abhalten lassen, das Buch zu lesen.

05.06.2012 11:29:52
Andrea

@ "das beste buch"
Du solltest lieber mal ein Grammatikbuch in die Hand nehmen. Das, was du von dir gibst, ist einfach nur peinlich. 7 Fehler in einem so kurzen Absatz. Armes Deutschland, arme Jugend!
Nun aber zum Buch. Ich habe das Buch auf französisch gelesen und ich muss sagen ich war absolut positiv überrascht! Das Buch ist absolut spannend geschrieben und die selbstironische Art der Protagonistin - anstatt in Selbstmitleid zu versinken - macht das Ganze sehr angenehm zu lesen. Einzig die letzen beiden Kapitel bei denen es zum Showdown bzw. zur Erklärung des Ganzen kommt finde ich ein wenig weit hergeholt und übertrieben. Nichtsdestotrotz ein wirklich sehr gelungenes Buch, bei dem bist zur Aufklärung nicht klar ist wer der Täter ist!

01.03.2012 11:12:32
das beste buch

das buch ist soo geil alter ich bin grad mahl 13 und ich win bei jedem kapittel weil das so bewegent ist!
aber ich emfehle es weiter und das ist wunder foll deswegen sag ich sie leien es sich aus oder kaufen es ich habs von meiner oma und hab schon ein buch referat über dieses buch gemachtdieses buch muss jeder mensch gelesen haben;)))

03.09.2011 18:09:42
Marita

Ich habe dieses Buch auf Französisch gelesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe einen Freund, der seit einer Gehirnblutung in ähnlicher Situation ist und kann nun einige seiner Reaktionen besser nachvollziehen. Er lebt zwar nicht in einem Krimi, aber nicht sehen und nichts tun zu könne und trotzdem Humor und Lebensmut zu bewahren, ist eine Kunst für sich.
Ich fand den Roman spannend auf eine ganz neue Weise.

24.07.2011 19:09:16
lilalu

Was für ein unsägliches Werk! Sollte die Autorin hier eine Art "ironischen Krimi" verfasst haben, dann kann man ihr sicherlich ein paar Punkte für ihren Roman geben. Will sie aber ernsthaft an das Genre herangegangen sein, dann muss ich sagen, dass ihr das auf ganzer Ebene misslungen ist! - Die Protagonistin Elise ist schwerbehindert, aber der Umgang mit dieser Behinderung wird eben so geschildert, dass man entweder an Ironie denken muss, oder sich von der Autorin verschaukelt vorkommt. Es ist ja schön, wenn jemand in der Ich-Form selbstironisch erzählt - das finde ich durchaus gut - aber es passt nicht zu dieser Hauptfigur mit ihrem Trauma, das uns die Autorin nahebringen möchte. Das ist alles völlig unglaubwürdig, künstlich und überfrachtet, stellenweise dann aber auch wieder dahindümpelnd, dass ich fast darüber eingeschlafen bin. Plötzlich fällt man fast über Leichen und Leichenteile, die arme Elise wird vom Täter arg malträtiert, wobei auch hier die entschiedene Aktion fehlt - das ist alles wirr und verschachtelt erzählt. Den Täter hatte ich relativ schnell ausgemacht, das Motiv im Detail sicherlich nicht, aber im wesentlichen auch erkannt, aber die Auflösung des Falles, also, die schlägt dem Fass wirklich den Boden aus. Die letzten 50 Seiten sind geradezu dreist - so einen Schmarren kann man nicht ernst meinen, das ist dann schon richtig komisch. Einziger Pluspunkt: Die Autorin zieht am Ende mit dem Tempo an, das Finale in Benoits Wohnung ist im Zeitraffer geschrieben, das geht stakkatoartig dahin und endet in einem furiosen Chaos. Das kriegt sie ganz gut hin. Aber insgesamt leidet man weder mit der Hauptprotagonistin mit, noch mag man das kleine Mädchen Valerie, auch die anderen Figuren sind irgendwie eher nervig und dümmlich. Sehr schlimm auch der deutsche Titel: "Im Dunkel der Wälder" - das klingt wie ein Heimatroman aus dem Bayerischen Wald. Und so liest sich das Buch auch. Eines der schlechtesten Bücher, die ich kenne.

29.12.2010 11:56:21
simsa

Elise ist Anfang 30 und glücklich mit ihrem Freund. Bei einem Urlaub in Irland werden die Zwei Opfer eines Selbstmordanschlags, bei dem ihr Freund ums Leben kommt. Elise lebt nun wieder zu Hause, kann aber weder sprechen noch sehen. Auch bewegen kann sie bis auf einen Finger nichts. Sie ist gefangen im eigenen Körper.
Jeden Samstag wird Elise von ihrer Haushälterin vor dem Einkaufszentrum „geparkt“ und lernt dort die kleine Virginie kennen. Das Mädchen berichtet ihr, dass sie weiß wer die kleinen Jungen aus der Umgebung ermordet hat. Elise die noch klar bei Verstand ist beginnt sich Gedanken zu machen, bis der Täter es auch auf sie abgesehen hat.

Dieses Buch beginnt ziemlich spannend und man lernt eine ganz neue Sichtweise kennen. Sonst ist man ja auch häufig der Beobachter, nun beobachtet man aus Elises Blickwinkel und bekommt alles mit, kann aber nicht handeln und ist trotzdem mitten im Geschehen. Das war mal etwas neues, was mir gefallen hat. Dazu kommt, dass mit sarkastischen Selbstgesprächen nicht gegeizt wird, was die Atmosphäre teilweise doch recht auflockert.
Aber für mich fehlte trotzdem der letzte Kick. Irgendwie war die Geschichte zwar schon sehr spannend, trotzdem empfand ich einige Längen, die mich dann doch nicht so fesseln konnten. Das Buch zur Seite legen ging dann aber auch nicht… ein Teufelskreis.

24.04.2010 18:55:10
Marion

Habe drei Bücher von Brigitte Aubert gelesen , und war schwer begeistert. Noch nie so spannende Bücher gelesen. Elise ist eine tolle starke Frau mit viel Witz und teils auch schwarzem Humor, man kann das Leben auch im Rollstuhl meistern, was mir sehr viel Mut gemacht hat. Freue mich auf weitere Bücher an langen Winterabenden.

02.08.2009 15:35:37
Emamju

Die weibliche Hauptprotagonistin ist ein Pflegefall. Originell.

Blind und fast vollständig gelähmt kann Elise lediglich noch hören, denken und mit ihrem Zeigefinger kommunizieren. Sie versucht ihre neue Lebenssituation durch Sarkasmus zu meistern.
Diese beklommene Atmosphäre geht auch auf den Leser über.

Neben Elises Schicksal handelt der eigentliche Krimi von mehreren Kindermorden. Die an den Rollstuhl gefesselte Frau kann jedoch keine eigenen Ermittlungen anstellen und muss sich auf ihren Verstand und ihre Intuition verlassen.

Der Krimi ist in der Ich-Form erzählt, stellenweise langatmig und bietet eine zufriedenstellende Auflösung.

Grundsätzlich ist das Buch nicht schlecht, schaffte es jedoch nicht mich für weitere Lektüre von Brigitte Aubert zu interessieren.

25.01.2009 13:04:25
goethötö

Die Sprache unterfordert und der "Humor" nervt mich, und je weiter das Ganze seinem Ende zugeht, umso unglaublicher um nicht zu sagen blödsinniger wird es. Der Schluß ist ein Quatsch, wie er von Pennälern nicht trefflicher zusammengerührt werden kann. Freundlich formuliert: Literatur für Teenies und solche, die es immer bleiben. Wer spätestens auf Seite 82 der TB-Ausgabe noch nicht den Täter kennt, hat hier sicherlich die Literatur gefunden, die ihm liegt. Na schön. Das dieses Schriftstück aber in Frankreich von einer Jury, die eigentlich in der Tradition vorzüglichster Kriminalliteratur stehen sollte, mit dem Grand prix de littérature policière bekommen hat, das ist letztendlich das Schlimmste, was zu diesem Buch gesagt werden kann. Ab in die Tonne.

09.09.2008 23:03:54
Patrick

beim stöbern zufällig gefunden-die story versprach mal etwas ganz anderes und das ergebnis...das buch hat mich absolut gefesselt-spannend, logisch aufgebaut und auch der schwarze humor kommt nicht zu kurz...teilweise fühlt man sich selber wie blind und taub-der autorin gelingt es sehr gut, diese empfindungen dem leser "rüberzubringen"...sehr zu empfehlen!

11.06.2008 15:45:27
Damla

also ich hab sehr viele romane gelesen aber das ist das beste Buch es ist echt spanned ich lese grad weiter und grad ein buch vorstellen und hab mich ´für diesem Buch entschieden ich empfehle es weiter!

25.05.2008 22:09:43
Hans-Peter

Die Spannung zwischen dem isolierten Gehirn und dem Rest der Welt ist schon beeindruckend und auch beängstigend.Ich glaube das monströse sitzt in jedem von uns. Die Kommunikation mit ja und nein. Aber was wenn selbst ja und nein nicht mehr geht?

12.11.2007 08:53:35
Stefan83

In kaum einen anderen Kriminal-Roman der letzten Zeit bin ich mit derart großen Erwartungen hinein gegangen und war nach Beendigung der Lektüre schließlich so enttäuscht. Dabei liest sich der Anfang sehr viel versprechend. Die Idee einer Ich-Erzählerin, welche gelähmt, blind und taub ist, unterscheidet sich erfrischend von den stereotypen Ermittlern, die mittlerweile in Scharen das Krimi-Genre bevölkern und birgt sehr viel Potenzial für eine packende, fesselnde Geschichte. „Im Dunkel der Wälder“ hätte ein richtiger Hit werden können – wohlgemerkt hätte, denn Auberts Umsetzung erstickt die Vorfreude und Hoffnungen des Lesers bereits nach wenigen Seiten. Da ist an erster Stelle die Sprache zu nennen, welche schlichtweg schwach ist und stellenweise nicht mal die Qualität von Comic-Sprechblasen erreicht. Ob das grundsätzlich an der Autorin oder an einer schlechten Übersetzung liegt, vermag ich an dieser Stelle nicht zu sagen. Tatsache ist, dass die flapsige, niveaulos ordinäre Umgangsform der Ich-Erzählerin mir von Beginn an den Zugang zur Geschichte verbaut hat. Dazu gesellen sich die anderen Figuren, die gerade mal die Tiefe einer durchschnittlichen Straßenpfütze besitzen und sich durchgehend klischeehaft naiv und unwissend verhalten. Hier werden durchaus Parallelen zu TV-Krimis der unteren Kategorie ersichtlich. Die Ermittlungen, sofern man diese so nennen kann, sind allenfalls schwach und genauso schwer nachzuvollziehen wie die wechselnden Stimmungsschwankungen der Erzählerin. Spannung vermag nur streckenweise und dann aufzukommen, wenn Aubert die klaustrophobische Beklemmung von Elise schildert, wobei sie auch hier mit bedrohlichen Situationen über das Ziel hinausschießt. Das zudem ab Mitte des Buches beinahe alle zehn Seiten jemand das Zeitliche segnet, höhlt die Glaubwürdigkeit des Plots noch weiter aus. Am Ende, das bei mir nur noch für Belustigung gesorgt hat, ist man schließlich froh, dass man es hinter sicht hat. Insgesamt ist „Im Dunkel der Wälder“ eine schwache Mischung aus Krimi und Thriller, die man wahrlich nicht gelesen haben muss.

21.06.2007 12:55:13
Ch. Günther

Das Buch ist absolut faszinierend und spannend - und zwar von der 1. Seite an. Unbedingt empfehlenswert! Ich konnte mich nur schwer losreissen von diesem Buch.

19.04.2006 14:17:45
Nicole Porten

Habe dieses Buch einmal gebraucht gekauft, und war von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Wußte bisher jedoch nicht, das Brigitte Aubert noch weitere spannende Bücher geschrieben hat.... werde gleich nachher los, und mal in der Buchhandlung stöbern

30.03.2006 12:54:18
Pascal

Ja, wie bereits schon erwähnt ist die Situation der Erzählerin ein Garant für Spannung. Das Buch gehört für mich zu den besten whodunit´s. Super zum mitraten. Die Prise schwarzer Humor versüsst das Lesen zusätzlich. Die Auflösung der Geschichte war um einige Seiten zu lang und die Planung des/der Mörders/in etwas zu perfekt.

Aber, wie auch schon erwähnt gehört dieses aussergewöhnliche Buch in jedes Krimiregal.

09.01.2005 15:09:26
Gloria

Das Buch zählt zu meinen Lieblingsbüchern! Es ist sehr interessant zu lesen, auch der leicht ironische Stiel der Elise ist sehr lustig!!!Die Geschichte ansich ist etwas besonderes in ihrer Ausführung!!Es ist einfach eine Pflichtlektüre!!!!!!!

20.10.2004 13:10:59
Claudia

Das Buch ist das Erste was ich nach meiner Schulphase gelesen habe. Es ist eine wahre Wohltat- sehr entspannend zu lesen. Am Besten fand ich die Erzählperspektive. Man kann richtig nachempfinden wie sich jemand fühlt, der in seinem eigenen Körper gefangen ist und die Außenwelt nur durch Geräusche wahrnimmt. Dieser Aspekt steigert die Spannung enorm! Die Geschichte ist nicht nur spannend, sondern auch witzig erzählt. Die Hauptdarstellerin verarbeitet ihre Situation, indem sie mit viel Ironie über sich selbst lachen kann. Bewundernswert!

27.09.2004 18:50:50
b.neumann

Vorsicht vorr Super-Superlativen!:
Natürlich ist die Idee schon klasse und Spannungsgarant, wenn die Ich-Erzählerin
als Vertrauensperson alles erfährt, schlauer als die Polizei ist, sich jedoch körperbehindert nicht artikulieren kann & dadurch permanent in Gefahr schwebt - das fesselt schon!
Zweifelsohne der Roman, in dem das Wort "Zeigefinger" am häufigsten aller weltweit geschriebenen Bücher benutzt wird.
Ansonsten Zitat S. 276u.: "...Mein Gott, was für ein Durcheinander!"
Fazit: 76 Grad (es köchelt so dahin, ist aber dennoch ganz schön heiß!)

25.09.2004 21:54:00
bina

Das war mein erstes Buch von brigitte Aubert und auch ich war begeistert und gefesselt und überhaupt... Man hat praktisch nur noch zeit für dieses Buch und Fernsehen ist nichts da gegen! Wer bisher noch kein Bücherwurm war, wird es spätestens mit diesem Buch werden.
Ich finde es nur schade, dass man solche spannenden Bücher nicht auch mal in der schule liest, damit schüler zum lesen anniemiert werden.

05.04.2004 17:44:45
Bianca

ich hab immernoch meine Einstellung von der Grundschule in Erinnerung: Ich werde später sicher nicht ein Buch lesen, was ich nicht für die Schule brauch. Wann aber habe ich diese Einstellung geändert? Natürlich mit dem ersten Krimi, meinem ersten Buch nach 5 Jahren dieser Einstellung. Es war der genial geschriebene Krimi: Im Dunkel der Wälder. Das Buch hatte ich in nur einer Woche gelsen. Einfach fabelhaft!

31.03.2004 22:11:30
Kerstin

Habe das Buch schon vor längerer Zeit gelesen,aber es gehört immer noch zur Pflichtlektüre für jeden der gerne Krimis liest...!!

04.03.2004 20:43:25
R!pw3

Ich finde das Buch superklasse!!!! Ich denke Brigitte Aubert hat damit viel Respekt der Medien bekommen.
Ich finde den Schluss etwas trist.

24.02.2004 19:28:39
Fluffy08

Spannend bis zur letzten Sekunde, man dürstet nur so danach, alles zu erfahren. War mein erstes Buch, was ich von B. Aubert gelesen hab.

09.11.2003 17:54:04
Angelina

Supergeniales Buch. Bin auch durch dieses Buch auf Brigitte Aubert aufmerksam geworden, und besitze mittlerweile alles von Ihr. Ihre Bücher sind alle sehr gut zu lesen, und machen richtig spaß.

28.07.2003 20:54:20
Ilona

Oh man was kann man dazu schreiben ?? Es ist einfach nur genial !!! Es war das erste Buch , das ich von Brigitte Aubert gelesen hab und ich bin dadurch einer ihrer größten fans geworden ;) Mittlerweile sammle ich ihre Bücher , weil jedes einzigartig ist . Also kaufen oder rein in die Bücherei , ausleihen und lesen , lesen , lesen !!
Alle die`s nicht lesen , ihr tut mir leid , ihr verpasst was GROßARTIGES !!!! :)

17.04.2003 13:20:15
Angelina

ich finde den krimi sehr,sehr gut !!! er ist leicht zu lesen und sehr spannend!!! wir haben in der schule von unserer deutsch lehrerin aufbekommen ein deutsch referat über eein buch zu schreiben. da ich das buch sehr gut finde werde ich mein referrat über IM DUNKEL DER WÄLDER schreiben. Also lesen lohnt sich!!!!

24.03.2003 14:36:04
Saskia

ein genialer krimi, der es versteht, ein heikles thema gleichzeitig sensibel und humorvoll anzugehen. mitleid mit der protagonistin ist absolut überflüssig und kommt durch die herrlich trockene darstellungsweise auch nicht auf.

12.12.2002 18:25:20
Steffi Fischer

Sehr spannend, gut zu lesen.

18.11.2002 12:25:29
nenkova angelina

Eine spannende fesselnde Geschichte ,die sich sehr leicht lesen lässt.

Echte Täter,
wahre Ereignisse

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