Das Attentat auf die Berliner U-Bahn

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Jaron, 2008, Seiten: 335, Originalsprache
  • Berlin: Jaron, 2015, Seiten: 377, Originalsprache

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Vor dem historischen Hintergrund der Errichtung der ersten Berliner Hochbahn entfaltet sich die Geschichte zweier Freunde, die zu Feinden werden. Ende des 19. Jahrhunderts sind in Berlin die Ingenieure Ludolf Tschello und Hermann Mahlgast beseelt von dem Wunsch, sich bei der Entwicklung der Hochbahn zu beteiligen. Doch nur Hermann gelingt der Sprung auf die Karriereleiter bei Siemens & Halske. Ludolf indes versinkt aufgrund seiner beruflichen Niederlage im Hass und greift zu drastischen Mitteln …

Das Attentat auf die Berliner U-Bahn

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Letzte Kommentare:
12.08.2018 00:53:50
simone

Grundsätzlich hat sich meine Meinung nicht geändert. Leider. Gegen Ende kommt ein wenig Spannung auf, wofür der Anlauf aber viel zu lang war.
Da ich gerade Ferien - und Zeit - habe, habe ich tapfer bis zum Schluss gelesen, aber Bostzkys "offener Schluss" lässt eine Fortsetzung befürchten, die ich sicher nicht lesen werde.

10.08.2018 00:04:33
simone

-ky oder Bosetzky habe ich eigentlich immer geschätzt und habe mir vom Doku-Krimi "Das Attentat auf die Berliner U-Bahn" viel versprochen, auch weil ich gerne mehr über die Berliner U-Bahn/Hochbahn lernen wollte. Dazu kommt meine Affinität zu London Tube.
Ich bin inzwischen auf S. 155 angekommen und habe einiges gelernt, was aber nicht wirklich brüllend interessant oder neu war. Statt dessen musste ich mich durch verschiedene Recherche-Ergebnisse von Herrn Bosetzky lesen, die den Roman nicht wirklich voran bringen - etwa Einzelheiten zur Kleidung der Dames bei einem Auftritt am Hofe Kaiser Wilhelms II - Gähn. - Vielleicht wird das noch bedeutsam - aber ich zweifle.
Ein Krimi hat sich bislang noch nicht entwickelt. Zwar gibt es eine Leiche/einen Vermisstenfall, der immer mal angetippt wird und man weiß ja auch, wer der Mörder ist und kann sich dessen Motive vorstellen... Ich frage mich aber, wohin das führen soll - und bin darauf tatsächlich nicht gespannt.
Da ich eine einmal begonnene Lektüre in der Regel auch beende, werde ich mich gerne wieder melden, falls sich meine Meinung grundlegend ändert.