Um Leben und Tod

Erschienen: Januar 2015

Bibliographische Angaben

  • London: Sphere, 2014, Titel: 'Life or Death', Originalsprache
  • München: Der Hörverlag, 2015, Seiten: 2, Übersetzt: Johannes Steck, Bemerkung: ungekürzte Ausgabe

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Audie Palmer hat zehn Jahre im Gefängnis verbracht wegen eines bewaffneten Raubüberfalls, bei dem vier Menschen starben und sieben Millionen Dollar verschwanden. Jeder glaubt, dass Audie weiß, wo das Geld ist. Deshalb wurde er nicht nur von seinen Mitinsassen bedroht, sondern auch von den Wärtern schikaniert. Und dann bricht Audie aus – nur wenige Stunden vor seiner Entlassung. Spätestens jetzt sind alle hinter ihm her, dabei will Audie nur ein Leben retten, und es ist nicht sein eigenes ...

Um Leben und Tod

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Letzte Kommentare:
23.09.2019 07:59:21
Thrillerfan

Nach der Beschreibung habe ich einen interessanten und spannenden Thriller erwartet. Ich war von dem Buch enttäuscht.

Das Verschwinden von Audie aus dem Gefängnis rührt viele auf, denn es wird auch verschieden eingeordnet. Es wird die Jagd auf ihn eröffnet. Sein Zellennachbar wird beschuldigt bei dem Ausbruch geholfen zu haben und zu wissen wo er hin will und damit zum verschwundenen Geld zu führen. Und dann verschwindet auch dieser unter mysteriösen Umständen. Und nun wird es kompliziert.
Weiter kann ich nicht "berichten". Warum? Ich habe das Buch nach 100 Seiten weggelegt und auch nicht am Ende "nachgeschaut". Der Aufbau des Buches war nur am Anfang interessant, aber eine richtige Spannung wurde nicht aufgebaut.

Fazit: Keine Empfehlung für Leser, die die Spannung lieben.

18.06.2019 23:18:29
Dirty-Harry1976

Dieser Thriller ist routiniert geschrieben. Die Charaktere wurden sehr deutlich aber zum Teil auch langatmig beschrieben. Zeitweilig verliert die Story ihren Faden.
Ansonsten ein ausgesprochen imteressan5e und auch spannende Geschichte mit dem Hauptdarsteller Audie Palmer, der nachdem er aus dem Gefängnis ausgebrochen ist einen ungewöhnlichen Weg geht um sein letztes Lebensziel zu erreichen.

12.05.2018 13:24:06
Jonas

Langweilig und langatmig. Auf Seite 150 angekommen, überlege ich, ob ich weiter lesen soll.
Eigentlich lese ich Bücher aus allen Genres gerne, so lange sie gut geschrieben sind und meine Neugier geweckt hat.
Aber dieses Buch.?
Noch mehr hier zu sagen, strapaziert mich zu sehr, dann müsste ich über das Buch nachdenken und das ermüdet mich.
Tut mir leid.

02.09.2016 17:05:46
Heino Bosselmann

Heino Bosselmann

Verfolgte Unschuld


Verfolgte Unschuld

Spannender Krimi, ja, und emotional tiefgehend, da im Leser der Gerechtigkeitssinn angestachelt wird. Der vor allem treibt einen durch die Seiten der sehr plastisch erzählten und über Rückblenden gekonnt geschnittenen Handlung.

In seiner Danksagung am Ende des Bandes ruft der Autor die großen des Faches aus dem Süden der USA auf – William Faulkner, Cormac McCarthy, James Lee Burke, Ben Fountain und Philipp Meyer. Gut, deren Blues, finde ich, hat er noch nicht; aber er verfasst einen richtig guten Krimi. Mit einem positiven Helden, Audie Palmer, der nicht nur alles verlor, sondern durch die Hölle des Knasts ging, nicht nur unschuldig, wie wir erfahren, sondern dazu erpresst, aber vor allem mit diesem Opfer ein anderes Leben schützend.

Wir lesen also vom Martyrium eines Gerechten, der schicksalhaft – am falschen Ort zur falschen zeit – eine sehr böse Geschichte sehr böser Menschen geriet und für andere viel durchlitt. Das Beispiel eines guten Menschen, der, um zu überstehen, einen beinahe ins Buddhistische weisenden Stoizismus entwickelt, welcher Missgunst, Hass, Rache, Folter, Mordanschläge überstehen lässt, durchhaltend, weil da draußen noch alle Rechnungen sind offen und eine Menge zu erledigen ist. Oder einfacher: Liebe gegen Hass. Wobei die Liebe ja nur in der Literatur gewinnt, aber wir ja beständig von ihrem Sieg lesen wollen. Hier ist keine trainierte Kampfmaschine unterwegs, sondern eher jemand, zu dem aufschauend sagen wollte: Ecce Homo! Was freilich nicht zu einem Krimi passt, klar.

Aber irgendwie hat diese Story doch etwas von einer Heilsgeschichte, weil wir vermuten dürfen, dass einem solchen guten Herzen ja wohl doch letztlich nicht das Licht ausgeblasen werden kann. Und wir hören ja, was Audie Palmer schon alles überstanden hat, u. a. einen Kopfschuss. Es sind um ihn herum so einige Schutzengel unterwegs, die auszuhelfen haben, gegen die technische und juristische Übermacht der feisten Eliten, die Palmer tot sehen wollen. Am interessanten gezeichnet: eine kleinwüchsige FBI-Agentin. Palmer, der Unterprivilegierte, arm, leidend, aber moralisch intakt, die Ehrenmänner reich und mächtig, aber verkommen. Ja, das ist so ein bisschen schabloniert und am Ende nicht ganz frei von Süßlichkeit, zu der man sich, wär’s ein Film, ein sattes Streichorchester wünschte; es gibt schon ordentlich Pathos, aber das alles liest sich doch stimmig. – Und ja, toller Show-Down am Ende, spannend mit einer Menge Blei in der Luft.

Empfohlen!

31.08.2016 08:51:36
Rüdiger Gebhard

Es war der erste "Krimi" von Herrn Robotham, den ich gelesen habe und ich kann ihn uneingeschränkt weiterempfehlen.
Spannung, Drama und echte Helden.
Die Geschichte ist angenehm zu lesen und hat viel Mutterwitz, die Personen Ecken und Kanten.
Die Handlung wird abwechslungsreich erzählt, vernünftig ausgerollt und mit einer romantischen Liebesgeschichte unterlegt, die man nicht erwartet hätte.
Sehr Empfehlenswert.
Ich werde heute noch den nächsten Krimi des Autors mir zulegen

05.05.2016 20:04:23
edmund koch

nichts aufregendes, langatmig und zuviel zeitsprünge, die z.t. verwirrend und abrupt in die aktuelle handlung eingeblendet werden. in Erwartung eines spannenden thrillers habe ich es mir gekauft, und nur zu ende gelesen, weil ich es eben bezahlt habe. aber die Geschmäcker sind nun mal veschieden. ich kann das buch nicht empfehlen und würde es in die kategorie "strandlektüre" einordnen.

29.02.2016 14:37:01
Crimehands.com

Es ist kein klassischer Robotham, weder findet man hier einen Vincent Ruiz, noch einen Joe O'Loughlin, und doch ist es einer der besten Robothams aller Zeiten. Es ist kein konventioneller Krimi, kein richtiger Thriller, es ist eine Abenteuer-, Ganoven-, eine Liebesgeschichte; ohne zu abenteuerlich, ganovenhaft oder schnulzig zu sein. Es ist eine Geschichte ohne und gleichzeitig mit so vielen Genres und doch erkennt man die Handschrift von Robotham, mit seiner Bildsprache, seinen treffenden Vergleichen und dem unnachahmlichen Humor, der immer wieder aufblitzt. Dieses Buch benötigt keine Spannung und keine Cliffhanger am Ende der Kapitel, diese Geschichte lebt von sich selbst, von den vortrefflich gezeichneten Charakteren und von dem roten Faden, den man nicht festhalten muss, weil er einen festhält und durch den Plot zieht.

Anders als die anderen Robothams, spielt diese Geschichte nicht in England, sondern in den USA, und ebenfalls anders als in seinen anderen Werken nimmt man hier an der Seite des vermeintlich bösen Protagonisten platz. Robotham zeigt allerdings auf, dass es in Krimis nicht nur Schwarz und Weiß gibt, dass die Bösen nicht immer böse und die Guten nicht immer gut sind, sondern dass es auch Grautöne gibt, dass es mehr als Klischees gibt. Wie in allen anderen Robothams spielt aber auch hier eine Behinderung einen Teil der Geschichte ein, wiewohl es keine richtige Behinderung ist, aber ein Charakter wird durch den Umstand, dass er sehr klein ist, durchgehend von anderen Leuten behindert, kommt allerdings – wie O'Loughlin – sehr gut damit zurecht und besitzt einen hervorragenden Sinn für Selbstironie.

Von mir eine absolute Leseempfehlung, weil die Story gut durchdacht ist und man am Ende mit Gänsehaut und Tränen in die Augen dasitzt. Eines der besten Bücher, die ich in den mindestens letzten sechs Monaten gelesen habe.

07.01.2016 11:24:30
Lexa

Ein Buch, das mich wieder mal so richtig mitgerissen hat! Eine bis zum Schluss spannende Handlung, ein Protagonist mit einnehmenden Wesen, gewohnt anspruchsvoller Schreibstil. Was soll´s, wenn die Bösen auch diesmal so richtig böse sind.
Warum Audie einen Tag vor seiner Entlassung geflüchtet ist: auf Seite 411 kann man es dann direkt lesen, wenn man es bis dahin nicht längst begriffen hat!

07.01.2016 09:06:12
Michael B.

Das Buch ist absolut lesenswert. Spannend, der Plot stimmt (Es gibt nunmal korrupte Polizisten und Politiker und klar, dass er vor seiner geplanten Entlassung ausbricht, sonst wäre er sofort abgefangen worden) und auch die Charakter wurden gut eingeführt.
Ich kann mich also Edith und Eule voll anschließen: lest das Buch!

06.11.2015 14:39:23
Oldman

Robotham kann flüssig und spannend schreiben, dabei teilweise gute Cliffhanger setzen. Das macht dieses Buch lesenswert.Mit seinen Figuren geht er nicht ganz so gut um. Die Kleinwüchsigkeit der FBI-Agentin wird überstrapaziert, und auch sein Protagonist überzeugt mich nicht. Die Logik bleibt z.T. auf der Strecke, damit hat aber nicht nur dieser Autor Probleme. Er kann allerdings die Spannung der Geschichte aufrechthalten, und das ist für einen guten Krimi halt notwendig. Daher ist das Buch aus meiner Sicht kein großer Wurf, jedoch lesenswert, 75 Grad.

20.09.2015 14:21:53
dani.p

Die Geschichte ist zwar gut, aber für mich zu langatmig. Ich war teilweise etwas gelangweilt, vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen aufgrund des Titels. Also es kamen Polizisten vor und es wurde auch gemordet, aber ein wirklicher spannender Thriller war es meiner Meinung nach nicht. Warum er nun einen Tag vor der Entlassung geflohen ist und nicht schon früher - keine Ahnung. Wenn man es nicht gelesen hat, hat man auch nichts verpasst.

04.09.2015 12:27:47
Margot

Das Buch ist zweifelsohne spannend, betreibt aber auch sehr viel schwarz-weissmalerei.die bösen bösen Polizisten, die korrupten Politiker, die alle zusammenhalten. Zwischendurch ein Schutzengel in Gestslt eines dunkelhäutigen Schwerverbrechers. Viel Liebe, viel Schmalz und ganz viele Zufälle, ohne die der Plot nicht möglich wäre? Ein lesbarer Krimi aber alles andere als ein typischer M. Robotham.von dem bin ich doch intelligentere Bücher gewöhnt . Also keine zu hohen Erwartungen aber trotzdem lesen.

26.08.2015 20:32:33
Andre

Das Buch fängt relativ gut an und verheisst ein spannendes Ende. Allerdings fehlen mir die unerwarteten Wendungen da ich zur Mitte schon ungefähr wusste wie es um den Geldtransportraub stand. Was mich am meissten stört ist das die Frage warum er 1 Tag vor der Entlassung (wird sogar auf dem Buchrücken gefragt)ausbricht absolut nicht erklärt wird. Was konnte denn nun nicht ein Tag warten??? So einen offenen und offensichtlichen Fehler im Plot kann ich einem so guten Schriftsteller nicht verzeihen.

16.08.2015 11:32:44
Le Freak

Kann man im Urlaub mal runterlesen, muss man aber wirklich nicht. Klassisches Beispiel für gerade noch okaye Thriller-Meterware. Ich habe mich allerdings mal wieder über die "Zeit" gewundert, die das Buch als "Weltklasse" lobt. Ausgerechnet die "Zeit". (Ich hätte jedenfalls lieber Don Winslows "Kartell" mitnehmen sollen.)

(Achtung: Spoiler!) "Auf Leben und Tod" ist dynamisch geschrieben/übersetzt, und manchmal ist es auch spannend. Die Ausgangslage: Warum bricht er am Tag vor seiner Entlassung aus? verspricht einiges, aber die Auflösung ist dann schwach. An einigen Stellen quietscht die Glaubwürdigkeit außerdem sehr, leider vor allem bei den Pointen Überfall/Unfall und Adoption. Auch die Liebesgeschichte gab es exakt so schon x-mal zu lesen/sehen, und sie ist nun echt besonders doof und kitschig geschrieben.

Und dann die Charaktere, von denen es ja einige gibt. Die Hauptfigur ist besonders seltsam. Im Gefängnis eine quasi-mythische Figur, sobald er draußen ist aber nur noch ein übertrieben vom Schicksal getriezter, sehr rechtschaffener und leider total farbloser Bubi. Das passt natürlich nicht zusammen.

Die Bösen sind alle einfach nur sehr böse, absurd geldgeil, absurd mächtig und absurd skrupellos, ohne Brüche in den Figuren. Langweilig. (Und wie leider so oft in schwachen Krimis oder Tatorten: Politiker und Reiche sind böse Menschen.)

Nur einige Nebenfiguren sind ambivalenter und damit interessanter: der Gefängniskumpel etwa, und mit der FBI-Agentin könnte ich mir sogar ein ganzes Buch vorstellen, auch wenn Robotham das Motiv "Kleinwüchsigkeit" überstrapaziert.

13.08.2015 18:43:30
Edith Sprunck

Audie Palmer sitzt im Gefängnis wegen gemeinschaftlich begangenen Raubmordes, bei dem mehrere Menschen zu Tode gekommen sind. Er hatte seine Mitbeteiligung gestanden. Einen Tag vor seiner Haftentlassung bricht er aus und wird dann unerbittlich gejagd. Trotz dieser brutalen Straftat gelingt es Michael Robotham meisterlich, den Verurteilten als einen Menschen darzustellen, der durch seine Gedankenwelt und sein Verhalten, sowohl vor der Tat, als auch im Gefängnis und auf der Flucht, Sympathien erweckt. Er vermittelt den Eindruck eines vom Schicksal gebeutelten, in sich zurück gezogenen, hilfsbereiten,rücksichtsvollen, ja fast rechtschaffenen Mannes, selbst als er auf der Flucht ein Kind entführt. Man bangt und fiebert mit ihm, dass ihm die Flucht gelingt und er sein Ziel erreicht. Um dieses Geschehen herum erlebt man hautnah die Zustände in amerikanischen Gefängnissen, atmosphärisch düster, bedrohlich und hoffnungslos. Körperliche und seelische Grausamkeiten bieten allerdings nicht nur die allgemeinen Haftbedingungen, sondern vor allem Polizei- und Justizgewalt. Ein ganz großes Thema dieses Thrillers sind Korruption und menschenverachtende Verhaltensweisen der Polzeiorgane. Insgesamt möchte man fast glauben, dass Macht nur durch Gewalt zu erreichen ist. In speziell dieses Thema verflochten ist eine bittersüße, dramatische Liebesgeschichte. Ein aufregender Thriller, der einen von Anfang an in dauerhafte Anspannung versetzt und zum Ende hin einer fast nicht auszuhaltenden Spannung aussetzt. Man ist von Anfang bis Ende Gefangener einer dichten, düsteren, bedrohlich-bedrückenden Atmosphäre. Ein sehr gut gelungener Thriller!

25.07.2015 10:32:28
Eule Buer

Ich lese gerade "Um Leben und Tod". Bis heute Morgen 4 Uhr habe ich gelesen. Ist schon irre, wie manche Autoren so fesselnd schreiben können. Man sieht alles wie in echt vor sich. Michael Robotham kann man nur weiter empfehlen. Nur zart besaitet sollte man nicht sein, weil manche Szenen so genau beschrieben sind, daß manche Leute Albträume bekommen werden. Aber "Um Leben und Tod" ist doch harmlos. Ein ganz normaler Krimi eben. Jedem, der dieses Buch gerade liest, wünsche ich viel Spaß. Und allen, die das Buch noch nicht haben, empfehle ich: Holt es euch, es ist so lesenswert (ist NICHT ironisch gemeint).