Kellerkind

Erschienen: Januar 2015

Bibliographische Angaben

  • Köln: Random House Audio, 2015, Seiten: 1, Übersetzt: Richard Barenberg, Bemerkung: ungekürzte Lesung

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Er sagt, er kann sich an nichts erinnern. Doch an seinen Händen klebt Blut ...

Die erfolgreiche Anwältin Rose Benninghoff liegt mit durchschnittener Kehle in ihrer Designerwohnung. Im Keller des Hauses kauert der vierzehnjährige Oliver Baptiste, sein Körper mit Blutergüssen übersät, seine Hände blutverschmiert. Er kann sich an nichts erinnern. In einem klirrend kalten Jahrhundertwinter nimmt der Münchner Hauptkommissar Waechter mit seinem Team die Jagd nach dem Mörder auf. Doch bald verschwimmen die Grenzen zwischen Tätern und Opfern immer mehr, und die Ermittler stoßen auf ein altes Verbrechen, das nie gesühnt wurde, und das seine Schatten bis in die Gegenwart wirft ...

Kellerkind

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Letzte Kommentare:
28.10.2020 16:15:03
Vielleser

Hat mir recht gut gefallen, auch wenn der Roman tatsächlich ziemlich handlungsarm ist bzw. hauptsächlich aus Vernehmungen/Gesprächen besteht.
Der Stil ist flüssig, ich habe wirklich schon schlimmere Aufsätze gelesen!
Ich mag auch die mehr oder weniger offenen Anspielungen auf das "System Bayern bzw. Staat".
Die Ermittler sind insgesamt ganz sympathisch, trotz aller Macken.
Glaubwürdigkeit des Plots ist wie immer ein Problem, Spannung hält sich ebenfalls in Grenzen.
Aber insgesamt ein ordentlicher Krimi. Dass ich allerdings nach weiteren Büchern der Autorin suchen werde, glaube ich eher nicht.

03.05.2019 18:58:33
Ulla2209

Ich schreibe eigentlich nie Bewertungen, aber in dem Fall muss ich meinem Missmuh über dieses Buch einfach loswerden. Ich habe noch nie ein so langweiliges und sich wie ein Kaugummi hinziehendes Buch gelesen, ich habe es bis jetzt zu gut zwei Dritteln gelesen, und werde mich auch bis zum Ende durchquälen. Es passiert einfach gar nichts. Es werden immer die selben Personen verhört - ohne Ergebnis. Andere Ermittlungen finden nicht statt. Die Protagonisten auf Seiten der Kripo sind irgendwie alle profillos und nicht sonderlich sympathisch. Die Probleme von Hannes mit seiner ersten Ehefrau und der Tochter aus dieser Ehe sind ein völlig entbehrlicher Nebenschauplatz. Und dann die Sprache! es wimmelt von unpassenden Bildern und Vergleichen, grauslig zu lesen! Niveau eines misslungenen Schulaufsatzes. Es wird mir ein ewiges Rätsel bleiben, wie die guten Kritiken zu diesem Buch entstanden sind.
Ich kenne den Schluss nicht, habe aber das Gefühl, dass da ein deus ex machina präsentiert wird, der jedenfalls nicht das Ergebnis der Nicht stattfindenden Ermittlungsarbeit sein kann. Fazit: Für mich ist dieses Buch Zeit- und Geldverschwendung!

01.12.2017 10:42:15
rolandreis

"Kellerkind" ist der erste Band aus der Kommissar Wächter Reihe von Nicole Neubauer. Dabei geht es um den Tod einer Anwältin und am Tatort stoßen die Ermittler auf einen verstörten Jugendlichen mit Blut an den Händen. Ist er der Täter, denn das Opfer ist mit seinem Vater liiert gewesen, einem ebenfalls renommierten Anwalt. Schon bald müssen die Ermittler versuchen die Mauer des Schweigens von Vater und Sohn zu durchdringen. Auch das von der Autorin ins Rennen geschickte Münchner Ermittlerteam hat so seine Eigenheiten. Wächter selbst schein Messi-Anwandlungen zu haben, sein Kollege Hannes kämpft mit der pubertierenden Tochter und Elli mit Übergewicht. Ein irgendwie skurriles Team, mit dem man sich erst anfreunden muss. Und damit begannen auch meine Probleme mit dem Buch. Ich fand teilweise im Laufe der Geschichte nicht den richtigen Zugang zu den Protagonisten und habe mich daher schwer getan besser in die Geschichte einzutauchen. Bzgl. der Auflösung lässt die Autorin den Leser lange im Dunkeln, aber ich hatte beim Lesen teilweise auch das Gefühl einige Längen überwinden zu müssen. "Kellerkind" ist daher für mich ein solider Krimi, aber der rechte Zugang zu diesem Ermittlerteam fehlt mir noch ein wenig.

19.09.2017 20:07:36
walli007

Der Waechter

Die Anwältin Rose Benninghoff wird in ihrer Wohnung ermordet. Im Keller findet die Polizei den Jugendlichen Oliver Baptiste, der wegen seiner blutbeschmierten Hände in Verdacht gerät. Doch kann ein so junger Mensch schon zum Täter werden? Der Junge verfällt zunächst in einen fast katatonischen Zustand und seine Erinnerungen an die Tatnacht sind äußerst lückenhaft. Der Vater, der so schnell wie möglich herbeieilt, ist keine große Hilfe. Als „hohes Tier“ scheint er zu meinen, er habe ein Anrecht auf eine Sonderbehandlung für sich und seinen Sohn. Damit kommt er Kommissar Waechter aber gerade recht. Gemeinsam mit seinen Kollegen versucht dieser genauestens zu ermitteln, was Oliver in der fraglichen Zeit getan haben könnte.

Bei dieser offensichtlichen Lage konzentriert sich die Polizei natürlich auf den Verdächtigen Oliver und seinen Vater. Etliche Auskünfte steuert die beste Freundin und Nachbarin der Toten bei. Doch immer, wenn sich etwas zu verdichten scheint, treten neue Hinweise zutage, die vieles wieder in einem anderen Licht erscheinen lassen. Die Kommissare haben deshalb eine durchaus schwierige Aufgabe zu erfüllen. Kommissar Waechter versucht sich in die Tat und die möglichen Verdächtigen einzufühlen, stößt jedoch manchmal auch an seine Grenzen. Er und sein Kollege Brandl haben mitunter auch mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen, was schon mal den klaren Blick auf den Fall etwas trüben kann.

Andere Beschreibungen zu Büchern der Autorin haben neugierig gemacht, deshalb wurde die Gelegenheit, sich mit ihrem Krimi-Debüt zu beschäftigen gerne wahrgenommen. Neugierig startet man die erste CD und beginnt langsam sich zu fragen, wo es mit diesem Fall hingehen soll. Vielleicht gingen die Erwartungen eher in Richtung eines leicht humorvollen Lokalkrimis und man hat sich somit selbst ein Bein gestellt. Denn dieser Roman ist schon ein beinharter Krimi, dessen geschickte Verschachtelung sich erst spät erschließt. Dennoch ist dieser Beginn einer Reihe interessant. Und die Leserin/Hörerin nimmt sich fest vor, künftig im Vorfeld genauer hinzuschauen.

Obwohl das Hörbuch von Richard Barenberg sehr einnehmend vorgetragen wird, entfaltet sich beim Hören kein rechter Bezug zu Handlung und zu den Personen. Erst nach und nach gewinnt die Handlung an Profil, so dass man schließlich doch neugierig wird, alle Zusammenhänge zu erkunden.

16.08.2015 17:43:57
Lea

In einer Münchener Altbau-Wohnung wurde die erfolgreiche Anwältin Rose Benninghoff mit durchgeschnittener Kehle in ihrer Wohnung gefunden. Einige Etagen tiefer, im Keller, wurde Oliver Baptist verstört und mit blutverschmierten Händen entdeckt. Da er sich jedoch an nichts mehr erinnern konnte, stellte sich die Frage: Ist er der Täter - oder ist er das Opfer?

Als ich das Buch las, hatte ich es im ersten Moment schwer, hinein zu kommen, aber nach nur zwei Seiten ließ es mich dann nicht mehr los.

Nicole Neubauer hat einen sehr schönen Schreibstil. Es geht nicht zu schnell voran, aber auch nicht zu langsam. Das Tempo war super und die Spannung bis zum Ende da.

Am Anfang dachte ich sofort: „Es kann ja nur die eine Person der Mörder sein!“ Aber dann kam der nächste Verdächtige und ich war der Meinung: „Ja, der war es, denn alle Indizien sprechen für die Person!“, aber was dann raus kam, hätte ich nie für möglich gehalten. Es war ein Mörder, den man nicht so schnell identifizieren konnte.

Jeder Ort und jede Stelle wurde von Frau Neubauer sehr gut beschrieben und ich habe mich schnell in dem Ort des Geschehens gesehen und konnte mir vieles vorstellen. Personen und Ort sind zwar frei erfunden worden, aber das Restaurant Waldfee existiert tatsächlich und ist sicherlich mal einen Besuch wert.

Auch die Polizeiarbeit von Hauptkommissar Waechter und seinen beiden Kollegen Brandl und Schuster hat sie gut beschrieben. Nicht nur ihre Arbeit, sondern auch ihr Privatleben spielt eine Rolle, welches nicht langweilig, sondern sehr spannend ist - eine gute Abwechslung zum Mord von Rose Benninghoff.

Ich kann jedem Krimi-Fan das Buch empfehlen, die Spannung bleibt bis zum Ende, es wird nicht langweilig, sondern nur noch interessanter und jeder wird überrascht sein, wer denn der wahre Mörder von Rose Benninghoff ist.


Ich gebe dem Buch 5 Sterne :)

19.07.2015 21:33:57
Kerry

An einem kalten Januartag wird in einer Altbauwohnung in der Münchner Prinzregentenstraße die Leiche der 47-jährigen Rose Benninghoff gefunden. Schnell steht fest, dass das Opfer den Täter gekannt haben muss und diesen in ihre Wohnung ließ, doch fand offensichtlich kein Kampf statt. So erschütternd die Tat auch anmuten mag - erschütternder für die Beamten vor Ort ist das, was sie im Keller vorfinden: Einen 14-jährigen Jungen, von Misshandlungen gezeichnet. Ist er ein Straßenkind, das in einem Kellerverschlag, ausgerechnet dem vom Opfer, Schutz vor der Witterung suchte? Bei dem Jungen werden jedoch Papiere gefunden, die ihn als Oliver Pascal Baptiste ausweisen und jener Junge ist keinesfalls ein Straßenkind, sondern wohnhaft in einer überaus noblen Gegend in München. Was hatte der Junge hier zu tun und warum hat er Blut (des Opfers) an sich?


Die Kommissare Michael Waechter und Johannes Brandl sind mit den Ermittlungen betraut. Da es sich bei dem Opfer um eine Rechtsanwältin handelte, könnte man davon ausgehen, dass sie mehr Feinde als Freude hat, doch offene Feindschaften sind niemandem in ihrem Umfeld bekannt - jedoch auch keine Freundschaften. Lediglich mit ihrer Nachbarin Judith Herold hatte Rose ab und an privaten Kontakt, es scheint gar so, als wenn sie ihre einzige Freundin gewesen wäre. Durch sie erfahren die Ermittler, dass Rose vor nicht allzu langer Zeit mit Laurent Baptiste liiert war, dem Vater Olivers. Oliver auf jeden Fall schweigt zu den Geschehnissen. Es besteht die Möglichkeit, dass er einer retrograden Amnesie leidet oder einfach nur ein verdammt guter Schauspieler ist. Die Kommissare tappen im Dunkeln, doch irgendwie schafft es Waechter, zu dem Jungen durchzudringen, denn nur ihm gegenüber öffnet er sich nach und nach.


Doch ausgerechnet Johannes Brandl, der sich in diesem Fall beweisen muss, hat nicht wirklich den Kopf frei, denn private Probleme in Form von Lily halten ihn auf Trapp. Hannes selbst lebt mit seiner Frau Jonna und zwei kleinen Kindern in einem Haus mit Grundstück, das der "Bank" gehört, doch da ist noch Lily - eine Tochter aus einer früheren Beziehung und mit ihren 15 Jahren im schönsten Teenager-Zickenalter. Eigentlich sollte Lily nur über die Ferien bei Hannes und seiner neuen Familie bleiben, doch Anja, ihre Mutter, hat sie nicht mehr abgeholt. Wird es Brandl, trotz seiner privaten Probleme, und Waechter gelingen, hinter das Geheimnis von Oliver und somit hinter das Motiv des Mordes zu kommen?
Kellerkind - Bist du ein Mörder? Der Plot wurde abwechslungsreich erarbeitet. Leider verlor sich dieser in unnötigen Wendungen und ich empfand es bereits beim ersten Auftreten der Figur sehr offensichtlich, die sich später als Täter herausgestellt hat. Die Figuren an sich wurden authentisch erarbeitet, jedoch konnte ich zu diesen keine wirkliche Beziehung aufbauen, was mir fehlte war die "Seele" der jeweiligen Figuren. Sicherlich hat der Leser vieles über sie erfahren, über ihre Vergangenheit, über Probleme, aber die wirkliche Motivation, warum sie so handelten, wie sie handelten, die fehlte mir doch etwas. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, jedoch konnte dieser die vorherigen Schwächten an Plot und Figuren nicht wettmachen.

28.03.2015 17:51:49
M.Reinsch

Im Keller, der ermordeten Rechtsanwältin Rose Benninghoff wird der blutverschmierte 14 jährige Oliver Babtiste gefunden (Das Kellerkind). Schnell wird er als möglicher Täter gehandelt und die polizeilichen Ermittlungen geraten ins Stocken. Eine Anklage wird aber enorm erschwert, als sich der Vater des Jungen als hochrangiger Wirtschaftsanwalt entpuppt, der den Ermittlern nicht nur Steine in den Weg wirft ...
Nicole Neubauer hat einen (bisher für mich) völlig neuen Erzählstil gewählt: Bei Ihr ist der Krimi eher nebensächlich, was zählt sin die Protagonisten. Wie man hier in vielen Rezensionen lesen kann, scheiden sich an dieser Art des Schreibens die Geister und ich finde das ausgesprochen gut, dass dieser Krimi eben nicht einer von "der Stange" ist und somit zu regen Diskussionen führt!
Hauptaugenmerk legt die Autorin auf das 4-köpfige Ermittlerteam ...
Hier sind alle "Problemfälle" des Alltags vertreten. Ein glücklicher Familienvater, dessen Tochter aus erster Ehe plötzlich vor der Tür steht, ein "Einsiedler", der aus reinem Frust das Essen zur Leidenschaft erkoren hat, eine kräftig gebaute Ermittlerin, die neben dem Essen auch "Männerprobleme" mit sich herumträgt und ein "Großer Schweiger" (herrlich selbst von den Kollegen als "­HDS-Herr des Schweigens" betitelt. Gut 2/3 der Geschichte dreht sich mehr oder weniger um die privaten Probleme der Ermittler oder die Probleme, die Sie miteinander haben und drum herum findet ein Krimi statt!
Mir fiel es zu Anfang schwer, die immer wieder auftauchenden bayrischen "Akzente" zu verstehen und die Sprunghaftigkeit der Szenenwechsel zu verdauen, aber das gab sich nach recht kurzer Zeit. Immer mehr offenbart Fr.Neubauer von den intimsten Geheimnissen Ihrer Protagonisten, immer tiefer wird man im Mordfall in die Verzahnungen der "oberen 10.000" in München gezogen. Ganz nebenher geht Sie das Thema Kindesmissbrauch an und man lernt recht tiefe Abgründe seiner Mitmenschen kennen. Und so ist auch der ­Plott, vom Krimi her gesehen schwach (und vielleicht vorhersehbar), aber der "Menschliche" ist hervorragend!
Noch kurz zum Schreibstil selbst. Fr. Neubauer schreibt sehr bildlich und ist auf kleinste Details versessen. Ihr manchmal fast galliger Humor kommt in Sätzen wie "Channel Nr.5. Ein süßer, schwerer Blumenduft, aber nur eine dünne Schicht an der Oberfläche, darunter stach ein scharfer Tiergeruch hervor, geschwängert mit Pheromonen - ein Parfüm für Frauen, die nicht gut riechen wollten, sondern ihr Revier markierten!" oder "Hannes ­schloss ­die Augen und zählte rückwärts. Nur gut, dass zehn kleine Ziffern eine Polizistin davor bewahren konnten, mit der eigenen Dienstwaffe erlegt zu werden."
Ich habe mich zumindest in Begleitung der 4 Ermittler, bei diesem (und hoffentlich weiteren) Krimi sehr wohl gefühlt!
Fazit: Kein Krimi von der Stange! Mehr Menschenbeobachtung als Blutrausch, mehr Ruhiges lesen als ein Durchhecheln. Nicht ­Jedermannes Sache, aber aus meiner Sicht sehr lesenswert!

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