Zu Staub sollst du zerfallen

Erschienen: Januar 2015

Bibliographische Angaben

  • Oslo: Cappelen, 2012, Titel: 'Av jord er du kommet', Seiten: 393, Originalsprache
  • München: Knaur, 2015, Seiten: 411, Übersetzt: Günther Frauenlob

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Als Kommissar Edvard Matre gerade drei Mordfälle an Frauen aufklären will, wirft ihn eine unerwartete Nachricht völlig aus der Bahn: Edvard erfährt, dass seine vor Jahren tödlich verunglückten Eltern gar nicht seine leiblichen Eltern waren. Die Gebeine seiner wahren Mutter hat man durch Zufall in einem namenlosen Massengrab neben einer Klinik in Oslo gefunden. Offenbar hat man dort die Leichen verstorbener Patienten beiseitegeschafft. Aber wieso gehörte Edvards Mutter zu ihnen?

Zu Staub sollst du zerfallen

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Letzte Kommentare:
22.11.2020 16:21:16
Vielleser

Ein ungewöhnlicher Krimi und ein ungewöhnlicher Ermittler.
Interessante Handlung, aber nicht immer ganz schlüssig. Oder ist mir was entgangen?
Die Auflösung der begleitenden Frage nach dem Vater erscheint mir etwas konstruiert, ebenfalls einige Nebenstränge, die im Dunkeln bleiben.
Aber insgesamt durchaus spannend und gut lesbar.
Vielleicht bringt der Folgeband weitere Erkenntnisse über diesen neuen Ermittler.

07.03.2017 19:12:02
Manfred Rathunde

CHRIS TVEDT –
Zu Staub sollst Du zerfallen

Edvard Matre, Kommissar der Kripos in Oslo, soll auf Dienstreise gehen, Richtung Bergen, wo weit außerhalb der Stadt ein Mord, eher eine Hinrichtung, stattgefunden hat. Beim Opfer, einem älteren Herrn, werden Kinderpornos gefunden, scheint ja schon mal eine heiße Spur zu sein. Ist allerdings nicht das einzige Opfer eines Gewaltverbrechens, weswegen die Bergener Polizei um Hilfe in die norwegische Hauptstadt ersuchte. Sie vermuten einen Serienmörder, der es auf Frauen, mit besonderer Kundschaft, abgesehen hat. Chris Tvedt ist ein flüssiger, spannender Thriller von der Feder gesprungen, alle Achtung. Und er wirkt Verwirrung ohne, dafür aber bis zum Ende. Der Ermittler Matre ist in vollem Aufklärungsstress, muss sich mit seinem neuen Team einnorden und hat weitere Mordfälle auf dem Hals, als ihn eine ziemlich unerwartete Nachricht erreicht, die ihm reichlich Kopfzerbrechen bereitet. In einem Massengrab neben einer Klinik, mit zweifelhaftem Ruf, werden Gebeine gefunden, die man seiner leiblichen Mutter zuordnen konnte. Das stellt sein Leben auf den Kopf, erfährt er doch erst jetzt, nach Jahrzehnten, dass er adoptiert wurde. Und sein, eher loses, Verhältnis zu seinem Bruder Bjørn wird dadurch auch nicht besser. So nach und nach stellen sich dann zwar Erkenntnisse ein und die Mitarbeiter des Teams werden zu einer ermittelnden Einheit. Chris Tvedt hat jedoch mehr vor, als den Leser zu langweilen und so widersprechen sich die Ergebnisse, nichts scheint so wie es aussieht. Der Autor schickt seine Figuren in ein Labyrinth von Fragen, da hätte der Minotaurus seine wahre Freude dran. Und Edvard Matre sieht nicht gerade aus wie Theseus. Der Ariadne-Faden fehlt ihm noch. Die meisten Morde tragen zwar recht ähnliche Züge, jedoch fährt ihm ein Tötungsdelikt so ziemlich in die Parade, da es sich extrem von den anderen unterscheidet. Die einen vermuten zwei Täter, andere widersprechen, gehen immer noch von einem aus und so dreht sich alles im Kreis. Matre hat den Kopf voll, mit seiner Vergangenheit, mit den laufenden Ermittlungen und seinem Verhältnis zu einem der mutmaßlichen zukünftigen Opfer. Herr Tvedt hält schon mal den Elektroschocker bereit, immer auf dem Sprung, dem Leser eine neue Überraschung zu servieren.

ISBN 978-3-426-51538-9 410 Seiten 9,99€ (D) 10,30€ (A)

Knaur

www.derweissedrache.de Archiv-April-2015

BEHIND THE DOOR
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